• Herzlich willkommen

    Worte unserer Herausgeberin

  • Pflegeroboter

    Dr. H. Riedel © SeMa

    Utopie • Vision • Realität

  • Frisch & knackig

    S. Rosbiegal © SeMa

    Salate haben Saison

  • Rückenschmerzen: Immer aufrecht bleiben

    djd

    Tipps zur Vorbeugung und Linderung

  • Prostatakrebs

    S. Rosbiegal © SeMa

    Kleines Organ in Not

  • West Side on the East Side ...

    F.J. Krause © SeMa

    ... bei den Schlossfestspielen

  • Rätsel

  • KULTURISTENHOCH2

    Fotos: © Michael Hagedorn

    Gemeinsam Kultur erleben

  • Faszienrolle

    A. Petersen © SeMa

    Rollkur für den Körper

  • Das Feuerwehrmuseum Marxen

    pi

    Treffpunkt aller Zweirad-Oldtimerfans

  • Privattheatertage

    S. Rosbiegal © SeMa

    Preiswürdiges Privattheater in Hamburg

  • Wo Arbeit lebt

    Texte (Bildtexte)/Fotos F.J. Krause © SeMa

    20 Jahre Museum der Arbeit in Hamburg

  • Kleinanzeigen

  • Georg Philipp Telemann

    F.J. Krause © SeMa

    Opernchef und Kirchenmusiker

  • 30 wagemutige Senioren/-innen/Tag der offenen Tür in Alten Eichen

    pi

    für Dreharbeiten gesucht

  • Und keiner wollte der Erste sein

    F.J. Krause © SeMa Bildtexte/Fotos und Repro: Krause

    Vor 140 Jahren wurde der Friedhof Ohlsdorf eröffnet

  • Waltraut Haas

    Text Marion Schröder, Fotos Marion Schröder + Archiv Waltraut Haas © SeMa

    Mariandl-Darstellerin feiert ihren 90. Geburtstag

  • Reisen: Frühstücken am Strand ...

    pi

    ... mit den Füßen im Sand

  • Valentinas BackSalon

    Text und Fotos S. Rosbiegal © SeMa

    Nach alter Tradition lecker backen

  • Experten fordern: Screening auf Vorhofflimmern einführen, um Schlaganfälle zu verhindern

    pi
  • Knieprobleme?

    pi

    Besser ins Thermalwasser als auf den Operationstisch

  • Sorgenfreie Ferien

    pi

    Hilfreiche Tipps und eine Vollmacht zum Download auf www.grosseltern.de

  • Veranstaltungen

GRATIS zum Mitnehmen Juni 2017 Senioren Magazin Hamburg Wissenswertes | Genießen | Gesundheit | Reisen | Veranstaltungen | Rätsel Pfl egeroboter Utopie Vision Realität Salate haben Saison Frisch & knackig auf den Teller Prostatakrebs Kleines Organ in Not Faszienrolle Rollkur für den Körper Waltraut Haas Mariandl feiert ihren 90. Geburtstag Frühstücken am Strand mit den Füßen im Sand
2 TchTenTfschT ekochtesTttessen! bezeuenTSeTschT vonTunseenTVoteen: • Tch eckee enüs zu Auswh • Zu edem enü bekommen Se en eckees Desset • 2 Wochenend- und Feetsmenüs • Kene Vetsbndun und ken ndest- bestezetum • Kostenose Anefeun Pobeen Se es us: Teefon ode m ntenet unte www.meye-menue.de Inhalt Herzlich willkommen Worte unserer Herausgeberin Pfl egeroboter Utopie Vision Realität Frisch & knackig Salate haben Saison Rückenschmerzen: Immer aufrecht bleiben Tipps zur Vorbeugung und Linderung Prostatakrebs Kleines Organ in Not West Side on the East Side ... ... bei den Schlossfestspielen Rätsel KULTURISTENHOCH2 Gemeinsam Kultur erleben Faszienrolle Rollkur für den Körper Das Feuerwehrmuseum Marxen Treffpunkt aller Zweirad-Oldtimerfans Privattheatertage Preiswürdiges Privattheater in Hamburg Wo Arbeit lebt 20 Jahre Museum der Arbeit in Hamburg Kleinanzeigen Georg Philipp Telemann Opernchef und Kirchenmusiker 30 wagemutige Senioren/-innen für Dreharbeiten gesucht Tag der offenen Tür in Alten Eichen 3 4 10 12 14 16 18 20 22 24 25 26 28 30 31 31 Und keiner wollte der Erste sein Vor 140 Jahren wurde der Friedhof Ohlsdorf eröffnet 32 Waltraut Haas Mariandl-Darstellerin feiert ihren 90. Geburtstag Reisen: Frühstücken am Strand ... ... mit den Füßen im Sand Valentinas BackSalon Nach alter Tradition lecker backen Experten fordern: Screening auf Vorhoffl immern einführen 34 36 38 40 Knieprobleme? Besser ins Thermalwasser als auf den Operationstisch 42 Sorgenfreie Ferien mit den Enkeln Veranstaltungen Tipps für unsere Leser 44 45 48
3 Referent: Priv.-Doz. Dr. Ralf Hempelmann, Leitender Arzt Neurochirurgie Nächster Patientenvortrag: „Bandscheibenvorfall“ Was ist für mich der richtige Weg? Mittwoch, 21. Juni · 17:30 Uhr HELIOS ENDO-Klinik Hamburg Holstenstraße 2 ∙ 22767 Hamburg Um Anmeldung wird gebeten: (040) 3197-1225 www.helios-kliniken.de/ENDO Liebe Leserinnen und Leser, Computer, technische Geräte und Hilfsmittel sind heutzuta- ge in jedem Haushalt zu finden. Roboter sind in der Indus- trie im täglichen Einsatz. Aber in vielen Bereichen konnte der Mensch (noch) nicht ersetzt werden. Dazu zählt auch der Pflegebereich. Hier wird die Arbeit fast ausschließlich von Mensch zu Mensch erledigt. Der demografische Wandel und die angespannte Situation auf dem Personalmarkt beschleunigen nun auch die Ent- wicklung von sogenannten Pflegerobotern. Noch ist es in weiten Teilen Zukunftsmusik, aber gerade wenn finanzielle Interessen dahinterstehen, dann kann diese sehr schnell zur Realität werden. Hier gilt es rechtzeitig zu warnen: Der pflegebedürftige Mensch darf nicht zu einem Gegenstand degradiert werden, dem man rein technische Hilfe zukom- men lässt. Gerade die persönliche Beziehung von Mensch zu Mensch, vom Pflegepersonal zum Patienten ist ein sehr wich- tiger Bestandteil der Pflege. Und das sollte auch so bleiben. Techni- sche Unterstützung – ja, Ersatz des Menschen – nein. Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß beim Lesen dieses Artikels und der anderen Beiträge und verabschiede mich bis zur Sommerausgabe, die ab dem 08. Juli verteilt wird. Ihre Silke Wiederhold Gerade ältere und pfle ge be dürf tige Menschen benötigen ein Um feld, in dem sie sich wohl füh len. Dabei achten wir auf die För de rung der Selbst - ständigkeit und auf ein persönlich zu geschnit - tenes Pfle geange bot. Wir bieten Einzelpersonen und Ehepaaren... ...ein Zuhause, wenn Sie mehr als Hilfe brauchen. www.haus-itzstedt.de · Vielfältige Beschäftigungs- und Gesprächsangebote · Deutschsprachige, fachlich qualifizierte Mitarbeiter/-innen · Hauseigene Küche berücksichtigt Bewohnerwünsche · Beschützte Dementenwohngruppe mit intensiver Betreuung · Erhaltung bzw. Förderung v. Fähigkeiten durch entsprechendes pflegerisches Konzept Urlaubspflege, Kurzzeitpflege und Probewohntage Lernen Sie unsere Leistungen kennen und überzeugen sich von unserer Qualität Alten- und Pflegeheim Haus Itzstedt · Sabine und Markus Hinz GbR Segeberger Straße 38 · 23845 Itzstedt · Tel. 0 45 35/5 15 10
4 Pfl egenotstand Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wies zwar zum Tag der Pfl ege darauf hin, dass die Zahl der Betreuungskräfte fast verdoppelt wurde. Doch allein in Hamburg, so Gewerkschaften und Experten, fehlen 2.000 Mitarbei- ter für 13.000 pfl egebedürftige Senioren in 144 Pfl egeheimen, in Kranken- häusern sind über 4.000 Stellen frei. Der Bundestag konnte in einer Bundes- tagsdrucksache vom 17. Mai 2017 offi ziell lesen, dass 100.000 Pfl egekräfte fehlen. Bis 2030 könnte es eine halbe Million sein – so die Bertelsmann- Stiftung. Dass diese Personallücke vom Kollegen Roboter geschlossen wer- den kann, bleibt Utopie. Doch clevere Assistenz-Systeme, neudeutsch Am- bient Assisted Living (AAL) können Pfl egekräfte bei körperlich schweren Aufgaben entlasten. Dann wäre womöglich mehr Zeit für das, was Pfl ege menschlich macht. Dabei ist die stationäre Pfl ege vom demografi schen Wan- del besonders betroffen, sowohl in der Altenpfl ege als auch im Krankenhaus: Die Zahl der Pfl egebedürftigen wächst, gleichzeitig fi ndet der Job im Heim weniger Nachwuchs, weil die körperliche und psychische Belastung groß ist. Vor diesem Hintergrund summt bei manchen Forschungsprojekten Zu- kunftsmusik mit. Doch bei Europas Marktführer bei Industrierobotern klingt es realistisch. „Serviceroboter in Pfl egeheimen und Krankenhäusern, die durch die Übernahme einfacher logistischer Routinetätigkeiten dem Fachpersonal mehr Zeit für die pfl egerischen Aufgaben verschaffen. Damit wird der Einsatz robotischer Komponenten in der Medizin ein immer wich- tigerer Faktor zur Stabilisierung unseres Gesundheitssystems“, sagt Ulrike Kroehling. Die Sprecherin der KUKA Roboter GmbH nennt Bereiche des Gesundheitssystems, wo Roboter im Einsatz sind. Dazu zählen roboterbasierte Systeme zur Röntgenbildgebung, für die Strah- lentherapie und zur Patientenposi- tionierung. Pfl egeroboter Utopie Vision Realität Maschinen spielen Fußball, mähen Rasen. Künstliche Intelligenz-Bestien helfen per Handy. Gerade wurde am Tag der Pfl ege im Mai wieder gefordert: Mehr Personal! Könnte der Kollege Roboter auch auf die Pfl ege zurollen? Der eine oder andere erinnert sich: Vor vierzig Jahren kommt „Krieg der Sterne“ ins Kino. Mit dabei: R2-D2, ein kleiner Roboter, der als Mechaniker im Raumschiff half. Auch heute wird Hilfe gebraucht. Technische Intelli- genz könnte dort Einzug halten, wo früher keiner an einen Einsatz dachte: nicht in der Technik, sondern im Sozialen, im menschlichen Miteinander. Tüftler entwickeln Techno- logien, die in den Pfl egedienst gestellt werden könnten. Für manche ist das Technik, die begeistert, auch weil Personal in der Pfl ege fehlt. Roboter für Therapie und Diagnose Doch nicht nur bei Therapie und Diagnostik, auch in der medizinischen und pfl egerischen Logistik wirken Roboter und unterstützen das Personal bei einfachen Tätigkeiten wie dem Wäschetransport in Krankenhäusern und Al- tenheimen. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Haushalts- und Assistenzrobotik in Stuttgart testen einen Roboter, der Altenpfl egekräfte unterstützen soll. Der Pro- totyp kann unter anderem kellnern und Memory spielen. Kroehling verweist auf den Fachkräftemangel: „Körperlich anstrengende Tätigkeiten werden mit steigendem Alter der Mitarbeiter zunehmend problematisch. Automation wird eine Chance sein, die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhal- ten und wertvolle Fachkräfte bestmöglich einzusetzen.“ Mobil auf drei Rädern Margarete M. ist über 80 Jahre alt und hat nie einen Füh- rerschein gemacht. Seit vielen Jahren pflegt sie ihren Mann liebevoll zu Hause. Wenn die Seniorin ihr Fahrrad nicht hätte, dann wäre auch sie ans Haus gefesselt. „Ich habe Ar- throse und kann ein Bein nicht mehr heben. Laufen kann ich nicht gut, aber wenn ich auf dem Fahrrad sitze, dann geht das.“ Oft wird sie nach ihrem Fahrzeug gefragt und berichtet gern über ihre Erfahrungen mit dem „Shopi“ Senioren- Dreirad, das ihr zu neuer Mobilität verholfen hat. „Dass vorne zwei Räder sind, ist praktisch. Ich muss keine Angst haben, an den Bordstein zu fahren. Und – wenn ich anhalte und mit jemandem reden will, kann ich einfach sit- zen bleiben“, so die Seniorin. So kann Margarete M. nun wieder die Wege bis zum Supermarkt, zum Arzt, zur Spar- kasse und zum Friedhof bewältigen. Zunächst fuhr die 79-Jährige noch auf ihrem alten Rad, bis ein Sturz sie zum Pausieren zwang. Wegen einer Knie- verletzung konnte sie mehr als ein halbes Jahr lang nichts mehr alleine erledi- gen. Danach wollte sie es zwar wieder versuchen, aber das Risiko, noch einmal zu stürzen, war zu groß. Das neue Rad – entwickelt und gebaut von Draisin in Achern und geliefert von der Fahrradbörse Elmshorn – machte der Rentnerin wieder Mut. „Mein Sohn hat es mir geschenkt. Er meinte, er sei froh, etwas für mich tun zu können. Die Enkelkinder fanden es toll und ich habe auch Spaß daran.“ Am Anfang habe sie morgens um 6 Uhr geübt, die Straße runter und wieder hoch zu fahren. Schon nach drei Tagen habe sie sich sicher gefühlt. Jetzt kann Margarete M. selbst Besorgungen machen, ohne ihren Mann zu lange allein zu lassen. „Das geht wirk- lich flott“, sagt sie. Sie stelle ihr Rad immer auf einen Pkw- Parkplatz ab, damit sie auch gut wieder wegfahren könne. Und manchmal habe sie ihre Taschen vorne und hinten so richtig schwer beladen. Übrigens: Seniorengruppen können nach Absprache die Fahrradbörse besuchen. Bei einem Rundgang durch die Firma lernen sie alle neuen techni- schen Möglichkeiten kennen, auch im Alter sicher und selbstständig mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Mehr Informationen gibt es direkt bei der Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9-12.30 u. 14-18.30 Uhr, Sa. 9-13 Uhr, lang. Sa. 9-14 Uhr Langelohe 65 • 25337 Elmshorn • Tel. 04121/764 63 Das Senioren-Dreirad aus der Fahrradbörse Elmshorn macht Margarete M. mobil.
Roboter für Gefühle Roboter, Pfl ege, Hamburg 5 Dabei ist die Pfl ege in Deutschland im internationalen Ver- gleich noch gut ausgestattet. In Japan ist die Zahl der Al- ten höher als hier – also forscht Fernost intensiver danach, Pfl egekräfte dank Roboter zu entlasten. Seit 2015 hat die bärenähnlich gestaltete Maschine „Robear“ Bärenkräf- te, Patienten vom Bett in einen Rollstuhl zu heben – und Rückenschmerzen beim Pfl egepersonal zu mindern. Vor über 20 Jahren entstand der robbenförmige Stoff-Roboter Paro. Er wurde erdacht, um demenzkranke Patienten oder Paro. Er wurde erdacht, um demenzkranke Patienten oder autistische Kinder, die sich menschlicher autistische Kinder, die sich menschlicher Ansprache verschlossen, zu helfen. Paro Ansprache verschlossen, zu helfen. Paro reagiert auf Berührung und Ansprache reagiert auf Berührung und Ansprache mit eigenen Bewegungen (Augenlider, mit eigenen Bewegungen (Augenlider, Extremitäten, Heben und Senken des Extremitäten, Heben und Senken des Kopfes) und mit Lauten. Mit Paro sol- Kopfes) und mit Lauten. Mit Paro sol- len seelisches Wohlbefi nden erzeugt, len seelisches Wohlbefi nden erzeugt, Stress reduziert und Einsamkeitsgefüh- Stress reduziert und Einsamkeitsgefüh- le gelindert werden. Robotik in der Pfl ege Robotik in der Pfl ege Made in Germany sind zwei Zu- Made in Germany sind zwei Zu- kunftsideen: Das Fraunhofer-Insti- kunftsideen: Das Fraunhofer-Insti- tut forscht am Multifunktionsper- tut forscht am Multifunktionsper- sonenlifter Elevon: Pfl egekräfte sonenlifter Elevon: Pfl egekräfte fordern den Lifter elektronisch an, fordern den Lifter elektronisch an, er kommt dorthin, wo er gebraucht er kommt dorthin, wo er gebraucht wird, um Patienten beim Wech- seln der Bettwäsche, beim Umset- zen auf einen Rollstuhl oder beim Baden zu heben. Dank Sensoren erkennt Elevon, was der Patient braucht. Mit dem Ludwigsburger Unternehmen MLR ent- wickelte das Fraunhofer-Institut das fahrerlose Transport- fahrzeug Casero 4. In der einfachen Version transportiert der Pfl ege-Wagen etwa Wäsche. Aber technisch verbunden mit Serviceroboter Care-O-bot wird Casero zum Butler: Er fährt auf Anforderung zum Einsatzort oder folgt dem Pfl egepersonal und stellt Pfl e- geutensilien bereit. Die Steuerung erfolgt über Smartphone oder Touchscreen. Doch der Serviceassistent kann auch Pa- tienten oder Heimbewohnern zu Diensten sein: Zum Bei- spiel selbstständig an einem Wasserspender einen Becher holen, ihn füllen und zu einem gewünschten Ort transpor- tieren. Oder er liefert Snacks, Getränke, Zeitschriften in Aufenthaltsräume oder direkt ans Bett. Der Hersteller sagt, der Roboter sei 2017 „marktreif“. Und die Anwender? 2016 lautete eine Frage beim 2. GeriNet-Symposium in Hamburg „Liegt die Zukunft der Alten in Roboterhänden?“ Das Thema wird also auch an der Elbe diskutiert. Zum Netz- werk GeriNet gehören sechs Geriatrien im Verband freige- meinnütziger Krankenhäuser in Hamburg. Beim Symposi- um sprach Prof. Dr. Gustav Pfeiffer (Neuroinformatik und Kognitive Robotik. Technische Universität Ilmenau, m&i Fachklinik Bad Liebenstein) zum Projekt „Roreas“. Robo- ter Roreas holt Patienten auf dem Zimmer zum Gehtraining ter Roreas holt Patienten auf dem Zimmer zum Gehtraining ab und folgt ihm, um die Lauf- und Trainingsleistung zu ab und folgt ihm, um die Lauf- und Trainingsleistung zu dokumentieren. Pfeifer schaut nach vorn: „Roboter wer- dokumentieren. Pfeifer schaut nach vorn: „Roboter wer- den als wenig anspruchsvolle companions auftauchen. Hier den als wenig anspruchsvolle companions auftauchen. Hier gibt es noch starke ethische Vorbehalte. Sobald robotische gibt es noch starke ethische Vorbehalte. Sobald robotische companions in der realen Pfl egewelt auftauchen, werden companions in der realen Pfl egewelt auftauchen, werden sie sich erledigen. Man wird sehen, robotische compa- sie sich erledigen. Man wird sehen, robotische compa- nions sind eine Bereicherung und sie können auch die nions sind eine Bereicherung und sie können auch die humane Beziehungsarbeit unterstützen.“ Auch den Vorwurf, Roboter fühlen sich Auch den Vorwurf, Roboter fühlen sich nicht ein, lässt er pauschal nicht gelten: nicht ein, lässt er pauschal nicht gelten: „Menschen begegnen selbst einfachs- „Menschen begegnen selbst einfachs- ten geselligen Robotern gegenüber ten geselligen Robotern gegenüber empathisch und das ist die wich- empathisch und das ist die wich- tigere Hälfte der Beziehung. Da tigere Hälfte der Beziehung. Da sich Roboter vorhersehbarer sich Roboter vorhersehbarer Roboterrobbe Paro soll seelisches Wohlbefi nden erzeugen, Stress reduzieren und Einsamkeitsgefühle lindern. © PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG n a i l i K s n e J , A P I r e f o h n u a r F : e l l e u Q SPARDA GutSchein Für eigentümer ab 60 Jahren: kostenlose immobilien-Wertermittlung in hamburg. Wenden Sie sich bis zum 7. 7. 2017 an den Teamleiter Stephan Füllmich unter 040.55 00 55-5948 und lösen Sie Ihren Gutschein ein!
6 verhal- ten als menschliche Interaktions- partner, können demente Menschen mit ihnen Beziehungs- erlebnisse haben wie sonst nur mit sehr einfühlsamen und gut ausgebildeten Pfl egekräfte. Die Mensch-Mensch-Inter- aktion ist kein Idyll.“ Noch sind Pfl egeroboter in Deutschland nicht verbreitet. Aber auch Monitorsysteme, Deckenlifter oder elektro- nische Blutdruckmessgeräte waren vor Jahrzehnten noch bestaunt, wenden Visionäre ein. Die Praxis beschreibt Henning Schweer, Leitung Unternehmens- kommunikation Pfl egen und Wohnen Ham- burg GmbH: „Unser Fokus als stationärer Träger liegt auf den Bereichen pfl egeerleich- ternde Hilfsmittel, etwa digitale Transfer- hilfen und Aufstehbetten, sowie im Betreu- ungsbereich beim Gedächtnistraining über Tablets oder beim Einsatz der Roboter-Robbe Paro in der Therapie Demenzkranker. Bei zukünftigen Bauvorhaben werden wir bei der Ausstattung den Einsatz digitaler Un- terstützungssysteme wie elektrische Tür- und Fensteröffner prüfen. Internet/ W-LAN und mobile Endgeräte werden zur prüfen. Internet/ W-LAN und mobile Endgeräte werden zur Dokumentation zukünftig selbstverständlich Dokumentation zukünftig selbstverständlich sein.“ Roboter sind für Henning nur sinn- Roboter sind für Henning nur sinn- voll, wenn sie in die Abläufe in- voll, wenn sie in die Abläufe in- tegriert werden können. tegriert werden können. Dazu sei eine enge Begleitung und Schu- lung der Mitarbeiter erforderlich. „Wichtig für eine nachhaltige Nutzung ist, dass sowohl Nutzung ist, dass sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Be- für die Mitarbeiter als auch für die Be- wohner der Mehrwert deutlich wird.“ wohner der Mehrwert deutlich wird.“ So wurde etwa geschult und je nach So wurde etwa geschult und je nach aktuellem Bewohnerbedarf genau aktuellem Bewohnerbedarf genau geschaut, für wen die „Kuschelrob- geschaut, für wen die „Kuschelrob- be“ geeignet ist. „Ethische Gesichts- be“ geeignet ist. „Ethische Gesichts- punkte spielen immer eine wichtige punkte spielen immer eine wichtige korrigierende Rolle, wenn Technik korrigierende Rolle, wenn Technik Quelle: Fraunhofer IPA, Jens Kilian den Menschen ersetzen soll. Wenn Technik aber nicht als Ersatz, sondern zur Verbesserung der Hilfe eingesetzt wird, unterstützt eine ethische Diskussion eher den Prozess, als dass sie Grenzen aufzeigt. Die Technik soll hier nicht Ersatz sein, sondern dort helfen, wo die Helfer selbst Grenzen fi nden oder entlastet werden können. Die Skepsis der Pfl egekräfte selbst, die Maschine sei ja nicht fähig zur Fürsorge, verliert an Kraft. Das sagt auch Dr. Hartmut Clausen, Vorsitzender des Vorstandes, Hospital zum Heiligen Geist: „ Zur Zeit sind Roboter in der Pfl ege nicht nutzbar, was nicht bedeutet, dass deren Nutzung unmöglich ist. In einem solchen Fall könnten sie für eher körperliche Entlastung des Pfl egepersonals die- nen. Die Nutzung ist aber ethisch sensibel. Der persönliche Kontakt muss unverändert eine wesentliche Rolle spielen.“ Katjas Zweithaarstudio GmbH Perücken Haarteile • Toupets • Haarverlängerungen und- verdichtungen • Unverbindliche Beratung • Parkplätze vor der Tür! Termin 040. 320 497 57 Achternfelde 19 22850 Norderstedt Inh. Gabriele Winter www.Katjas-Zweithaarstudio.de
7 Assistenzsysteme Assistenzsysteme in der Pfl ege Clausen verweist hier auf Pfl ege- Clausen verweist hier auf Pfl ege- Technik, die nicht als Roboter Technik, die nicht als Roboter daherkommt und Pfl egende wie daherkommt und Pfl egende wie Bewohner und Patienten even- Bewohner und Patienten even- tuell verschrecken könnten. Hier tuell verschrecken könnten. Hier geht es nicht um Maschinenmen- geht es nicht um Maschinenmen- schen mit Greifarmen oder rollenden schen mit Greifarmen oder rollenden Augen, sondern um digitale Assis- Augen, sondern um digitale Assis- tenzsysteme, die per Smartphone tenzsysteme, die per Smartphone oder Mini-Computer bedient werden oder Mini-Computer bedient werden können: „Dazu gehören einerseits Systeme, die Sicherheit geben, indem sie beispielsweise Raumüberwachung gewähr- leisten und einen automatischen Notruf abschicken. Eine immer wichtigere Rolle wird aber auch die digital gestützte Kommunikation spielen. Bei einem längeren Verbleib in den eigenen vier Wänden muss einer drohenden Vereinsamung vorgebeugt werden. Dazu können digitale Kommunikation über Ton und Bild sowie digitale Spiele beitragen, die man selbst spielt oder online mit dem Nachbarn.“ Damit verlassen Roboter und digitale Assistenten die stati- onäre Pfl ege. Sie halten vielmehr Einzug in den Alltag zu Hause – und damit in Konzepte, Älteren das Leben so lang wie möglich in eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Ein derartiges Ziel hat etwas das Projekt Netzwerk GesundAk- tiv (NWGA). Dabei sind die Techniker Krankenkasse, die Johanniter-Unfall-Hilfe oder die Uni Bielefeld – Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Forschungsabteilung für Klinische Geriatrie am Albertinen-Haus. „Ein Bestandteil des NWGA ist ein technisches Assistenzsystem, das alle Teilnehmer erhalten. Auf diesem Tablet-PC ist eine Un- terstützungs- und Kommunikationssoftware vorinstalliert, mit der zum Beispiel im Notfall ein Notruf abgesetzt wer- den kann. Weitere Funktionen können Online-Videosprech- stunden oder ein elektronischer Medikationsplan sein“, so die Leiterin der Landesvertretung Hamburg der Techniker Krankenkasse, Maren Puttfarcken. Und weil jeder gute Helfer einen Namen hat, hat die dafür verantwortliche Firma Cibek aus Limburgerhof das Hilfssystem getauft. Es heißt: Paul. Paul – Persönlicher Assistent für unterstütztes Leben Paul ist Teil des Gesamtkonzeptes, das auf die – krankheits- bedingten - Bedürfnisse älterer Menschen und deren Ange- hörige abgestimmt ist: Hat jemand Probleme mit dem Hö- ren, fällt ihm das Telefonieren häufi g schwer. Videotelefonie kann ein Gespräch ermöglichen, da die Defi zite beim Hören durch Gestik und Mimik ausgeglichen werden können. Sind Ältere nicht mehr mobil, steigt das Risiko zu stürzen. Paul kann Situationen der Hilfl osigkeit erkennen und einen Hil- feruf auslösen. Oder fehlt die Kraft, den Rollladen per Hand zu heben, hebt und senkt Paul die Rollläden. Demenzpati- enten vergessen den mobilen Hausnotrufknopf oder können in Not den Knopf nicht drücken? Der automatische Hilferuf
8 NORDERSTEDT Ambulanter Pflegedienst Rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns. Marommer Straße 18 • 22850 Norderstedt Tel. 040-32 59 44 71 • Fax 040-32 59 44 74 elim-mobil-norderstedt@fegn.de • www.elim-diakonie.de t 8 i S e 1 9 7    Ambulante Kranken- pflege und Altenhilfe Familien- und Kinderbetreuung Pflegeberatung Langenhorner Chaussee 163 22415 Hamburg Telefon: 040/53 05 04 70 Fax: 040/520 33 17 www.krankenpflege-greizer.de Uns ist es wichtig, pflegebedürftigen Menschen die vertraute häusliche Umgebung zu bewahren. Dafür unterstützen wir Sie mit liebevoller Pflege und fachkundiger Beratung. Sozial - und Diakoniestation Langenhorn Timmweg 8, 22145 Hamburg Telefon: 040 532 866 - 0 langenhorn@pflegediakonie.de www.pflegediakonie.de Pflegedienst Claussen GmbH Ambulante Kranken-, Alten- und Kinderbetreuung Vertragspartner aller Krankenkassen 24 Stunden erreichbar unter: 0172/409 87 44 Tannenhofstraße 5 · 22848 Norderstedt Telefon 040/523 68 21 · Fax 040/523 68 25 E-Mail: info@pflegedienst-claussen.de Das SeMa gibt es auch als APP – natürlich kostenlos Für Ihr iPad finden Sie uns unter: „Senioren Magazin“ im App Store Für die Android-Systeme unter: „Senioren-Magazin“ bei Google Play unterstützt hier. Paul will auch helfen, in- dem er ein Lebensbuch anlegt: ein multimediales Bil- derbuch, in dem Fotos, Texte, Musik und Videos zu einem individuellen Buch von Angehörigen oder Pfl egern gestaltet werden können. Je nach technologischer Ausstattung erlaubt der Assistent auch, dass Angehörige von außen in die Wohnung schau- en (sofern der Paul-Nutzer zustimmt): Paul meldet, wann beispielsweise die letzte Bewegung in der Wohnung stattge- funden hat, ob das System betriebsbereit ist, ob der Nutzer aufgestanden ist. In naher Zukunft soll das Portal erweitert werden, sodass Angehöri- ge einen gemeinsamen Ka- lender pfl egen können oder auch Einstellungen vorneh- men können, wie z. B. den Lieblings-Radiosender hin- zufügen/ändern oder Inter- netfavoriten ergänzen. Jörg Richter, Ingenieur bei Cibek: „Die Integration von Robo- tik ist der nächste Schritt. So könnte das PAUL-Display auf einem Roboter angebracht sein und sobald jemand an der Haustüre klingelt oder ein Videoanruf eingeht, der Ro- boter das Display zum Nutzer Quelle: Fraunhofer IPA, Jens Kilian bringen. Selbiges ist auch für eine erkannte Situation der Hilfl osigkeit denkbar. Der Roboter bringt das Display zum Nutzer und dieser kann dann interagieren.“ Manches hört sich kompliziert an und steht vor – mindes- tens – zwei Problemen. Auf der einen Seite müssen ältere Menschen in der Lage sein, die Technik zu verstehen. Auf der anderen Seite müssen Roboter im Pfl egeheim oder digi- tale Assistenten zu Hause bezahlt werden – wo schon heu- te Pfl egeberufe nicht reich machen. Da hilft die Einschät- zung von Isabell Rosenberg, die bei der Zeitschrift aktion mensch der Zeitschrift aktion mensch ein Volontariat machte, 24 ein Volontariat machte, 24 Stunden auf Assistenz Stunden auf Assistenz angewiesen ist und sich Pfl egeroboter vorstel- len kann: „Ich denke, dass es noch eine Wei- le dauern wird, bis die Technik so weit ist. Und dann ist die Frage, wer sich so einen Roboter wer sich so einen Roboter überhaupt überhaupt Schon jetzt ist es sehr schwie- Schon jetzt ist es sehr schwie- rig, zum Beispiel für einen teu- rig, zum Beispiel für einen teu- ren Rollstuhl Unterstützung von ren Rollstuhl Unterstützung von den Krankenkassen zu bekommen.“ den Krankenkassen zu bekommen.“ leisten könnte. leisten könnte.
Physische Erleichterung und Gewinn für die Gesundheit Dr. phil. habil. Hartmut Remmers, Universität Osnabrück, Fachbereich Humanwissenschaften, Fachgebiet Pfl egewissenschaft, Institut für Ge- sundheitsforschung und Bildung (IGB) im Interview mit dem SeMa. SeMa: Wie weit können digitale Technologien und Assis- tenzsysteme in der Pfl ege helfen? Hartmut Remmers: Assistive Gesundheitstechnolo- gien können zum Beispiel in Form von Liften körperlich stark belastende Arbeiten von Pfl egefachkräften wie He- ben, Tragen erleichtern. Darüber hinaus kann durch Tech- nologien wie Erinnerungshilfen oder Navigationshilfen Menschen in ihrem direkten Wohnumfeld eine selbstständi- ge Lebensführung länger ermöglicht werden. Technologien wie Lokalisations- und Stromsensoren oder Präsenz- und Bewegungsmelder, deren Daten übertragen werden, kön- nen Angehörige oder Pfl egedienste informieren und ermög- lichen eine Überwachung des Pfl egebedürftigen. Ein Bei- spiel stellen Beschleunigungssensoren dar, die am Körper getragen werden und im Falle eines Sturzes den Notdienst alarmieren. Einen anderen Fokus haben Videokommunika- tionssysteme, die Kontakt zu Angehörigen ermöglichen. SeMa: Skeptiker kritisieren Assistenzsysteme: Keine Empathie, keine Fürsorge…? Wie sehen Sie das? Hartmut Remmers: Ein entscheidendes Bewertungs- kriterium ist die persönliche Akzeptanz und Zustimmung. Die Akzeptanz ist abhängig von der Bedienbarkeit und der tatsächlich erzielten Erleichterung der Pfl e- ge. Bei AAL-Technologien (Ambient Assis- ted Living, d. Red.) besteht die Gefahr der Verletzung der Intimsphäre, der permanen- ten Kontrolle von Daten und ein nicht aus- zuschließender Missbrauch. SeMa: Wo sind ethische Grenzen? Hartmut Remmers: Unter ethischen Gesichtspunkten sind technisch geschaffene Möglichkeiten einer freien Ent- faltung der Persönlichkeit sowie eine wahrscheinlich er- höhte Sicherheit von Leib und Leben positiv zu würdigen. Problematisch ist die Transparenz der Privat- und Intim- sphäre. Bezüglich der Robotik ist zu sagen, dass physische Erleichterungen einen hohen Gewinn für die Gesundheit darstellen. Beim Einsatz von Tracking-Systemen (Nach- verfolgung, d. Red.) zur örtlichen Kontrolle sollte bedacht werden, dass auch bei Demenzkranken ein Eingriff in ein Persönlichkeitsrecht, die Bewegungs- und Handlungsfrei- heit verbunden ist. Bezüglich des Emotionsroboters Paro könnte die künstliche Erzeugung von Gefühlszuständen, der Täuschungscharakter und eine eventuell verbundene Entwürdigung problematisiert werden. Ethisch nicht mehr vertretbar wäre, wenn dadurch ein menschlich fürsorg- liches Umfeld in beträchtlichem Umfang ersetzt werden soll. Der Einsatz technischer Assistenzsysteme in größe- rem Umfang ausschließlich zum Zwecke der Einsparung von Personal ist zurückzuweisen. Eine Kultur der Fürsor- ge könnte Schaden nehmen. Dr. H. Riedel © SeMa 9 Tel.: 040 - 28 66 81 11 info@accentis24.de www.accentis24.de Im eigenen Garten sonnen Barrierearme 2-Zimmer- Eigentumswohnung HH-Rahlstedt, Prehnsweg 4-6, EG, ca. 66 m2 Wohnfl. + ca. 120 m2 Gartenanteil, Energie- sparwohnungen Effizienzhaus 40, komplett schlüsselfertig, direkt vom Bauträger, B: Energieeffizienzklasse A+, Energiebedarf 11,1 kwh/(m2a), Bj. 2017, nur € 287.980,– Wir kaufen: Altgold, Bruchgold, Zahngold (auch mit Zähnen), Schmuck aus Gold und Silber, Gold- und Silbermünzen, Besteck (Silber/versilbert) Nutzen Sie unsere 35-jährige Erfahrung. Diskretion ist selbstverständlich. Ihr Partner rund ums Edelmetall in Hamburg - SOFORT BARGELD - • HH-Uhlenhorst, Herderstraße 2, /el. 040/77 18 06 50 Buslinien 25 und 172, Station Hebbelstraße Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr Infos: www.goldankauf-silberankauf-hamburg.de www.hamburg-lifte.de Ich habe die passende Lösung für Sie! Arne Buchholz – Sachverständiger für barrierefreies Bauen. Ihr Ansprechpartner für Treppenlifte, Rollstuhllifte, Hublifte und Aufzüge. Kostenlose Beratung, Aufmaß und Angebot. Arne Buchholz Telefon 040/85 18 07 03 • Mobil 0173/527 04 57 info@hamburg-lifte.de
10 Frisch & knackig auf den Teller – Salate haben Saison (2 Personen) Kopf- salat mit fruchtiger Sahnesoße Zutaten: 1 Kopfsalat· 1 Becher süße Sahne· 1 TL Zucker· 1 Zitrone· Zubereitung: Salat waschen, trocken tupfen, klein rupfen und in eine Schüssel geben. Sahne halb steif schlagen. Zitrone auspressen. Saft und Zucker vermengen und vorsichtig unter die Sahne heben. Die Soße über den Salat geben und miteinander vermischen. (2 Personen) Rucola- Erdbeer- Salat Zutaten: 200 g Erdbeeren· 100 g Rucola· 3 Stangen weißer Spargel· 2 EL Rapsöl· Saft einer Zitrone · ½ TL Zucker · Pfeffer · 1 Prise Salz· Zubereitung: Erdbeeren waschen und trocken tupfen. Das Grün entfernen und die Erdbeeren in Viertel schneiden. Spargel abspülen, schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden. Rucola waschen, trocken tupfen und die Stiele entfernen. Die Blätter klein rupfen und den Salat in eine Schüssel geben. Spargel und Erdebeeren hinzu. Zitronen- saft, Öl, Zucker, Pfeffer und Salz vermischen. Die Soße über den Salat gießen und vorsichtig unterheben. Im Frühling und Sommer kann man sich auf Salate und frisches Obst und Gemüse freuen. Im Juni wachsen viele Salate auf heimischen Feldern, sind gesund und lecker. Hier ein paar Vertreter des frischen Vergnügens. Bataviasalat Bataviasalat hat eine rötliche Färbung und schmeckt leicht bitter, hat aber auch eine süßliche Note. Das Salatherz ist fest und umgeben von lockeren Blättern. Wie viele Sa- late besteht der Bataviasalat zu 90 Prozent aus Wasser. Er bietet die Mineralstoffe Kalzium und Kalium sowie B-Vitamine und Vitamin C. Eichblatt Eichblattsalat schmeckt leicht nussig. Er verdankt seinen Namen seinen Blättern, die an die Form eines Eichenblatts erinnert. Der Salat ist auch unter dem Namen „Amerika- nischer Pfl ücksalat“ bekannt. Da der Salat würziger ist als z.B. Kopfsalat, passen zu ihm auch kräftigere Zutaten und Dressings. Eichblattsalat ist reich an B-Vitaminen. Er weist aber auch Vitamin C, Provitamin A und Mineralstoffe auf. Eissalat Ursprünglich kommt der Eissalat oder auch Eisbergsalat aus den USA. Seine festen, knackigen Blätter passen gut als fri- TAG DER OFFENEN TÜR a m 01 . J u l i 2 017 u m 1 1 - 1 5 U h r www.diakonie-alten-eichen.de P R O G R A M M Flohmarkt Beratung & Tanz- Café für Senioren Essen & Trinken Spiel & Spaß Diakonie Alten Eichen Wördemanns Weg 19-23 22527 Hamburg-Stellingen Tel. 040 5487 1050
11 Z u t a t e n : 1 E n d i v i e n s a l a t · 1 g r o ß e K a r t o f f e l · 1 S c h a l o t t e · 2 E L K r ä u t e r e s s i g · 2 E L R a p s ö l · P f e f f e r u n d S a l z · Z u b e r e i t u n g : l k a r t o f f e l k o - K a r t o f f e l a l s P e l t e s c h ä l e n u n d i n E s s i g , S c h a l o t f e i n e W ü r f e l s c h n e i d e n . c h e n . P f e f f e r u n d S a l z s o w i e d i e t e n w ü r f e l m i t e i n a n d e r Ö l , D i e n o c h w a r m e S c h a l o t f e i n z e r d r ü - v e r r ü h r e n . l e n , K a r t o f f e l p e l c k e n u n d m i t d e m D r e s s i n g D a s D r e s s i n g v e r m i s c h e n . ü b e r d e n S a l a t g e b e n . ( 2 Pe r s o n e n ) E n d i v i e n - s a l a t m i t K a r t o f f e l d r e s s i n g (2 Personen) Batavia- salat mit Orangen- Senf-Dressing Zutaten: 1 Bataviasalat· 1 Orange· 2 TL Orangen- marmelade· 1 TL mittel- scharfer Senf· 1 Prise Salz· Zubereitung: Salat waschen, trocken tupfen, klein rupfen und in eine Schüssel geben. Die Orange ausdrücken. Den Saft mit Senf, Salz und Orangenmar- melade vermischen. Diese Soße über den Salat geben. sche Zugabe für belegte Brote. Der Geschmack ist eher neu- tral, so dass er sich besonders für gemischte Salate eignet. Endiviensalat Der leicht bittere Endiviensalat kommt aus dem Mittelmeer- raum. Die krause Variante dieses Salats heißt Friséesalat. Der Salat ist reich an Vitamin C und B-Vitaminen sowie an Mineralstoffen. Die in ihm enthaltenen Bitterstoffe sind gut für die Verdauung. Kopfsalat Der Kopfsalat ist der klassische Gartensalat. Er wird im Freien aber auch in Gewächshäusern angebaut, wobei die Freilandvariante meist mehr Folsäure, Vitamin A und Vita- min C sowie Mineralstoffe und Ballaststoffe enthält. Rucola Rucola wird auch Rauke genannt. Die Blätter erinnern an die Form des Löwenzahns, sind aber fester. Der nussige, leicht scharfe Geschmack entsteht durch die in ihm enthal- tenen Senföle, die gut für das Immunsystem sind. Rucola hat einen hohen Vitamin-C-Gehalt sowie B-Vitamine und Vitamin E. Dazukommen viele Mineralstoffe wie Magnesi- um, Zink, Phosphor, Kalzium, Eisen, Kalium und verschie- dene sekundäre Pfl anzenstoffe. S. Rosbiegal © SeMa Wirksames und sicheres Mittel bei Verstopfung für Erwachsene und Kinder Behandlung bei akuter und chronischer Verstopfung Geschmacksneutral, kann je nach Wunsch mit Wasser oder Saft gemischt werden Ohne Zucker, Laktose, Gluten, Süßungsmittel und Zusatzstoffe Rezeptfrei in Ihrer Apotheke! Erwachsene und Kinder über 8 Jahre: 1 Dosier-Beutel Pulver (12g), 1–2 mal täglich. Kinder 4–7 Jahre: 1 Dosier-Beutel Pulver (6g), 1–2 mal täglich. Kinder 2–3 Jahre: 1 Dosier-Beutel Pulver (6g), 1 mal täglich Packungsgrößen: 20 x 12g für Erwachsene 20 x 6g für Kinder MacroBalans beinhaltet ausschließlich Macrogol 4000. Bei Schwangerschaft oder Stillzeit Einnahme nach Rücksprache mit dem Arzt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Rezeptfreies Medizinprodukt. www.vitabalans.de. Vertrieb durch: Blanco Pharma GmbH, Oasenweg 3, 25474 Ellerbek. Tel. 04101/869 18 80 Produkt aus Finnland Für ein Leben in Balance
12 Immer aufrecht bleiben Tipps zur Vorbeugung und Linderung von altersbedingten Rückenschmerzen (djd). Aus der Sicht von Orthopäden ist ein Rücken, der sich vom Kopf abwärts zunächst nach vorn und dann nach hinten biegt, optimal – denn die S-Form der Wirbelsäule ist die Grundlage für einen aufrechten Gang. Altersbedingte Verschleißerscheinungen können jedoch die Ursa- che dafür sein, dass sich der Rücken zur Seite biegt. Ärzte nennen diese Veränderung Skoliose – etwa jeder zweite Übersechzigjäh- rige ist davon betroffen. Wie man Verschleißerscheinungen und Rückenschmerzen vorbeugen kann und wie sich die quälende Pein behandeln lässt, zeigen die folgenden Tipps. Gesund ernähren: Übergewicht belastet Rücken und Gelen- ke. Eine abwechslungsreiche, vollwertige Kost versorgt den Körper mit allen wichtigen Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Vorsicht bei zu viel tierischen Eiweißen - sie können Stoffwechselerkrankungen wie Gicht oder Rheuma Vorschub leisten. Untergewicht vermeiden: Ein dauerhaft zu niedriges Kör- pergewicht und Crash-Diäten können Osteoporose (Knochen- schwund) begünstigen. Reichlich Kalzium auf dem Speiseplan (Milchprodukte, Nüsse, Soja) und Vitamine (frisches Obst und Gemüse) können dieser Erkrankung entgegenwirken. Aktiv leben: Tägliche Bewegung im Alltag beugt Rückenbeschwer- den vor. Rückenschonende Sportarten sind Radfahren, Wandern, Schwimmen oder Gymnastik. Ein Video-Training zur Rückenstärkung gibt es unter www.doc-gegen-schmerzen.de. Vorsicht bei Mannschafts- sportarten, denn ruckartige Stopp- und Drehbewegungen sowie Stauchun- gen gefährden die Wirbelsäule. Arzt aufsuchen: Schmerzen nicht aushalten, denn die falsch verstandene Tap- ferkeit führt mittelfristig zur Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses. Der Körper reagiert dann übersensibel auf Schmerzen. Spezielle Krankengymnastik zur Kräfti- gung der Muskulatur und ein spezifisches Training gegen die Seitenverbiegung können den Verlauf günstig beeinflussen. Zielgenau behandeln: Akute wie auch chronische Schmerzen lassen sich äußerlich mit lo- kalen Mitteln wie etwa doc-Ibuprofen-Schmerzgel behandeln. Der Wirkstoff liegt vollständig gelöst vor, sodass er die äußere Hautschicht schnell überwinden und in tieferliegendes Gewebe vordringen kann, ohne den ganzen Körper zu belasten. Eine frühzeitige Behandlung kann einem chronischen Verlauf vorbeugen. Einseitige Belastungen vermeiden: Beim Heben und Tragen schwerer Gegenstände sowie bei langem Sitzen kommt es auf die richtige Körperhaltung an. In der Rückenschule, beispielsweise als Kurs an der Volkshochschule, lassen sich die geeigneten Bewegungsabläufe erlernen. Wer viel sitzt, sollte sich ergonomische Möbel anschaffen. Für schmerzfreien Schlaf ist eine gute Matratze wichtig. Skoliose erkennen Ein Mensch mit einer ausgeprägten Skoliose weist im Stehen schiefe Schultern auf. Eben- so kann ein Schulterblatt hervorragen oder der Kopf sich nicht genau in der Mitte des Körpers, lotrecht über der Gesäßfalte be- finden. Oft lässt sich auch eine seiten- geneigte Haltung feststellen. Beim Vornüberbeugen zeigen sich häu- fig eine Asymmetrie in der Tail- le und ein „Rippenbuckel“. Sobald sich die Wirbel- körper aus ihrer Position geraten auch die Muskeln aus dem Gleichgewicht. So kann aus einer leichten Skoliose mit der Zeit eine schwere Verfor- mung werden. verschieben, Wohnen „Generation 55 +“ • 1 Zi., (ohne Schlafnische), ca. 35 m², € 347,– + Nk./Kt. • 1 Zi., (mit Schlafnische), ca. 39 m², € 360,– + Nk./Kt. In Hamburg-Langenhorn, Diekmoorweg, ruhige, grüne Lage, attraktiver Schnitt, nette Hausgemeinschaft, mit Bad, Küche, Balkon und Lift. V: 174,9 kWh (m²a), Gas, Bj. 1969. (Ansprechpartner Hr. Schwieger) Tel.: 040-35 91 52 13 www.meravis.de „Wohnen mit Service“ Seniorenwohnanlage Christuskirche Norderstedt-Garstedt Vermietung direkt durch den Eigentümer Weitere Informationen erhalten Sie bei: Ev.-Luth. Kirchenkreis HH-West/Südholstein Stapelstraße 8b 22529 Hamburg Telefon: 040/181 315-570 E-Mail: wohnen@ kirchenkreis-hhsh.de Unsere 2011 fertig gestellte Senioren-Wohnanlage in 22848 Norderstedt (Garstedt), Kirchenstraße 12b, bietet Ihnen unter dem Motto "Wohnen mit Service" 68 Wohnungen auf drei Eta- gen und genau soviel Service, wie Sie gerade brauchen. Sie er- reichen Ihre Wohnung komplett barrierefrei. Die Anlage ist ruhig gelegen, 900 Meter vom Herold Center und der U-Bahn Garstedt entfernt. Sie ist Teil eines Ensembles von Kir- che, Gemeindehaus, Pastorat, Kindergarten, Frühförderung, Ta- gespflege, einer Dementen-WG und einiger Wohnungen für Familien. Es gibt Gemeinschaftsräume, eine Dachterrasse und ein Café im Innenhof des Geländes – als Treffpunkt aller Generationen. 2 Zimmer 52,26 - 72,26 m² Wohnfläche Miete netto kalt: € 574,86 bis € 794,86 zzgl. Nk. und Serviceentgelt Courtagefrei! Bedarfsausw.: 38,8 kWh/(m²a) Holzpellets
Bereits in den 1990er Jahren stellte der ceidelberger Neu- rowissenschaftler Siegfried coyer die These auf, dass Demenz eine Stoffwechselstörung sein könnte. D-Ga- lactose verbessert die kognitiven Funktionen bei Demenz- patienten3. D-Galactose erfüllt im menschlichen Körper eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise als Bestandteil zahlreicher Eiweißstoffe sowie als wesentlicher Baustoff der Wände der Körperzellen. Im Tiermodell3 zeigte sich, dass die chemisch blockierten Insulinrezeptoren im Gehirn, Mit Einfachzucker gegen Demenz Ein “Schwesterzucker” der Glucose gibt Hirn- zellen neue Energie 13 Natürlich.Pur. sojafrei glutenfrei laktosefrei vegetarisch allergenfrei 2 x täglich 1 gestr. Teelöffel (entspricht ca. 3 g) die zum erheblichen Gedächtnisverlust führen, durch Ga- lactosegaben wieder ihre Arbeit aufnehmen und das Ge- dächtnis verbessern. Bei Alzheimer ist die Zuckerverwertung des Gehirns gestört, weil die Glucose – die cauptnahrung der Nervenzellen – nicht mehr verwertet werden kann. D-Galactose umgeht die Störung und versorgt das Gehirn mit dem notwendigen Zucker. Mit nur 2% des Körperge- wichts verbraucht das Gehirn eines Erwachsenen mehr als die cälfte der täglich aufgenommenen Kohlenhydrate und setzt bei der Energie-Bereitstellung voll auf Zucker: Etwa 140 g Glucose pro Tag werden in den cirnzellen verbrannt. D-Galactose ist ein lebenswichtiger („Einfach“)-Zucker, der sowohl in Milch – gebunden in Laktose – als auch in Obst und Gemüse vor- kommt. Die D-Galac- tose hat gegenüber Glu- cose (Traubenzucker) den großen Vorteil, dass sie als hochenergetischer Zucker unabhängig von der Ausschüttung des cormons Insulin vom Körper verwertet wer- den kann und so auch für Diabetes-Patienten ge- eignet ist. Weitere posi- tive Effekte der D-Ga- lactose sieht man bei der cemmung von Tumorzellen sowie bei der Entgiftung des Körpers bei gestörter Leber- funktion. Literatur: 3 Reuter W, et al. Neuropharmacology 77 (2014) „Meine Mutter bekommt jetzt seit gut 3,5 Monaten D-Galactose und ich kann seitdem sagen, dass sie defini- tiv darauf anspricht“, berich- tet Petra Kühnel aus Berlin. Die 88-Jährige erzähle seit- dem auch nicht mehr ganz so wirre Geschichten. Zwar ist sie nach wie vor sehr vergesslich, doch immerhin helfe das Pul- ver mehr, ihre Gedanken zu ordnen, als die zuvor vom Arzt verordneten Medikamente. € 69,90 Art.-Nr. 101817 D(+)Galactose Pulver Effektive Nahrungsergänzungsmittel von höchster Qualität. 1 0 % G U T S C H E I N * Für uie als SeMa-Leser gewähren wir bei einer telefonischen Bestellung oder über unseren Web- uhop 10% Rabatt. Dafür geben uie bitte diesen Code an: SEMA06 (*Einmalig pro Kunde). APOrtha Deutschland GmbH Lübecker utr. 2a | 22926 Ahrensburg Telefon 04102 - 82 35 308 Fax 04102 - 47 39 39 3 Mail info@APOrtha.de www.APOrtha.de
14 Prostatakrebs Kleines Organ in Not Buchtipp zum Thema: Prostatakrebs – Der Therapiebegleiter für Paare TRIAS Verlag, erscheint im August 2017, ISBN 978-3-432-10113-2 Deutschlandweit erkranken jährlich 67.000 Männer an Deutschlandweit erkranken jährlich 67.000 Männer an Deutschlandweit erkranken jährlich 67.000 Männer an Pro- statakrebs, berichtet die Stiftung Männergesundheit. Damit ist dieser Tumor die häufi gste Krebserkrankung beim Mann. Die Häufi gkeit von Prostatakrebs nimmt seit fast drei Jahr- zehnten zu. Das ist zum größten Teil auf die neuen Metho- den zur Früherkennung zurückzuführen, durch die Pro- statatumore, vor allem im Frühstadium, entdeckt werden. Zudem werden Männer immer älter und das Risiko einer Erkrankung steigt mit höherem Alter. Klein, aber oho Die Prostata, oder auch Vorsteherdrüse, ist eine etwa kasta- niengroße Drüse und produziert einen Teil des Spermas. Sie liegt unterhalb der Harnblase und umschließt den Anfangs- teil der Harnröhre bis hin zum Beckenboden. Erschreckende Krebsdiagnose Jede Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock für die Be- troffenen, aber auch für die Angehörigen. Wer gut infor- miert in die Behandlung geht und alle Vor- und Nachteile der Therapien kennt, kann sich guten Gewissens in die Hän- de der Ärzte begeben. Beim Prostatakrebs gibt es bezüglich der Heilungschancen gute Prognosen. Und auch nicht jeder Mann muss sich gleich unters chirurgische Messer begeben, denn damit gehen mögliche Impotenz oder Inkontinenz ein- her. Viele Tumore können unter stetiger Kontrolle bleiben, so dass die Prostata nicht entfernt werden muss. Wann zum Arzt? Generell wird Männern ab dem 45. Lebensjahr eine Krebs- früherkennungsuntersuchung empfohlen und von der Kran- kenkasse bezahlt. Wer Beschwerden beim Wasserlassen oder Blut im Urin hat, sollte – egal in welchem Alter – einen Uro- logen aufsuchen. Sie sind die Spezialisten, wenn es um Pros- tabeschwerden geht. Nicht immer muss hinter diesen Sympto- men eine Krebserkrankung stecken. Auch Entzündungen der Niere, Blase oder der Prostata können Ursache sein. Urologen haben mehrere Möglichkeiten, die Prostata zu untersuchen: Bei einem Tastbefund untersucht der Arzt/die Ärztin über den Enddarm die Prostata, indem er/sie sie abtastet. PSA-Test Das Prostataspezifi sche Antigen (PSA), das in der Prostata gebildet wird, kann durch einen Bluttest gemessen werden. Ist dieser Wert erhöht, kann das auf einen Tumor hindeuten. Durch diese Untersuchung können Ärzte Tumore in einem frühen Stadium entdecken, in dem der Tumor noch keine Beschwerden macht und damit unentdeckt bliebe. Diese Leistung wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und kostet etwa 30 Euro. „Der Nutzen die- ser Untersuchung zur Krebsfrüherkennung ist trotz vieler Studien umstritten“, berichtet der Krebsinformationsdienst. „So sollte man wissen, dass das Testergebnis nur die Wahr- scheinlichkeit für das Vorliegen eines Prostatakarzinoms vorhersagt. Denn ein normaler PSA-Wert ist keine Garantie dafür, dass kein Krebs vorliegt. Und umgekehrt bedeutet ein erhöhter PSA-Wert nicht zwangsläufi g Prostatakrebs“, formuliert die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. auf ihrer Internetseite. Mehr Aussage, ob ein Krebsrisiko besteht, kann ein Arzt machen, wenn Werte im Vergleich beobachtet werden und der PSA-Wert innerhalb weniger Wochen ansteigt. Deswe- gen werden Patienten, die einen hohen PSA-Wert haben, aber kein Tumor ertastbar ist, wenige Wochen später ein zweites Mal getestet. Da dies alles nur als Hinweis dient, Infos: www.prostatakrebs-bps.de (Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.) www.krebsinformationsdienst.de w
muss zur Überprüfung, ob Tumorzellen vorhanden sind, eine Gewebeprobe entnommen werden. Abwartende Haltung „Rund zwei Drittel der früh erkannten Prostatakarzinome wachsen langsam und verursachen im Laufe des Lebens keine Beschwerden“, schreibt die Stiftung Männergesund- heit in ihrer Broschüre. „Immer sollte nach der Diagnose eine umfassende Aufklärung durch den Arzt erfolgen.“ Operation Bei der Operation wird die Prostata vollständig entfernt. Bei dieser Operation ist es möglich, dass Nerven geschädigt werden. Mögliche Folgen des Eingriffs sind Inkontinenz und Impotenz. Die Inkontinenz lässt sich meist durch ein gezieltes Beckenbodentraining beheben. Hormonentzug Eine Hormonentzugstherapie wird bei Tumoren mit großer Ag- gressivität angewendet, also denen, die schon Metastasen im Körper gestreut haben. Hierbei wird das Hormon Testosteron blockiert, um den Krebszellen ihre „Nahrung“ zu entziehen. Die Therapie hat viele Nebenwirkungen wie Potenzstörungen, erhöhtes Osteoporoserisiko, depressive Verstimmungen und Stoffwechselveränderungen sind einige von ihnen. Bestrahlung besser als Operation? Männer mit Prostatakrebs leiden später und seltener unter Inkontinenz oder Potenzstörungen, wenn sie sich für eine Bestrahlung des Tumors statt für eine Operation entscheiden. Dies kam in der ersten großen Vergleichsstudie heraus, deren Ergebnisse 2016 im New England Journal of Medicine veröf- fentlicht wurden. Sie zeigt nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO), dass die Strah- lentherapie für viele Männer eine vergleichbar effektive, aber schonendere Alternative zur Operation ist. „Die Strahlenthe- rapie ist über die Jahre nicht nur effektiver geworden, sondern die Wahl der Behandlung hat auch wichtige Auswirkungen auf die Lebensqualität“, sagt Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Jürgen Debus, Präsident der DEGRO und Direktor der Klinik für RadioOnkologie am Universitätsklinikum Heidelberg. Eine Operation kann beispielsweise infolge einer Verletzung der Harnröhre oder der Nerven im Bereich der Prostata eine Inkontinenz zur Folge haben. Ein halbes Jahr nach der Ope- ration mussten 46 Prozent der Patienten regelmäßig Einlagen tragen, nach der Radiotherapie war dies nur bei vier Prozent der Patienten der Fall. Ein weiterer Nachteil der Operation kann eine Impotenz sein. „Die Erektionsfähigkeit ist heute für viele Männer auch im hohen Alter wichtig“, sagt Profes- sor Wiegel, Leiter der AG Prostata der DEGRO und Ärztli- cher Direktor der Klinik für Strahlentherapie am Universi- tätsklinikum Ulm. Sechs Monate nach der Operation waren nur noch zwölf Pro- zent der Männer zum Geschlechtsverkehr in der Lage. Vor der Therapie waren es noch 67 Prozent. Auch die Bestrahlung kann die Potenz negativ beeinflussen: Der Anteil der Männer, die sechs Monate nach der Bestrahlung noch über eine ausrei- chende Erektionsfähigkeit verfügten, war mit 22 Prozent je- doch fast doppelt so hoch wie nach der Operation. Auch wenn die Heilungschancen bei Prostatakrebs gut sind, so gehen zehn Prozent aller durch Krebs verursachten Todesfälle bei Män- nern auf das Konto von Prostatakrebs. Je früher er erkannt wird, desto besser können Therapien helfen. S. Rosbiegal © SeMa 15 Die ehrenamtlichen GRÜNEN DAMEN UND HERREN der Asklepios Klinik Nord - Heidberg suchen Verstärkung Wir nehmen uns Zeit für Patienten, insbesondere für Begleitungen im Kranken- haus. Könnte das für einige Stunden wöchentlich auch eine Aufgabe für Sie sein? Wir würden uns freuen, Sie in unserem Team begrüßen zu dürfen! Kontakt: Christin Lüth Tel.: 040 181887-3126 c.luethEXT@asklepios.com Aktives Leben Gesundheit Mobilität Vorsorge MESSE 21.-22.10.17 in der TriBühne Norderstedt Nach der erfolgreichen Premiere der Messe im Oktober 2016 mit über 75 Ausstellern und rund 3.000 Besuchern starten wir nun mit der Vorbereitung für 2017. Sie möchten Ihre Firma/Organisation auf der lifeAGE 2017 als Aussteller präsentieren? Sprechen Sie uns an: Telefon 040/521 83 25 E-Mail: messen@agentur-atw.de Veranstalter: Senioren Magazin Hamburg GmbH und agentur thomas will – Eventmanagement u. Marketing www.krebsgesellschaft.de www.lifeage-messe.de
16 West Side on the East Side... Es lädt immer wieder zum Träumen ein – das Märchenschloss im See ... bei den Schlossfestspielen Schwerin Vorstellungen 30. Juni - 6. August Seit 25 Jahren gehören sie zum Sommer in Schwerin – die Schlossfestspiele vor der Traumkulisse von Schloss, Muse- um und Theater. So auch in diesem Jahr, erstmalig unter der Intendanz von Lars Tietje. Der neue Generalintendant und Geschäftsführer des Mecklenburgischen Staatstheaters, 1967 in Celle geboren, hat in Hamburg Musik, Evangelische Theologie, Dirigieren und Kulturmanagement studiert. Be- vor Tietje in die Mecklenburgische Landeshauptstadt wech- selte, war er von 2004 bis 2016 Intendant und Geschäftsfüh- rer der Theater Nordhausen. Unter seiner Leitung stiegen dort die Besucherzahlen merklich. Mit dieser Empfehlung angetreten, stellte der neue Chef beim Probenstart Stück und Team der Schlossfestspiele 2017 vor. Die Mutter aller Musicals Nachdem in der Vergangenheit fast ausnahmslos Opern das Programm dominierten, steht nun wieder nach „Sorbas“ von John Kander im Jahr 2009 ein Musical auf dem Programm. Während „Sorbas“ weltweit nicht annähernd an Kanders er- folgreiches Musical „Cabaret“ anknüpfen konnte, präsentie- ren die Schlossfestspiele nun mit der „West Side Story“ von Leonard Bernstein einen Musical-Welterfolg von bis heute un- gebrochener Strahlkraft. Titel wie „I want to be in America“, „Maria“ oder „Tonight“ stehen für die ganze musikalische Bandbreite des Meisterwerks. „Ich habe großen Respekt vor Bernsteins Musik“, so Daniel Huppert, der als Generalmu- sikdirektor die musikalische Leitung übernommen hat: „So eingängig die Musik der ‚West Side Story‘ für das Publikum auch ist, erfordert sie von den Musikern höchste Präzision. Ich freue mich, diese faszinierende Musik zu dirigieren.“ Von Verona nach Manhattan Handlung des 1957 uraufgeführten Musicals ist die von Ro- meo und Julia, übertragen aus dem hochmittelalterlichen Zwei Hamburger aus Wien auf der Bühne in Schwerin. Marie- Therese Anselm (23) und Steven Armin Novak (21) Probe auf der Bühne im Großen Haus. Simon Eichenberger (re.) ist ständig mit in Bewegung Lars Tietje (li.) stellt sein Team für die Schlossfestspiele vor. Ganz rechts Simon Eichenberger, daneben Daniel Huppert
Italien in das Manhattan der 1950er Jahre. Rivalisierende Jugendbanden, die amerikanischen „Jets“ und die puerto- ricanischen „Sharks“ liefern sich einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft auf den Straßen. Tony von den „Jets“ und die Puertoricanerin Maria verlieben sich ineinander und geraten so zwischen die Fronten der verfeindeten La- ger. Als Tony bei einem Zweikampf Marias Bruder tötet, ist die Katastrophe für die Liebenden nicht mehr abzuwenden. Bernstein, der sich seit 1949 mit dem Projekt beschäftig- te, ist mit der West Side Story ein genialer Wurf gelungen. Mit der Verschmelzung von Jazz, Swingmusik, lateiname- rikanischen Tanzrhythmen und Elementen der italienischen Oper schuf er den „amerikanischen Sound“ und die Grund- lage für ein neues Musiktheater-Genre. Open Air – das ist der natürliche Raum für ein Stück, das in den Straßen einer Großstadt spielt. Viel Bewegung und Action sind ebenfalls unverzichtbar, wenn es darum geht, die Geschichte junger Menschen zu erzählen. Rund 700 m² groß ist die Bühne auf dem Alten Garten in Schwerin, auf der Simon Eichenberger für Regie und Choreografi e zuständig ist. Der Schweizer Eichenberger zeichnete in Hamburg für die preisgekrönte Choreografi e von „Das Wunder von Bern“ verantwortlich und ist europaweit ein außerordentlich gefragter Künstler. Das Schloss ist mehr als Kulisse Vor der Schweriner Märchenkulisse, so erzählte er, kam ihm die Idee, dass Schloss als unerreichbares Traumziel der Liebenden im Hintergrund und gebrochen in der Realität auf der Bühne in seine Inszenierung einzubeziehen. Zwei Wiener aus Hamburg traf das SeMa bei den Probearbeiten. Die jungen Musical-Darsteller Marie-Therese Anselm (23) und Steven Armin Novak (21) werden als Velma und Big- Deal singend und tanzend über die Bühne wirbeln. Beide leben in Hamburg, sind nun aber für die nächsten Wochen an Schwerin gebunden. „Das ist eine tolle Stadt“, fi n- den sie übereinstimmend im Gespräch mit dem SeMa, „und mit den Rad ist man ganz schnell überall am Ziel. Aber Hamburg ist eben doch Hamburg und Ziel. Aber Hamburg ist eben doch Hamburg und nicht weit weg!“ Zu ergänzen wäre: „Und das nicht weit weg!“ Zu ergänzen wäre: „Und das ist gut so“, denn so sind die Schlossfestspie- ist gut so“, denn so sind die Schlossfestspie- le Schwerin mit der Bahn und dem Auto le Schwerin mit der Bahn und dem Auto auf kurzen Wegen zu erreichen. Mit der auf kurzen Wegen zu erreichen. Mit der Vorverlegung des Vorstellungsbeginns auf Vorverlegung des Vorstellungsbeginns auf 20 Uhr (am 16.7. und 6.8. sogar 18 Uhr) 20 Uhr (am 16.7. und 6.8. sogar 18 Uhr) kommt Lars Tietje den anreisenden Be- kommt Lars Tietje den anreisenden Be- suchern auch zeitlich entgegen. Ein suchern auch zeitlich entgegen. Ein tolles Musical, mitreißende Darsteller tolles Musical, mitreißende Darsteller und eine Stadt wie aus dem Bil- und eine Stadt wie aus dem Bil- derbuch in wunderschöner Land- derbuch in wunderschöner Land- schaft – das sind nur drei von schaft – das sind nur drei von vielen Gründen, für die West vielen Gründen, für die West Side Story von der „West Side Story von der „West Side“ einmal wieder auf die Side“ einmal wieder auf die „East Side“ zu wechseln! „East Side“ zu wechseln! Kartentelefon 0385 53 00-123, Infos: www. Infos: www. mecklenburgi- mecklenburgi- sches-staats- theater.de F.J. Krause © SeMa Simon Eichenberger ist nach dem „Wunder von Bern“ in Hamburg auch in Schwerin auf Erfolgskurs
18 Rätsel Spaß Ein Leben lang aktiv! Angebote und Veranstal- tungen für Mitglieder und Gäste. Gemeinsame Freizeit, interessantes Miteinander in verschie- denen Interessengruppen. LAB-Treffpunkt LAB Fuhlsbüttel Lange Aktiv Bleiben e.V. Fliederweg 7, 22335 Hamburg Telefon (040) 59 24 55 fuhlsbuettel@labhamburg.de www.labhamburg.de Die Gewinner vom Mai! 1.-3. Preis: je 2 Karten für „Hundewetter“ in der Komödie Winterhuder Fährhaus 1. Marita Schimkus, 22305 Hamburg 2. Horst Mattelson, 22393 Hamburg 3. Jutta Sembritzki, 22397 Hamburg 4.-6. Preis: je 2 Karten für „Motown – The Music Show“ im St. Pauli Theater 4. Günter Kuhlbars, 22848 Norderstedt 5. Heinrich Offen, 22147 Hamburg 6. Karin Seifert, 22527 Hamburg Aufl ösung: Sudoku und Kreuzworträtsel vom SeMa, Ausgabe Mai 2017
19 Sudoku-Regeln Ein Sudoku-Rätsel besteht aus 9 Spalten und 9 Zeilen, aufgeteilt in 9 Blöcke. Die Zahlen 1 bis 9 sollen so in diese Blöcke eingetragen werden, dass jede Zahl in jeder Spalte, Zeile und Block nur einmal vorkommt. Viel Spaß beim Lösen! Die Aufl ösungen fi nden Sie in der nächsten Ausgabe des SeMa – viel Spaß beim Knobeln. Verlosung im Juni 2017! 1. Preis: 2 Karten für die West Side Story bei den Schlossfestspielen Schwerin am 16.07.17 Die Schlossfestspiele, vor der Traumkulisse von Schloss, Mu- seum und Theater, präsentieren dieses Jahr mit der „West Side Story“ von Leonard Bernstein einen Musical-Welterfolg von bis heute ungebrochener Strahlkraft. Vorstellungen vom 30. Juni bis zum 6. August. Kartentelefon 0385/53 00-123. Infos im Internet unter: www.mecklenburgisches-staatstheater.de …und so können Sie gewinnen: Lösungswort eintragen, Coupon ausfüllen und ausschneiden, ausreichend frankiert bis zum 23.06.2017 an SeMa – Senioren Magazin Hamburg GmbH, Georg-Clasen-Weg 28, 22415 Hamburg senden. Persönliche Angaben: Ihre persönlichen Daten werden nicht für Werbezwecke verwendet oder gespeichert. Vorname Nachname Straße PLZ/Ort Telefon 2. bis 4. Preis: Je 2 Karten für Der Pantoffel-Panther am 18.07.17 um 19.30 Uhr in der Komödie Winterhuder Fährhaus Jochen Busse in seiner Paraderol- le als Hasso Krause: vom Klein- unternehmer zum Auftragskiller! Hasso ist pleite und er hat sein ganzes Geld verloren. In dieser Situation taucht der waschech- te Italiener Luigi auf, der Hasso für den legendären Auftragskiller „Der Panther“ hält und ihm sehr viel Geld für einen Job in Aussicht stellt. Laufzeit: 14. Juli bis 03. September 2017, Karten unter Tel. 040/480 680 80 oder www.komoedie-hamburg.de
20 KULTURISTENHOCH2 – Gemeinsam Kultur erleben – die Initiative für Jung und Alt im Stadtteil startet nach erfolgreicher Pilotphase im September 2017 in die zweite Runde. Unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Zweiter Bürgermeisterin Katharina Fegebank wird das Projekt in Kooperation mit Ham- burger Schulen und KulturLeben Hamburg e.V. nun in sechs Stadteilen aktiv. (pi) Nach einer erfolgreichen Pilotphase startet KULTU- RISTENHOCH2, die Initiative, bei der ältere und jüngere Menschen aus dem Stadtteil kostenlos gemeinsam Kultur erleben können, im September 2017 in insgesamt sechs Hamburger Stadtteilen. Eine enge Kooperation mit dort an- sässigen Schulen und ihren aufgeschlossenen und engagier- ten Schüler*innen macht dies möglich. Seit Schuljahresbeginn 2016 waren bereits über 80 Tandems, (Senior*innen in Begleitung eines jüngeren Menschen) aus Bramfeld, Eidelstedt und Rahlstedt gemeinsam zu Kultur- veranstaltungen unterwegs. Mo (19) aus Eidelstedt fasst seinen Besuch einer Comedy mit Frau W. folgendermaßen zusammen: „Es war großartig. Es hat alles gut geklappt und war mega lustig.“ Die 76-Jährige meint: „Auf einen so net- ten jungen Begleiter habe ich nicht zu hoffen gewagt!“ Die Begeisterung der jungen und älteren Teilnehmenden und das Interesse in anderen Stadtteilen ermutigte die Initiatoren und ihre Partner, KULTURSTENHOCH2 nun mit Beginn des Schuljahres 2017 auch in Harburg, Horn und Winterhu- de zu starten. Senioren*innen, die über eine geringe Rente verfügen, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Sie erhal- ten zwei kostenlose Karten und laden einen jungen Men- schen aus ihrer Umgebung als Begleitung ein. Die jungen Menschen sind Schülerinnen und Schüler der benachbarten Schulen, alle 16 Jahre und älter. Sie haben sich freiwillig und verbindlich für die Teilnahme an diesem Projekt entschie- den, um „gemeinsam mit Älteren etwas zu erleben“. KULTURISTENHOCH2 will daran mitwirken, älteren Menschen Kontakt und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Den jungen Menschen wird so frühzeitig soziales und eh- renamtliches Engagement vermittelt und ihre Empathie gefördert. Denn unsere Gesellschaft kommt ohne bürger- schaftlichen Einsatz des Einzelnen nicht aus. Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Schirm- herrin der Initiative dazu: „Das Projekt ist ein starker Bei- trag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und eröffnet allen Teilnehmenden neue Perspektiven. Denn soziale Be- dürftigkeit im Alter ist kein sozialpolitisches Nischenthe- ma, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“ Das sehen auch die teilnehmenden Schüler und Schülerin- nen so. Sie möchten mit ihrem Engagement dazu beitragen, dass Ältere nicht ausgegrenzt werden. Vor allem aber haben sie Lust und Interesse am lebendigen Austausch und an neu- en Erfahrungen. Ermöglicht wird diese Initiative durch die Kooperation von GEMEINSAM! Jung und Alt für Teilhabe und Lebensfreude gUG (haftungsbeschränkt) mit Hambur- ger Schulen und KulturLeben Hamburg e.V. Interessierte Senioren*innen, die über ein Einkommen von max. etwa � 1.000,– netto monatlich verfügen, melden sich gerne: Montag und Donnerstag zwischen 14 und 18 Uhr bei KULTURISTENHOCH2 unter der Rufnummer 040 46 08 45 35 oder auch unter post@kulturisten-hoch2.de. Fotos: © Michael Hagedorn
Immobilientausch Ihr Altbau gegen einen Neubau plus Geld Ihre Lebenssituation: Unser Vorschlag: Ist Ihnen manchmal alles zu viel und Sie träumen von einer modernen, barrierefreien und energieeffi zienten Eigentumswohnung? Sie möchten aber Ihre vertraute Umgebung nicht verlassen? Wir kaufen Ihr Grundstück und bebauen es neu mit mehreren Wohneinheiten nach den aktuellsten Standards. Von diesen suchen Sie sich die schönste aus, bekommen zusätzlich noch Geld und wohnen weiter in Ihrem vertrauten Umfeld. Eine sorgenfreie Zukun alles inklusive Die ACCENTIS bau gruppe Ihr Immobilienpartner Sie können mitentscheiden, was und wie wir bauen, und Sie entscheiden, ob Sie Eigentümer oder Mieter werden wollen. Ihre Neubauwohnung entspricht den neuesten Energiesparklassen und aktuellsten Standards in Bezug auf Heizung, Elektrik etc. Sie können in Zukunft in einer barrierefreien Wohnung leben. Wir organisieren die Gartenpfl ege, das Schneeräumen, die Treppenhausreinigung, etc. Während der Bauzeit wohnen Sie auf unsere Kosten Neubauwohnungen. Es entstehen für Sie keine Umzugskosten – wir kümmern uns um alles. Alle administrativen Dinge werden von uns erledigt. Und vielleicht ist Ihnen auch dieser Gedanke wichtig: Sie organisieren schon zu Lebzeiten Ihren Nachlass. in einer unserer speziell für diesen Zweck hergerichteten Wir sind ein erfahrener Hamburger Bauträger und haben in Hamburg bisher ca. 80 Wohnungsbauprojekte erfolgreich realisiert. Besuchen Sie uns auf www.accentis24.de, um einen Eindruck von der Vielfalt unserer Bauprojekte zu bekommen. Als einziger Hamburger Bauträger bauen wir standardmäßig hochenergieeffi ziente Häuser in der sogenannten „KfW40-Klasse“ und unterwerfen uns freiwillig einem strengen TÜV-Baucontrolling. Das bedeutet für Sie als Eigentümer oder als Mieter eine hohe Zukunftssicherheit Ihrer Immobilie und eine sehr geringe Mängelquote. Sollte es doch einmal ein Problem geben, so sind wir im Rahmen unserer Gewährleistung umgehend vor Ort und beheben dieses. Dieses Versprechen gilt selbstverständlich sowohl für unsere Eigentumsobjekte als auch für unsere Mietobjekte. intere iert? Alle Details würde ich gern mit Ihnen in einem persönlichen und natürlich unverbindlichen Gespräch näher besprechen. Ich freue mich auf Ihren Anruf. Marc Christian Stein, Geschäftsführer Tel.: 040 - 28 66 81 20 info@accentis24.de | www.accentis24.de | Warburgstr. 18 | 20354 HH
22 In Fitnessstudios oder im heimischen Wohnzimmer - die Faszienrolle, auch bekannt als Blackroll®, fi ndet immer mehr Zuspruch. Wie wirksam ist die 15 Zentimeter dicke Rolle wirklich? Regelmäßig Sport treiben, sich ausgewogen ernähren, bei al- len Bemühungen um einen gesunden Lebenswandel bleiben kleine Zipperlein oder größere Beschwerden, die unseren Kör- per belasten, leider nicht aus. Fast jeder Mensch muss sich ir- gendwann eingestehen, dass er etwas unbeweglich geworden ist und ihn (häufi g ungeklärte) Schmerzen plagen. Wenn die- se bemerkt werden, hilft meist nur noch der Gang zum Arzt. Oder eine Behandlung der Faszien, die in immer mehr Fällen eine der Ursachen für Unbeweglichkeit und Schmerzen sind. 1. Verspannungen lösen: Mit Entspannungstechni- ken, die zur kinderleicht umsetzbaren Selbstmassage wer- den, lockert man seine Muskeln. 2. Beweglicher werden: Da die Faszien für geschmei- dige Muskeln und den Lymphfl uss zuständig sind, bedeutet ein trainiertes Gewebe mehr Beweglichkeit. Auch eine gute Haltung und ein starker Rücken gehören zu den Vorteilen. 3. Muskulatur entspannen: Vorher zum Aufwärmen, nachher zum Dehnen, Lockern oder für eine gute Regenera- tion - gezieltes Gewebetraining mit kurzen, effektiven Übun- gen dient der Massage und Muskelentspannung. Lange Atem- züge und Entspannungstechniken verstärken den Effekt. Faszienrolle – Rollkur für den Körper Aha-Effekt für ein lockeres Feeling Der Einstieg in dieses Selbsthilfeprogramm hinterlässt bei vielen Erstnutzern jedoch vor allem eines: schmerzliche Er- innerungen. Und die Frage, ob das Faszientraining wirklich Verbesserung bringt oder eher alles verschlimmert, denn der Anwender rollt sich mit jeweils einem Körperteil über die harte Rolle, wobei das eigene Körpergewicht für den nötigen, kräftigen Druck sorgt. Nach mehrmaliger Anwen- dung setzt dann jedoch ein Aha-Effekt ein und man fühlt sich häufi g lockerer. Aber was ist dieses Fasziengewebe, das mittels einer ziemlich einfach anwendbaren Rollkur zu mehr Wohltat gelangen kann? Fachleute bezeichnen es als ein kollagenhaltiges Gewebe, das unter anderem unse- re Muskulatur umhüllt. Unter Bewegungsmangel, Über- lastung, Fehlhaltungen oder einseitigem Training leidet es jedoch. Auch Stress und Schlafmangel wirken sich negativ auf das Gewebe aus. Härtegrade und Einsatzgebiete Der wohl effektivste Weg, unsere Muskeln zu lockern und das Bindegewebe zu trainieren, ist das Faszientraining: Mit- tels einer speziellen Schaumstoffrolle, die im Fachhandel für Fitnessbedarf oder online erhältlich ist, verpasst sich der An- wender selbst eine angenehme Körpermassage, die zu tiefer Muskelentspannung, mehr Beweglichkeit und Fitness führt. Erhältlich ist die Faszienrolle, die ursprünglich hauptsächlich in der Physiotherapie eingesetzt wurde, in verschieden star- ken Härtegraden. Einige Modelle sind zusätzlich genoppt, so dass der Effekt einer selbstständigen Massage verstärkt wird. Im Detail hat das Training folgende Vorteile:
Seit 1919 23 Qualität seit Jahrzehnten • Möbelvollsortiment Sessel mit Aufstehhilfe Bett zu niedrig? nach Ihren Körpermaßen angefertigt Pflege zu Hause? 4. Rücken stärken: Verklebte und verhärtete Faszien sind oft Auslöser von Rückenschmerzen und anderen Be- schwerden, wie etwa Spannungskopfschmerzen. Mit einem punktuell einsetzbaren Training gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Wie wird eine Faszienrolle benutzt? Aller Anfang ist schwer. Vor allem wenn man mit einer neuen Sportart nicht vertraut ist. Faszien-Einsteigern sei gesagt, dass das Training besonders für Rücken, Oberar- me, Füße und Waden geeignet ist. Dabei erweist sich das Training langfristig als einfach, denn die Faszienrolle wird idealerweise auf eine passende Yogamatte gelegt und das zu behandelnde Körperteil darauf hin- und hergerollt. Die- Wir fdhren auch seniorengerechte Möbel Bei Bedarf gerne Hausbesuche! Hoheluftchaussee 19 • Tel. 040/420 27 12 20253 Hamburg • U3-Bhf. Hoheluft • Buslinie 5 Anzeigenannahme für das SeMa HWWA Werbeagentur | Ohechaussee 13 | 22848 Norderstedt Tel.: 040524 33 40 | E-Mail: hwwa@wtnet.de se Prozedur kann anfangs etwas schmerzhaft sein, weshalb Anfänger am besten ein Produkt kaufen sollten, das einen besonders niedrigen Härtegrad hat. Mit dieser neuen Errun- genschaft sollte man dann besser mehrere kurze Trainings- einheiten pro Woche einlegen, als sich einmal in der Woche zu einem langen Training aufzuraffen. Um Faszien ge- schmeidig zu halten, ist regelmäßiges Training notwendig. Wer den Massageeffekt noch steigern möchte, kann sich auch für ein genopptes Modell entscheiden. Dabei ist aber zu beachten, dass eine ausgiebige Prägung den Besitzer der Faszienrolle auch rabiater mit dem Rücken oder jedem anderen zu bearbeitenden Körperteil umgehen lässt. Aller- dings weiß man dann auch, woher die “Beschwerden” kom- men und kann sich darauf einstellen. A. Petersen © SeMa Erhältlich ist die Faszienrolle im Sportfachhandel und bei KraftOrt in Hamburg-Sasel, Stratenbarg 2, 22393 Hamburg, Tel.: 040/89 72 70 84 Mehr Vielfalt in der „Kleinen Stadt“ Jobs unter: www.hzhg.de Ob Restaurant-, Konzert- oder Theaterbesuch, Krämerladen, Bank, Friseur, Apotheke, Kegel- bahn, Schwimmbad oder Parkanlage – bei uns finden Sie alles! Die Vielbalt der Wohnbormen und Angebote n Wohnen mit Service n Rundum-Pblege n Kurzzeitpblege n Ambulante Pblege n Tagespblege n Hausnotrub, Menüservice Hospital zum Heiligen Geist Hinsbleek 11 · 22391 Hamburg info@hzhg.de · www.hzhg.de Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern! Tel. (0 40) 60 60 11 11
24 Das Feuerwehrmuseum Marxen Treffpunkt aller Zweirad-Oldtimerfans Sonntag, 30. Juli, 10-16 Uhr, Eintritt € 6,– (pi) In bereits elfjähriger Tradition ist auch in diesem Jahr das Feuerwehrmuseum in Marxen Treffpunkt für alle Zwei- rad-Oldtimerfans. Am Sonntag, den 30. Juli, präsentieren Besitzer historischer Zweiräder ihre Schätze. Von 10 bis 16 Uhr können Motorrad-Liebhaber gemeinsam staunen und klönen. Fahrzeugeigentümer melden sich an unter: Tel. (0 41 85) 44 50 oder per E-Mail unter: info@feuerwehrmuse- um-marxen.de. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 6 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Es rattert und knattert beim 11. Zweirad-Oldtimertreffen: Im beschaulichen Fachwerkdorf Marxen herrscht launige Stim- mung! Kinder und Erwachsene erleben über 100 chromblit- zende Zweiräder, Gespanne und Fahrräder mit Hilfsmotor, alle mindestens 30 Jahre alt. Stolze Eigentümer zeigen, was dank liebevoller Pflege auch heute noch in ihren Maschinen steckt. Fachleute beantworten die Fragen der interessierten Besucher und fachsimpeln gemeinsam über Technik und Geschichte der „heißen Öfen“. Deftige Bratwurst vom Grill und ausgiebig Löschwasser machen den Tag für Oldtimer- freunde zu einem unvergesslichen Ereignis. Wenn die Beine Hilfe brauchen Der Geist ist fit, die Beweglichkeit lässt nach ... Das ist einer der Gründe, warum sich Menschen für elektrisch betriebene Fahrzeuge, kurz E-Mobile, interessieren. Erst will keiner rauf, dann will keiner runter. Warum das so ist? Mobilität, Aktivität, Lebensfreude und Freiheit - das sind die Momente, die diese Helferlein zurückbringen. “Fahren Sie mit angepasster Geschwindigkeit auf Gehwe- gen, Radwegen, in Fußgängerzonen oder im Supermarkt,” stellt Wilfried Stumpf die Möglichkeiten der Fahrzeuge dar. Einige der Scooter sind sogar fahrstuhltauglich. Den Hund Gassi führen, Freunde besuchen, Termine beim Arzt und vieles mehr, mit dem E-Mobile ist alles erreich- bar. “Holen Sie sich Ihre selbstbestimmte Unabhängigkeit zurück und stärken Sie an der frischen Luft Ihr Immun- system,” so der Mobilitätsexperte Wilfried Stumpf. Sparsam in den Kosten Aus seiner Sicht gibt es kein moderneres Fortbewegungs- mittel. Die Akkus werden über eine normale Steckdose aufgeladen, Kosten liegen bei 30 bis 70 Cent pro Aufla- dung. “E-Mobile gibt es mit 6 km/h, 10, 12 und 15 km/h. Sie sind für verschiedene Einsatzzwecke konstruiert,” so Wilfried Stumpf. Kleine transportable Miniscooter, wen- dige Cityscooter und Scooter mit bis zu 50 km Reichweite sind führerscheinfrei zu fahren. Scooter mit einer Ge- schwindigkeit von 6 km/h, werden meist kostenfrei in die private Haftpflicht eingebunden, Scooter von 6-15 km/h benötigen ein so genanntes „Mofakennzeichen“. Aktiv und mobil durch den Tag Mit seinem Fachwissen unterstützt “Elektromobile Ham- burg” die Belange seiner Kunden und sorgt dafür, dass die Gefährte bei Bedarf mit Rollatorhaltern, Stockhaltern und Einkaufskörben ausgestattet werden. “Alles ist möglich und Eine außergewöhnliche Sammlung an Feuerwehrfahrzeugen und Löschtechnik erwartet die Besucher im Feuerwehrmu- seum Marxen. Auf 750 qm zeigt die Ausstellung anhand von originalen Exponaten die Entwicklung des Feuerlöschwe- sens vom Ledereimer bis hin zum modernen Tanklöschfahr- zeug. Der Museumsladen bietet Miniatur-Feuerwehrfahr- zeuge, Bücher und weitere Erinnerungsstücke. Das Feuerwehrmuseum Marxen ist eine Außenstelle des Frei- lichtmuseums am Kiekeberg und wird vom Verein Feuerwehr- museum im Landkreis Harburg e. V. ehrenamtlich betrieben. kann individuell angefertigt werden. Der Scooter oder das Elektromobil muss zu IHNEN passen“, so Wilfried Stumpf. Und falls erforderlich: „Reparaturen führt unser sehr er- fahrener Cheftechniker durch“. Ein Service wird groß ge- schrieben: Probefahrten bei Ihnen in gewohnter Umgebung oder im Ladengeschäft in Uetersen und dem befreundeten Unternehmen in Tostedt. Neu oder gebraucht, Wartung, Re- paraturen, Ankäufe, Vermietungen - “bleiben Sie aktiv und mobil, Ihr Lächeln ist unser Ziel”, so das Motto des Teams. CREATE_PDF919505150719214725_2204092206_1.1.pdf.pdf;(91.60 x 60.00 mm);27. Apr 2017 09:33:07 Große Auswahl im Ladengeschäft Probefahrten bei Ihnen oder in Uetersen TOP Angebote mit Garantie T e R VERKAUF · ZUBEHÖR E UFF ERSATZTEILE · ANKAUF REPARATUR · TÜV Röpckes Mühle 2, 25346 Uetersen e 2 253446 Uetet rsen Inh. Wilfried Stumpf Mobil 0176 - 45 77 90 90 www.elektromobile-hamburg.de Elektromobile Hamburg, Wilfried Stumpf Kontakt: 0176/45 77 90 90 www.elektromobile-hamburg.de
Anna Karenina_©Theater Die Tonne, Reutlingen 25 Vom 13. bis 25 Juni sind zum sechsten Mal zwölf Inszenie- rungen aus ganz Deutschland nach Hamburg zu den Privat- theatertagen (PTT) eingeladen. Sie haben sich für den Monica Bleibtreu Preis nominiert und wurden von einer neunköpfi- gen Jury ausgewählt. 240 Privattheater werden jähr- lich angeschrieben und zur Bewerbung mit Stücken aus der laufenden Spielzeit einge- laden. „Wir haben in diesem Jahr eine erneute Steigerung der Bewerbungen“, freut sich der Initiator der PTT Axel Schneider. „Letztes Jahr lagen wir bei 87 Bewerbun- gen, dieses Jahr sind es 92.“ Für welche der drei Kategorien sich die Theater bewerben, können sie selbst wählen: Komödie, (zeitgenössisches) Drama oder (moder- ner) Klassiker. Die so genannte Reisende Jury hat insge- samt einen Weg von 130.000 Kilometern zurückgelegt, um sich die Stücke anzuschauen. „Die Jury ist so zusammen- gesetzt, dass die Sicht auf die Stücke von verschiedenen fachlichen Seiten kommt“, sagt die Dramturgin Dr. Sonja Valentin, die die Jury zusammengestellt hat. Aus sieben Bundesländern kommen nun die Nominierten. Fünf Theater sind das erste Mal dabei. Und dieses Jahr hat es auch wieder ein Hamburger Theater geschafft. Das Ernst-Deutsch-Theater ist mit „Bunbury oder Ernst sein ist alles“ zu sehen. Um keinen Heimvorteil zu haben, darf das Ensemble nicht im Stammhaus spielen, sondern wird im Harburger Theater auftreten. Die Jury urteilte: Da ist die Sprache von Oscar Wilde gut übersetzt worden und das Stück mit viel Tempo inszeniert. Freuen kann sich das Publikum auf interessante, anregende Aufführungen. Mit der Revue „Tanz auf dem Vulkan“ gibt das Alte Schauspielhaus aus Stuttgart mit opulentem Büh- nenbild einen Einblick in die 20er Jahre des letzten Jahrhun- derts. Mit „Anna Karenina“ ist es dem Theater Die Tonne aus Reutlingen gelungen, mit zwei Schauspielern den 1.000-Sei- ten-Roman von Leo Tolstoi in einem 100 Minuten dauernden Stück auf die Bühne zu bringen. In der Komödie „Fehler im System“ bekommt ein Arbeitsroboter immer menschlichere Züge. „Großes Kino“, fasste die Jury schmunzelnd zusam- men. Eine halbe Stunde vor der jeweiligen Vorstellung wird es, wie schon in den letzten Jahren, eine Einführung zum Stück geben. Dort können die Zuschauer Intendanten und Schauspieler kennenlernen und erfahren etwas über das ein- geladene Theater und die Inszenierung. Wer den Preis am Ende bekommt, entscheidet die Hambur- ger Jury. In ihr sitzen für die Kategorie Komödie die Schau- spielerin Sabine Kaack und der Fotograf Andreas Laible. Das (zeitgenössische) Drama schaut sich u.a. die Intendantin der Komödie Winterhuder Fährhaus Britta Duah an und bei den (modernen) Klassikern ist Jack Kurfess dabei, der kaufmän- Preiswürdiges Privattheater in Hamburg Kartentelefon: 040 /41 33 440 und 040/ 39 90 58 70 Tageskasse: Altonaer Theater/Hamburger Kammerspiele sowie an allen bekannten Vor verkaufsstellen. Weitere Infos unter: w w w.privat theater tage.de nische Leiter der Elbphilharmonie. Am 25. Juni ist es dann soweit: In den Hamburger Kammerspielen wird der Monica Bleibtreu Preis verliehen. Der Abend wird von Christian See- ler, ehemaliger Intendant des Ohnsorgtheaters, moderiert. Für die musikalische Begleitung sorgt das Duo Cocodello, beste- hend aus Cornelia Schirmer und Delio Malär. S. Rosbiegal © SeMa 13 . –2 5 . J U N I 2 017 I N H A M B U R G W W W. P R I VAT T H E AT E R TAG E . D E
26 Wo Arbeit l e b t Trude – das unübersehbare Aushängeschild auf der Freifläche des Museums 20 Jahre Museum der Arbeit in Hamburg Friedrich W. Rogge, Leiter des Vereinsbüros, Frau Prof. Dr. Rita Müller, Museumsdirektorin sowie Gert Hinnerk Behlmer, Vorsitzender der Freunde des Museums der Arbeit e.V. laden zum Festwochenende und zur Mitarbeit im Verein ein. In fast keinem Museum, das dörfliches Leben der letzten Jahr- hunderte reflektiert, fehlt der Hechelkamm für die Flachsbear- beitung. Er ist ein kleines Requisit, das ein Schlaglicht auf die mühevolle Arbeitswelt vergangener Zeiten wirft. Kämme, ja sogar solche, die käuflich zu erwerben sind, gehören auch zu den Exponaten des „Museums der Arbeit“, das, nach- dem ein Förderverein 17 Jahre darum gerungen hat, im Jahr 1997 durch den damaligen Ersten Bürgermeister Hamburgs, Henning Voscherau, eröffnet wurde. Klare Aufgabenstellung des neuen Museums war und ist es, Industriegeschichte erlebbar zu machen; Brücken zu schlagen von der damaligen Arbeitswelt in das di- gitale Zeitalter, das seinerseits schon in wenigen Jahren selbst Geschichte sein wird. Deshalb sind die Kämme in diesem Museum nicht Teil bäuerli- cher Arbeitswelt, sondern die ersten Kämme für Haare, die aus einem völlig neuartigen „Kunst- „Feiern Sie mit!“ Unter diesem Motto laden das Museum der Arbeit und der Freundeskreis gemein- sam ein, beide bei einem Fest-wochenende am 24. und 25. Juni neu oder wieder für sich zu entdecken. Das gesam- te Programm findet man auf der Internetseite des Museums unter Veranstaltungen. Besonders hervorzuheben – das Konzert des Chores Hamburger Gewerk- schafterInnen nimmt sich mit Liedgut zur Arbeitswelt am 24. Juni um 15 Uhr musikalisch des Themas des nun 20 Jahre jungen Museums an. Museum und Verein im Internet: www.museum-der-arbeit.de und www.freunde-museum-der-arbeit.de
27 stoff“, dem Gummi, hergestellt wurden. In Barmbek, in den heutigen Räumen des Museums, produzierte die New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie bis 1954 Artikel aus Hartgummi, stellte hier Kämme und sogar Pfeifenköpfe her. In seiner zwanzigjährigen Geschichte hat das Museum mit Prof. Dr. Rita Müller die vierte Direktorin, deren Arbeit von dem von seinerzeit 200 auf inzwischen 1.235 Mitglieder angewachsenen Verein „Freunde des Museums der Arbeit e.V.“ positiv begleitet wird. „Es war ein hartes Ringen“, so der heu- tige Vereinsvorsitzende Gert Hinnerik Behlmer, „dieses Museum überhaupt in Hamburg aufzubauen. Die Skepsis in Politik und Verwaltung war groß. Mehr- fach stand das Projekt auf der Kippe.“ Insgesamt wurden 15 mögliche Stand- orte geprüft, bis dann das ehemalige Industriegelände in Barmbek den Zu- schlag erhielt. Mit der historischen In- dustriearchitektur ist das Gebäude selbst ein Exponat der Ausstellung und damit weitaus größer als „Trude“ („Tief runter unter die Elbe“), das auf der Freifläche aufgestellte Schneidrad der Tunnelbohr- maschine, die beim Bau der 4. Elbtun- nelröhre eingesetzt worden war. Die Mitglieder des Fördervereins ermöglichen durch ihren finanziellen Beitrag Projekte, die aus dem „normalen“ Etat nicht möglich wären. Noch wichtiger ist aber ihr ehrenamtli- cher Einsatz im Museum selbst. „Unser Museum soll Arbeit, wie sie einmal war, erlebbar machen“, erläutert Rita Müller die Zielsetzung, „wo immer es möglich ist, bedienen Menschen Maschinen und Geräten und beziehen dabei die Besucher mit ein.“ So ein „Erlebbarmacher“ ist Wolfgang Frenzel (88), der nicht nur den Entwurf für eine historische Spindeldruckpresse lieferte, sondern deren Funktionsweise sowie den Guss von Bleilettern wie zu Gutenbergs Zeit den Besuchern präsentiert. „Das Museum soll nicht nur historische Geräte und Maschi- nen zeigen“, erklärt Vereinsvorsitzender Behlmer, „sondern die Arbeit mit ihrem ganzen sozialen Umfeld erfassbar ma- chen. Soll verstehen helfen, was Arbeit mit Menschen macht.“ Deshalb ist der ehemalige Staatsrat stolz darauf, dass sehr viele Vereinsmitglieder ihre früheren, aber auch neu erwor- benen beruflichen Fähigkeiten in die Museumsarbeit einbrin- gen. „Wir freuen uns über jeden, der neu zu uns stößt“, lädt Behlmer zum Mittun ein, „denn nur so kann das ‚Museum der Arbeit‘ seine Attraktivität behalten.“ Die Zielgruppen-Bandbreite des Museums ist bemerkenswert. Das Angebot richtet sich vom Kindergartenalter bis zu den Se- nioren. „Augenblick mal“ heißt eine Reihe von Museumsge- sprächen, die sich an Menschen mit und ohne Demenz richtet und Zugang zu Altbekanntem sowie zu Neuentdeckungen er- möglicht. Als aktive Außenstellen des Museums in Barmbek leisten sowohl das Hafenmuseum Hamburg als auch das Spei- cherstadtmuseum engagierte Beiträge zum Erfolg des Muse- ums der Arbeit. Texte (Bildtexte)/Fotos F.J. Krause © SeMa „Wendenquartier“ in Wentorf: Neubauwohnungen mit optionalem Service- und Betreuungsangebot Die S-Immobiliengesellschaft Holstein mbH & Co. KG er- richtet in zentraler Lage von Wentorf 33 Eigentumswoh- nungen mit Wohnflächen zwischen 63 und 92 m² sowie 38 Tiefgaragenstellplätze. Im Erdgeschoss entstehen auf fast 1.000 m² mehrere Ladengeschäfte. Solide „Stein-auf-Stein“- Bauweise und modernste Haus- und Energietechnik sowie ein hoher Wohnkomfort kennzeichnen die hohe Bauqualität. Die barrierearmen Wohnungen bieten in unmittelbarer Nach- barschaft eine ausgeprägte Infrastruktur mit zahlreichen Ge- schäften, Restaurants, Ärzten und weiteren Einrichtungen, die das tägliche Leben unkompliziert und komfortabel ma- chen. Das besondere an diesem Projekt ist, dass die Wichern- Gemeinschaft im benachbarten Service-Stützpunkt bei Be- darf ein Service- und Betreuungsangebot in den eigenen vier Wänden anbietet. Aufgrund der modernen energetischen Ausstattung können die Erwerber günstige Finanzierungskonditionen nach den Förderrichtlinien des KfW 55 (z. Zt. � 100.000,– zu günsti- gen Konditionen) in Anspruch nehmen. Exzellente Vermie- tungsmöglichkeiten sorgen für gute Renditen und machen das Projekt auch für Kapitalanleger interessant. „13 Eigen- tumswohnungen wurden bereits beurkundet und weitere Wohnungen sind schon reserviert,“ berichtet Martin Gruel, der Gebietsleiter der S-Immobiliengesellschaft Holstein. Nähere Informationen und Unterlagen erhalten Sie unter Tel. 040/710001-75713 oder www.wendenquartier.de. Mitten im qeben Neubauprojekt „Wendenquartier“ Fertigstellung 2017 • Energiepass in Erstellung Wentorf: Barrierearme Neubauwohnungen In dem Neubauprojekt „Wendenquartier” entstehen komfortabel ausge- stattete Wohnungen in einem Niedrigenergiehaus (KfW 55). Diese sind von der Tiefgarage mit dem Aufzug erreichbar. Großzügige Fensterfronten lassen viel Licht in die mit Fußbodenheizung und Vollholzparkett aus- gestatteten Räume. Die Balkone und Dachterrassen sind nach Süden ausgerichtet. Durch die barrierearme Gestaltung sind die Wohnungen auch vorzüglich für die ältere Generation geeignet. Auf Wunsch können diese das Service- und Betreuungsangebot der benachbarten WICHERN-GEMEINSCHAFT nutzen und so „Mitten im Leben“ bleiben. 2 und 3 Zimmer, ca. 66 bis ca. 93 m² Wohnfläche, ab € 233.400,– Sparkassen-Immobiliengesellschaft Holstein Tel. 04531/508 72 713 • E-Mail: vertrieb@sig-holstein.de www.sig-holstein.de • www.wendenquartier.de
28 KLEINANZEIGEN Bekanntschaften Das Leben wieder zu zweit ge- nießen, denn zu zweit ist alles schöner! Ich, m, 49 J. jung, 175 cm groß und habe dunkelblonde, kurze Haare. Meine Interessen sind Reisen, Rad- u. Autofah- ren, Schwimmen, Tiere, Kochen, Sonne, Strand und Meer. Ich rau- che nicht und stehe mit beiden Beinen im Leben. Bitte melde Dich, mit Bild! Chiffre 35217 Unserer Natur Raum geben, Sehnsucht, Träume (er)leben mit einer Frau, die ich ansehen und berühren mag, älter oder jünger, frei von Mainstream, wünscht sich Mann, 72/178, schlank, aus- gegl., genussfähig, gut beweglich auf den Beinen u. auch im Kopf, Chiffre 35017 Wenn Du Dich, genau wie ich (weiblich 75+), jünger fühlst als du bist und nicht rauchst, würde ich mich über eine Antwort sehr freuen, Chiffre 34917 Eine schöne, harmonische Zeit möchte ich, Witwe (78+), mit einem netten, fitten Partner an meiner Seite gemeinsam gehen, kein Raucher! Chiffre 34717 Die schönste Jahreszeit zu zweit, in Wald und Flur, genießen. Sie, 75+, schlank, mobil, sucht netten Partner mit Humor bis 80, für gem. Unternehmungen: Reisen, Theater u.v.m., Chiffre 34617 Nordlicht (70+) sucht eine na- türl. Partnerin (65+), um Kultur + Natur gemeinsam zu erleben, z.B. Museen, Ausstellungen, kl. Wanderungen, kl. Reisen, gute Kommunikation, mit Nähe und Distanz etc., Chiffre 32717 Lachen, Schönes erleben... Sie, 63/164/NR, schlank, mag Kultur und Natur, sucht intelligenten, humorvollen Ihn! Chiffre 34317 Netter Er, 61 Jahre/178/78/NR, schlank, sportlich, tanzt gern, mag Nord- + Ostsee, mag Tiere + Natur, sucht nette Sie bis 65 J., für feste Beziehung, E-Mail: hamburgerjung1955@yahoo.de Er, 62/180, schlank, sucht liebevol- le, ehrliche Sie (60/65) zum Spa- zieren gehen, Spiele spielen, Musik (70er/80er) hören. Sehr wichtig ist mir, sich ehrlich zu unterhalten. Freue mich auf Ihre Zuschrift. Bitte mit Bild. Chiffre 34117 Witwe, Asiatin, Mitte 60, schlank, sucht NR/NT-Bekannt- schaft. Freue mich auf Ihre SMS unter Tel.: 0162/529 18 98 Liebevoller Er, 74/179, sucht lie- bevolle, schlanke, natürliche Sie für eine zärtliche Beziehung, Bild wäre sehr schön, Chiffre 33617 Junggebliebener Witwer (73/186/NR) aus Norderstedt möchte nicht länger allein sein. Bin bodenständig und natürlich und suche nette Frau bis 65, Tel.: 040/523 36 29 Alles, was ich brauche, habe ich, nur der passende Partner/Freund (bis 78 J.) fehlt. Er sollte zuverl. u. ehrl. sein, vielleicht die Zukunft mit mir gemeinsam genießen wol- len, Tel.: 0176/52 47 75 18 SOS! Raum HH und Umgebung! Er, 73/174, noch fit, alleinste- hend, sucht noch immer die ehr- liche, treue Lebenspartnerin für den Rest des Lebens. Gerne auch deutschsprachige Ausländerin. Chiffre 32217 Humorvolle Sie sucht jungge- bliebenen Partner/Freund, NR bis 78 J., möchte das Leben zu zweit genießen – eben alles, was Spaß macht, Chiffre 34217 Bin eine fröhliche, nette Frau (67 J.) mit vielen Interessen. Fahre gern an die See und hätte gerne eine nette Begleitung ab 60 Jah- re. Selbst bin ich auch kein Oma- Typ. Nur Mut! Chiffre 34017 Suche lb., zuverlässige Freun- din/Freund, motorisiert, gegen die nicht vorhersehbare Alters- einsamkeit. Witwe, 76+, aufge- schlossen, lebensfroh, finanz. unabhängig, motorisiert, würde sich über einen Kontakt freuen. Alles andere telefonisch oder persönlich. Sympathie entschei- det. Vielleicht HH-West oder Umgebung Pbg.? Chiffre 33817 Sie, 70+, sucht einen Freund, NR, für gemeinsame Unterneh- mungen (tierlieb, humorvoll, lie- benswert, ehrlich) kulturell inte- ressiert, naturverbunden u.v.m., Chiffre 33717 W, 68/169/NR/NT, sucht netten, ehrlichen Ihn für gemeinsame Unternehmungen z.B. Reisen, Chiffre 33917 Passen wir zusammen? Du bist keine trübe Tasse? NR? Bist lus- tig, ehrlich und auch zuverlässig? Dann suche ich Dich! Bin W/ Mitte 70/170, trauen Sie sich! Chiffre 33517 Sie, 71/169/63, möchte Dich ken- nenlernen. Wenn Du junggeblie- ben und offen für die schönen Dinge des Lebens bist, dann freue ich mich über Deine Nach- richt! Chiffre 33117 Noch 1 Versuch! Welche liebens- werte Single-Frau (55+, schlank, lebensnah, HH-Nord/West) sucht einen tollen Partner (herrlich auf- regend) netten Mann, 60+/180/80, jung und sportlich, ein bisschen schlau und mit kleinen, frechen Momenten, Chiffre 33417 Sie, 62/160, schlank, alte Seele, junges Herz, sucht Ihn mit Ni- veau, Hirn + Humor für gemein- same Freizeitgestaltung, E-Mail: hamburgmeinestadt@mail.de Frau, 58/165/65, sucht einen Mann (60-65), um sich wieder anlehnen zu können! Es ist doch viel schöner, zu zweit durchs Le- ben zu gehen! Ab 18 Uhr, Tel.: 0176/61 33 06 91 Er, 75 J., allein, ich suche Dich! Geht es Dir genauso? Wohnhaft in HH-West, Chiffre 33217 Sympath. Mann, 60, gebunden, mit Sinn für Erotik, sucht gleich- gesinnte, aufgeschlossene Frau für spontane, gefühlvolle Treffen in lockerer Freundschaft, Tel.: 0172/495 92 49 WICHTIGER HINWEIS für Chiffre-Inserenten aus der Mai-Ausgabe Aufgrund eines techni- schen Fehlers sind uns einige Inserentenadressen verloren gegangen. Soll- ten Sie noch keine Zusen- dungen erhalten haben, dann bitte bei uns melden. Tel.: 040/41 45 59 97  Kleinanzeigen-Coupon Absender _____________________ _____________________ _____________________ _____________________ _____________________ Telefon _____________________ Unterschrift _____________________ Die Anzeige erscheint in der Juli/August-Ausgabe. Einsendeschluss: 23.06.2017 Private Kleinanzeigen kostenlos! Ausnahme  Chiffre-Anzeigen + � 5,– (bitte in bar beilegen) Gewerbliche Kleinanzeigen � 10,– pro Zeile (bitte in bar beilegen). Einsenden an: SeMa – Senioren Magazin Hamburg GmbH, Georg-Clasen-Weg 28, 22415 HH
29 Sie, 72, sucht netten Partner bis 80 mit Interesse an Kultur, Reisen, Musik. Bin schlank, ge- pflegt, unabhängig. Möchte nicht mehr alleine sein. Chiffre 32317 Suche Partnerin für ein lebendi- ges und liebevolles Miteinander mit Lust auf reden und zuhören, lachen, wandern, radeln, rei- sen, Seeluft, kuscheln (70/175/ schlank/NR), Chiffre 32917 Junggebliebene Sie, vorzeig- bar, sportlich, kein Oma-Typ, 71, würde sich über ein Pendant, ehr- lich + treu, für gemeinsame Un- ternehmungen sehr freuen (Bild wäre nett), Chiffre 32817 Witwer, 72/183, schlank, kin- derlos, NR, Ex GF, sucht eine liebe Lebenspartnerin (blond + schlank?) für gemeinsame Reisen, Wanderungen, Ausflüge. Ich bin sehr zuverlässig, ehrlich, sportlich. Ich freue mich auf Ihre Zuschrift (evtl. mit Bild?), Chiffre 35117 Sie, Frohnatur, 78/170, sucht für alle 4 Jahreszeiten einen warm- herzigen Mann, für Frühlings- gefühle, Sommernachtsträume, Herbststürme und für eine winter- feste Partnerschaft, Chiffre 32517 Er: 67/180, gepfl. NR, kein Oma- Typ, sucht attr. Sie (50-60), für ge- meins. Aktivitäten. Erwarte Deine Zuschrift mit Foto u. großer Span- nung. Trau Dich. Chiffre 32617 Getrennt leben, d.h. wohnen – aber gemeinsam die Tagesfreizeit solide, gesund u. auch sinnvoll ge- stalten – hierfür sucht solider und bescheidener, lupenreiner Opa „Sie, die Fassung“, nach der Haus- und Gartenarbeit. Hoffe, d.f.d. evtl. An- fang einer briefl. Verbindung alles Erstwesentliche gesagt zu haben. Postanschrift: Brieffach 1102, 25442 Quickborn (Selbstinserent) Freizeit Welcher symp. Mann hat Lust auf gemeinsame Unternehmun- gen: Vor allem – aber nicht nur – in der Natur: Spaziergänge, kleine u. größere Wanderungen u. Ausflüge, Fahrradfahren, Gar- tenbesuche etc., W, Ende 60, „al- tersgemäß“ fit. Chiffre 34817 Witwe, 81, fit, unabhängig, mobil, möchte Dame kennenlernen für gemeinsame Unternehmungen, Reisen, Ausflüge, Theater und an- dere Aktivitäten, Chiffre 33017 Humorv., netter Tänzer gesucht, d. auch andere Interessen hat: Kon- zerte, Theater, Reisen usw., Wit- we, 75+, fit, mobil, NR, freut sich über eine Antwort. Chiffre 34517 Algarve-Atlantikküste, Frau, fast 70, sucht Gefährtin zum Reisen und Wandern für Ende August und Anfang September, Chiffre 34417 Sie, 76/165/NR, sucht nette Leute m/w, ab 75+, für die Freizeit. Ich mag Museen, Flohmärkte, Stra- ßenfeste, Jazz usw. Freue mich auf Zuschriften. Chiffre 32417 Beste Freundin/Freund immer noch gesucht von W/70, aktiv, Ide- alist, Gespräche, Spazieren/Kaf- fee/Essen, Hund erwünscht zum Laufen, Tierliebe vorhanden/Psy- chologie, Tel.: 0176/21 88 20 74 Opa fährt – nicht auf der Flucht – nach der Haus- und Gartenarbeit i. Tagesfahrten: Chopper (125) und auch Rad und wer fährt mit, mit eigenem Fahrzeug? Erste schriftl. Kontaktaufnahme: Brieffach 1102, 25442 Quickborn „Vorlesen – zuhören und genie- ßen“. Ein Nachmittag zum Ent- spannen findet einmal im Monat, jeden 3. Dienstag von 15.30 bis ca. 18 Uhr in einem netten Café statt. Dieser Nachmittag gestaltet sich sowohl für Zuhörer als auch Muti- ge, die selber gerne etwas vortra- gen möchten. Näheres/Kontakt unter: 0176/54 71 74 52 oder HannadsGedichte@aol.com Suche Gebrauchtes Damenfahrrad – ger- ne auch älter, Tel.: 040/30 03 18 32 Rentnerband sucht Amateur- musiker. Gelegentliche Auftritte in Senioren-Residenzen und Ver- einen. Info: Peter Kollmorgen, Tel.: 040/870 25 13, lifemusik@ indian-summer.eu Hamburger Design-Museums- Verein sucht Olympiaschreib- maschinen und Rechengeräte als Sachspende, per E-Mail: pebeinst@googlemail.com oder Tel.: 0176/57 17 59 76, d. Vorstand PC-Seniorengruppe sucht noch Mitstreiter! Anfänger bzw. mitt- lere Computer-Kenntnisse, frei- tags 15-17 Uhr in Altona, nur � 6,– Selbstkostenpreis! Tel. 0152/037 15 195, gyulaolga@ web.de Hamburger Filmmuseums-Ver- ein sucht alte Filmprogramme u. Filmplakate, Filmzeitschriften u. Filmfotos als Sachspende per E- Mail: pebeinst@googlemail.com, der Vorstand G.R.H. Rockende Senioren – je oller, desto doller – suchen in HH-Nien- dorf stets weitere sangesfreudige Senioren und Musiker verschie- dener Instrumente, Kontakt: Bärbel Reif, Tel.: 040/890 71 09, oder Ingrid Groth, Tel.: 040/553 34 01, www.chorvereinbnote.de Nussknacker, Räuchermänn- chen + Pyramiden aus dem Erzgebirge sowie Kontakt zu Sammler/-innen von Sammler gesucht. Tel.: 040/30 98 03 38 Modelleisenbahn Hamburg e.V. sucht Nachwuchs, gerne auch Ruheständler, einz. Voraussetz.: Spaß am handw. Arbeiten. Hierzu treffen wir uns jeden Di. in unserer Werkstatt im Museum für Ham- burgische Geschichte, Holsten- wall 24, 21355 HH, v. ca. 11-18 Uhr. 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30 Impressum Herausgeber SeMa - Senioren Magazin Hamburg GmbH Adresse Georg-Clasen-Weg 28 22415 Hamburg Telefon 040/41 45 59 97 E-Mail kontakt@senioren- magazin-hamburg.de www. senioren-magazin-hamburg.de Handelsregister HRB 118615 Amtsgericht Hamburg Geschäftsführerin Silke Wiederhold Redaktion Alexandra Petersen Dr. Hergen Riedel Franz-Josef Krause Marion Schröder Stephanie Rosbiegal Klaus Karkmann E-Mail redaktion@ senioren-magazin-hamburg.de Layout und Grafik Sandra Holst Katharina Martin Korrektorat Friedrich Rogge Anzeigen HWWA Werbeagentur GmbH Tel. 040/524 33 40 E-Mail hwwa@wtnet.de Verlagsvertretung Claudia Trebs c.trebs@ senioren-magazin-hamburg.de Tel. 0172/425 14 74 Druck Lehmann Offsetdruck GmbH Gutenbergring 39 22848 Norderstedt Erscheinen 10 x jährlich Druckauflage 44.500 Nord: 19.000 West: 20.000 Ost: 5.500 Anzeigenschluss Ausgabe Juli/August am 23.06.2017 Die Zeitschrift „Senioren Magazin Hamburg“ und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbil- dungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Herausgebers unzulässig. Das gilt insbeson- dere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in multimedialen Syste- men. Das Urheberrecht für die von SeMa konzipierten Anzeigen liegt beim Herausge- ber. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernom- men. Rücksendung kann nur auf besonderen Wunsch erfolgen und wenn Rückporto beiliegt. Kent Nagano, der heutige Opernchef in Hamburg, wundert sich, dass der Nachruhm Telemanns lange verdunkelt war. ein begnadeter Netzwerker und pflegte Verbindungen weit über die Hansestadt hinaus. Aber in Hamburg war der Mit- telpunkt seines Wirkens – die Kirchen und die Oper am Gänsemarkt waren bis zu deren Schließung sein musika- lisches Zuhause. Im Juni 2018 wird in der Staatsoper Hamburg Telemanns Oper „Miriways“ aufgeführt. Tele- mann brachte sie am 26. Mai 1728 am Gänsemarkt zur Uraufführung. Das SeMa fragte Kent Nagano, Gene- ralmusikdirektor der Hamburgischen Staatsoper und somit heutiger Nach- folger Telemanns, wie er seinen „Kol- legen“ aus der Barockzeit sieht: „Tele- mann war musikalischer Autodidakt und dann einer der produktivsten Komponisten überhaupt. Erfolgreich, anerkannt und europaweit berühmt und geschätzt war er Neuerer mit wei- tem Horizont. Eine schier ruhelose und unerschöpfliche Fantasie sowie ein be- merkenswert inspirierter Aktivismus trieben ihn an und machten ihn in der öffentlichen Meinung zu einem füh- renden Vertreter des sog. ‚vermischten Geschmacks‘. Als Rätsel muss man empfinden,“ so Nagano weiter, „dass Telemann in den Augen der Nachwel- ten mit so viel Negativpunkten belegt wurde, dass er geradezu als abqualifi- zierter Vielschreiber in der Musikge- schichtsschreibung gehandelt wurde. Erst in den letzten Jahren hat eine Re- habilitation stattgefunden, die zugleich ein ebenso großartiges wie vielfältiges Musikwerk erkennbar gemacht hat.“ Eine Gedenkplatte vor dem Hambur- ger Rathaus erinnert an den Kompo- nisten. Einem Tonkünstler angemes- sen, wird an seinem 250. Todestag, am Sonntag, den 25. Juni um 10 Uhr in der Hauptkirche St. Petri mit ei- nem Kantatengottesdienst an Georg Philipp Telemann erinnert. Erklingen wird Telemanns „Wertes Zion, sei ge- trost“. Mitwirkende sind: Pia Salome Bohnert – Sopran, Tim Severloh – Al- tus, Benjamin Glaubitz – Tenor, Kon- stantin Heintel – Bass, der Hamburger Bachchor St. Petri, das Collegium mu- sicum St. Petri unter der Leitung von Thomas Dahl. Die Predigt hält Pastor Reinhard Dircks. Informationen zu weiteren Veranstaltungen finden sich auf der Internet-Seite: www.telemann- hamburg.de F.J. Krause © SeMa Foto: Felix Broede Georg Philipp Telemann – Komponist, Geschäfts- mann und Netzwerker. Sein Nachfolger im Amt wurde sein Patensohn, Carl Philipp Emanuel Bach Opernchef und Kirchenmusiker Genial und fleißig – Vor 250 Jahren starb Georg Philipp Telemann Hans Werner Henze (1926-2012), ei- ner der bedeutendsten deutschen Kom- ponisten der Nachkriegszeit, schuf mit seinem Werk „Telemanniana“ eine moderne Komposition auf Basis des e- Moll-Quartetts von Georg Philipp Te- lemann aus dem Jahr 1736. Nicht ohne Grund. „Die Musik von Telemann hat mich schon gerührt und erfreut“, so Henze, „als ich noch zur Schule ging.“ Über lange Zeit fiel das Urteil über Te- lemann nicht so positiv aus. Dabei hat der Komponist in seiner Zeit musika- lisch viel bedeutet; war bekannter, als Johann Sebastian Bach. Mehr als die Hälfte seines Lebens – 46 Jahre hat er in Hamburg gewirkt. Der Start war holprig, als der 1681 in Mag- deburg geborene Telemann im Jahr 1721 das Angebot annahm, „Cantor Johannei“ und „Director Musices“ der Stadt Hamburg zu werden. Telemann hatte zu Beginn in der Hansestadt Ärger. Der Ratsdrucker verweigerte eine Beteiligung Telemanns am Ver- kaufserlös der Kantaten- und Passions- Textheftchen. Auch mit dem Kollegi- um der Oberalten bekam er Probleme. Die Dienstwohnung war zu klein und die Bezahlung hätte besser sein kön- nen. Kurzum – Telemann bewarb sich um die freie Stelle des Thomaskantors in Leipzig und wurde einstimmig ge- wählt. So gestärkt, bat er in Hamburg, ein Jahr nach seiner feierlichen Amts- einführung, um die Entlassung. Das be- wog den Hamburger Rat zum Einlen- ken. Sein Gehalt wurde so erhöht, dass der Komponist blieb. Telemann war
31 30 wagemutige Senioren/-innen für Dreharbeiten gesucht (pi) Es ist nie zu spät, die wahre Liebe zu fi nden! Sind Sie bereit für ein Abenteuer und haben Lust auf einen Urlaub in einem der schönsten Hotels Europas? Gesucht wer- den Singles ab 60 Jahren, die noch an die große Liebe glauben und ihr Herz noch einmal verschenken wollen. Im Rahmen von Dreharbeiten für eine neue Fernsehsendung könnte dieser Traum für Sie wahr werden. Die SEO Entertainment GmbH aus Unterföhring/München produziert im Auftrag von SAT.1 ein sehr erfolgreiches Original-Format aus Belgien („Hotel Römantiek“). Es geht im Grunde darum, dass Menschen zwischen 60 und 85 Jahren für ein paar Tage in ein traumhaft schönes Kurhotel in die Schweiz fahren, um dort im besten Falle noch einmal die Liebe zu fi nden und einen zweiten Früh- ling zu erleben. All dies passiert wertschätzend, ehrlich, unauf- geregt und mit einem gewissen liebevollen Witz. Momentan befi ndet sich die SEO Entertainment GmbH in der Casting- phase und sucht insgesamt 30 wagemutige Senioren/-innen, die sich einem solchen Abenteuer gerne stellen würden! Die Dreharbeiten sollen im September in der Nähe von St. Moritz stattfi nden, voraussichtlich vom 12. bis 21. September 2017. Bewerben können Sie sich per E-Mail an: casting@seo-entertainment.de oder telefonisch unter 089/9500270-19. Tag der offenen Tür in Alten Eichen Beim Tag der offenen Tür in Stellingen ist für jeden etwas dabei Am Samstag, 1. Juli 2017 ist es wieder so weit: Die Dia- konie Alten Eichen in Stellingen öffnet ihre Pforten von 11 bis 15 Uhr. Groß und Klein, Alt und Jung sind herz- lich eingeladen, sich das Angebot für Seniorinnen und Senioren, das von häuslicher Altenpfl ege bis hin zur Ta- gespfl ege und zum Service-Wohnen reicht, näher anzu- schauen. Neben den Infoständen erwartet die Besucher außerdem ein Flohmarkt, der je nach Wetterlage In- oder Outdoor stattfi nden kann. Die Standgebühr für 3 m be- trägt 5,– Euro sowie eine Kuchenspende für das Buffet. Für Ihren Stand mit Verkaufstisch und Waren sorgen Sie. Beim bunten Kinderprogramm – inklusive Pony-Reiten – kommen auch die Kleinen auf ihre Kosten. Anmeldung zum Flohmarkt bitte bis 23. Juni unter a.laskowski@dia- konie-alten-eichen.de oder 040/5487 1050. Bernstein Schätzung & Ankauf Besonders wertvoller gelber bzw. honigfarbener Bernstein in Oliven- oder Perlenform Wir kaufen ständig Rohbernsteine und Bernsteinschmuck sowie Gold - Silber - Münzen - Schmuck - Uhren - antiken Modeschmuck Besuchen Sie uns jeden Donnerstag 10-18 Uhr in unserer Filiale: Alsterkrug5haussee 484, 22335 Hamburg (Nähe Flughafen) Bushaltestelle Ratsmühlendamm (Linie 118 und 174) Ihr Ansprechpartner: Frank-Michael Klokowski Bekannt aus der Sendung Die Nordstory vom 23.10.15 im Regionalfernsehen Gold- und Silberankauf in jeder Form Telefon: 0391-622 20 03 Mobil: 0172/390 19 83 www.Bernstein-Germany.de Über 25 Jahre Berufserfahrung
32 In diesem Jahr begeht der Friedhof Ohlsdorf den Tag, an dem vor 140 Jah- ren die ersten Bestattungen auf dem damals einzigen kommunalen Fried- hof Hamburgs stattfanden. Ein Grund, in die Geschichte des schönsten Park- friedhofs der Welt zurückzublicken. Im Tod das Quartier nicht wechseln Schon seit dem Mittelalter wurden in der Hansestadt die Verstorbenen in dem Stadtteil bestattet, in dem sie gewohnt hatten. Diese Regelung war keine Besonderheit. Sie galt zum Bei- spiel auch in Paris. Es wird berichtet, dass der Dichter Heinrich Heine (1797- 1856) extra umgezogen sei, um auf dem damals als ‚in’ geltenden Fried- hof Montmartre beigesetzt zu werden. Heine zeigte damit Weitblick, denn durch die zentrale Lage bekommt er bis zum heutigen Tage regelmäßigen Besuch aus Deutschland. Ruhen in Gottes Hand In Hamburg waren es ausschließlich die Kirchen, die letzte Herbergen anboten. Für die Wohlhabenden in den Grüften und für die weniger Betuchten auf den Friedhöfen rund um die Gotteshäuser. Verstorbene, die nichts zahlen konnten, mussten mit Sammelunterkünften auf den Kirchhöfen vorlieb nehmen. Als es aus Platzgründen zunehmend problema- tischer wurde, um die Kirchen herum zu bestatten, verlagerten die Gemeinden die Beisetzungen auf die neu geschaf- fenen Friedhöfe vor dem Dammtor (für St. Katherinen, St. Michaelis, St. Petri, St. Johanniskloster und St. Nicolai) so- wie vor das Steintor (St. Jakobi). Auch hier wurde eisern an den Klassenunter- schieden festgehalten. Die einen hatten eine Gruft mit zugehöriger Kapelle – die anderen lagen in der allgemeinen Grube, notdürftig abgedeckt, damit problem- los der nächste einziehen konnte. Noch mischte sich die Obrigkeit nicht ein. Und keiner wollte der Erste sein Vor 140 Jahren wurde der Friedhof Ohlsdorf eröffnet Napoleon greift ein Das änderte sich mit der französischen Besatzung, die am 01.01.1813 schlichtweg Bestattungen innerhalb der Stadt unter- sagte. Damit mussten alle auf die Friedhöfe vor den Stadttoren ausweichen. 1854 beschäftigte sich der Senat erstmalig mit Plä- nen, einen kommunalen Friedhof anzulegen. Die wurden aber schnell auf Eis gelegt, da angeblich der Platz vor dem Dammtor bis zum Ende des Jahrhunderts reichen würde. Ein Trugschluss, wie sich zeigte. Schon 1864 wurde erneut geplant. Das Gutach- ten des Medizinalinspektors Dr. Th. Kraus vom 23.03.1872 gab den entscheidenden Ausschlag. Im Jahre 1873 nahm die „Commission zur Verlegung der Begräbnisplätze“ ihre Arbeit auf. Es galt, ein für den Zweck geeignetes, ausreichend großes Gelände mit Erweiterungsmöglichkeiten zu finden. Während Hamburgs damaliger leitender Stadtplaner, Oberingenieur Andreas Meyer, für den ersten Bauabschnitt 3.779.000,– Mark veranschlagte, rechnete sein Mitarbeiter Wilhelm Cordes mit lediglich 1.290.000,– Mark Kosten. Der Senat genehmigte den „Ohlsdorf-light“-Plan des jungen Cordes. Aus Viehtränke wird Nordteich Um im Plan zu bleiben, galt es billige Flächen zu finden. Be- zahlt wurden lediglich 45 Pfennige je Quadratmeter Land. Es handelte sich um sandigen Boden, der als Viehweide genutzt wurde. Aus der Viehtränke wurde der Nordteich – aus einer Bauernkate mittels eines Türmchens die erste Kapelle. Preis- Wilhelm Cordes (1840 -1917) war der „Vater“ des ersten kommunalen Friedhofs in Hamburg. Abschied in Würde www.hamburger-bestattungsinstitut.de „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“ ... ... erklärt Sven Havemeister vom Hamburger Bestattungsinstitut. „Wir sind der Meinung, dass jeder sich in Ruhe und Würde verabschie- den können sollte, und genau darum unterstützen wir die Hinter- bliebenen in ihrer Trauer, wo wir können“. Der Geschäftsführer und sein erfahrenes Team kümmern sich um alle Notwendigkeiten, an die im Trauerfall gedacht werden muss – persönlich, preisgünstig und zuver- lässig. Ob See-, Erd- oder Feuerbestattung, auch individuelle Wünsche werden gerne nach fachkundiger Beratung berücksichtigt. Für eine unverbindliche Beratung sind wir unter Tel.: 040/44 44 77 für Sie da. Sven Havemeister
33 Der Friedhof lädt am 1. Juli um 19 Uhr zu einem „Summer in the City-Jubiläums- konzert“ in das Forum Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Str. 758 ein. Das Ensemble Formi- dable mit Ulita Knaus bringt klassische Musik in ungewöhn- lichen Arrangements zum Klingen und verbindet sie mit Elementen des Fla- menco, Tango Ar- gentino, Klezmer und allerfeinstem Jazz. Eintritt � 18,–, Vorverkauf � 16,–. Ohlsdorf schönster Engel befindet sich auf dem Grabmal der Familie Haerlin, der Gründerfamilie des Hotels „Vier Jahreszeiten“ am Neuen Jungfern- stieg. Ihn schuf Karl Garbers, der im Bürgermeistersaal des Hamburger Rathauses den figür- lichen Schmuck des Kamins aus Bronze gefertigt hat und mit Ernst Barlach befreundet war. Ein Ort der Erholung – weit über 2.000 Bänke laden zum Verweilen ein. Bankspender gesucht – denn auch Bänke halten nicht ewig. Wer eine Bank spenden möchte, kann sich auf der Internetseite www.friedhof-hamburg.de/ohlsdorf/spendenaktion-friedhofsbaenke/ kundig machen. wert sollten auch die gestalterischen Maßnahmen wie Tro- ckenlegung, Wegebau und Bepflanzung sein. So kaufte Cor- des bei der Auflösung einer Baumschule günstig unzählige junge „Rhododendron-catawbiense-Grandiflora“-Büsche, die heute mit ihren purpurlila Blüten den Friedhof dominieren. Die Armen zuerst Am 01. Juli 1877 erfolgten die ersten Bestattungen: Eva Maria Stülken, 38 Jahre, und zwei Männer, alle drei im Krankenhaus St. Georg gestorben, machten den Anfang. Diese Stelle ist heute von einem großen Findling gekenn- zeichnet. Er steht an einer Buche, direkt gegenüber dem Eingang von Kapelle 1 (U 9/10), nur einige Schritte von der Straße entfernt. Es waren Armenbegräbnisse, bei denen aber erstmalig jeder Verstorbene sein eigenes Grab hatte. Dass von den wohlhabenden Bürgern keiner nach Ohls- dorf wollte, war für den Senat ernüchternd. Der Gedanke eines kommunalen, überkonfessionellen Friedhofs stieß bei den zahlungskräftigen Hamburgern auf wenig Gegenliebe. Kein Wohlhabender wollte der Erste dort sein. ‚Man’ zog die standesgemäßen Friedhöfe am Dammtor vor. So blieb es bis 1879. Da wurde auf den Begräbnisplätzen vor dem Dammtor das „Allgemeine Grab“ per Senatsverfügung ge- schlossen. Von da an ging’s mit Ohlsdorf bergauf. Die eben- falls ‚wachsende Stadt’ der Toten entwickelte sich von 8 auf heute fast 400 Hektar. Dank der genialen und weitblicken- den Gestaltung durch Wilhelm Cordes wurde der Friedhof Ohlsdorf zu Ham- burgs größter Grünanlage und zu einer Oase der Stille im Trubel der Stadt. Ein Friedhof – zwei Stile Nachdem Cordes 1917 in „seinem“ Fried- hof (Planquadrat AD12) bestattet worden war, übernahm Otto Linne die Leitung und Weiterentwicklung. Während er sich bis 1919 noch an die Pläne seines Vorgän- gers hielt, entwickelte er danach einen völlig anderen Stil. Der Heimatkundler Alfred Aust (1892-1982) beschrieb den Unterschied so: „Cordes schuf einen herrlichen Park, in den er seinen Friedhof hineinbettete; Linne legte einen Friedhof an und versuchte, ihm den Charakter eines Parks zu geben.“ Trotz etlicher Veränderungen unterscheiden sich die Friedhofsteile bis heute. Projekt Ohlsdorf 2050 140 Jahre nach seiner Eröffnung stehen die Verantwortlichen des Friedhofs vor ganz anderen Problemen als die Grün- dungsväter. Denn obwohl Hamburgs Bevölkerung weiter wächst, wird für Verstorbene immer weniger Platz benö- tigt. Während es 1952 noch rund 86% Erdbestattungen gab, hat sich 2017 – 65 Jahre später – deren Anteil auf 20% reduziert. Der geringere Platzbedarf der Urnen sowie eine teilweise grund- legend veränderte Bestattungskultur sind die heutigen Herausforderungen, denen man in Hamburg mit dem Pro- jekt „Ohlsdorf 2050“ begegnet. Klares Ziel dabei ist, den Park in seiner Gänze zu erhalten, selektiv weiter als Fried- hof zu nutzen und damit den Bürgern und Touristen ein einzigartiges Ge- schichtsbuch, Grüne Lunge und Nah- erholungsgebiet zu sichern. F.J. Krause © SeMa Bildtexte/Fotos und Repro: Krause Keiner kennt Ihre Wünsche besser als Sie selbst. Sorgen Sie jetzt vor. Wir beraten Sie gerne Ihr Sönke Wulff Segeberger Chaussee 56-58 • Norderstedt (040) 529 61 73 uangstedter Landstraße 238 • Hamburg-Langenhorn (040) 539 08 590 www.wulffundsohn.de
34 Mariandl-Darstellerin Waltraut Haas feiert ihren 90. Geburtstag Mit Paul Hörbiger als Mariandl in „Hofrat Geiger“ Dass die Wiener Schauspielerin am 9. Juni ihren 90. Geburtstag feiert, ist kaum zu glauben, denn sie hat das Aussehen einer 70-Jährigen und die Energie einer Jugendlichen. Sie wurde in Wien geboren und wuchs im Schloss Schön- brunn auf, wo ihre Mutter ein Restaurant betrieb. Nach drei Jahren Modeschule besuchte sie das Konservatorium für darstellende Kunst und nahm zusätzlich Privatunter- richt bei der Burgschauspielerin Julia Jansen. 1946 war ihr erstes Bühnenjahr am Landestheater in Linz. Im gleichen Jahr entdeckte sie Willi Forst für seine legendäre Produk- tion MARIANDL. Alle drei Mariandl-Produktionen sind bis heute Kult. Und auch ihre Rolle als Rössl-Wirtin neben Peter Alexander lieben ihre Fans noch heute. Alle drei Mariandl-Produktionen sind bis heute Kult. Und auch ihre Rolle als Rössl-Wirtin neben Peter Alexander lieben ihre Fans noch heute. Die temperamentvolle Allroundkünst- lerin prägte die Filmgeschichte bis hinein in die 70er Jahre. Sie spielte in bekannten Filmen wie „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“ und das Mariandl im Filmklassiker „Der Hof- rat Geiger“. Sie brillierte an der Seite von vielen berühmten Schauspielkollegen wie Hans Moser, Paul Hörbiger, Peter Ale- xander und Curd Jürgens, aber auch in Filmen neben Holly- woodgrößen wie Richard Widmark und Errol Flynn. Waltraut Haas stand in 62 Kino-Filmen vor der Kamera, bekam zehn Auszeichnungen, spielte und sang in unzähligen Fernseh- und Theaterauftritten. Auch in den Sendungen wie Wetten, dass...? Musikantenstadl, Willkommen bei Carmen Nebel und Zum Blauen Bock absolvierte sie Gastauftritte. Immer mit viel Hu- mor und hervorragender Präsenz. Neben all diesen Auftritten schrieb sie Bücher und sang auf diversen CDs. Wenn sie ih- ren Filmpartner und „Ersatzvater“, wie sie ihn nannte, Hans Moser parodiert, ist sie auch heute noch der Mittelpunkt jeder Talkrunde. Til Schwieger saß erst vor kurzem neben ihr in der NDR Talkshow und war total begeistert von ihrem Charisma und Temperament. Waltraut Haas hat auch einen besonderen Bezug zum Norden, u.a. weil ihr Manager, Thorsten Grone- berg, am Stadtrand von Hamburg wohnt. Er ließ für die Ju- bilarin die ganz spezielle Weiße-Rössl-Geburtstagstorte in der Konditorei Nehberg in Wandsbek fertigen. Die Konditor- meisterin Inge Zeiner-Bae lernte noch in den 80ern von dem heutigen Menschenrechtler Rüdiger Nehberg persönlich ihr Handwerk und freute sich auf diese Herausforderung, die ihre künstlerische Kreativität forderte. Waltraut Haas mit ihrem Schutzengel, dem Schlumpf Das SeMa gibt es auch als APP – natürlich kostenlos! Für Ihr iPad fi nden Sie uns unter: Senioren Magazin“ im App Store Für die Android-Systeme unter: Senioren Magazin“ bei Google Play Anzeigenannahme für das SeMa HWWA Werbeagentur, Tel.: 040/524 33 40 »Service-Wohnungen mit Betreuung«  Helle, komfortable 2- bis 4-Zi.-WohnunTen  SeniorenTerecht und barrierefrei  ToplaTe, nh. Herold-Center und U-Bahn Garstedt  VielfältiTes FreizeitanTebot Verbr.ausw.: 52 kWh/m2a, Fernw., Bj. 2007 Frau Asmussen freut sich auf Ihren Anruf, Tel. 040.523 02 -168 Z.B.: 2-Zi.-WhT., ca. 61 m2, € 909,– + Bk./Hk./Kt. www.emmaplambeckhaus.de
Wir trafen Waltraut Haas zum Interview- und Fototermin am Stadtrand von Hamburg. SeMa: Frau Haas, wie geht es Ihnen heute? Haas: Gut. Ich freue mich auf dieses Sonnenjahr 2017. Es hat auch schon positiv angefangen. Ich bin überglück- lich, dass meine Gesundheit es erlaubt, wieder auf der Bühne zu stehen. Al- lerdings habe ich von meinem Sturz vor drei Jahren, als ich über die Kel- lerstiege stürzte und mir den zweiten Halswirbel, Rippen, Elle und Speiche brach, auch heute noch in der Halsge- gend von der Operation Metall und so- mit kann ich den Kopf nicht richtig dre- hen. Aber ich versuche, nicht daran zu denken. Ich hatte dabei wirklich noch Glück und meine Schutzengel waren zur Stelle. Bei diesem Sturz hätte ich gelähmt sein können. Dass es mir heu- te wieder so gut geht, ist ein Wunder. SeMa: Welche Schutzengel haben Sie denn? Haas: Ich habe drei hier auf Erden und zwei im Himmel. In Wien ist es mein Sohn Marcus, der sich aufop- fernd um mich kümmert und mir jeden Wunsch von den Augen abliest. Er hat mir vor ein paar Jahren so einen klei- nen blauen Schlumpf geschenkt und gesagt, dass er immer auf mich auf- passt, wenn er nicht bei mir sein kann. Es ist ein Schlumpf im Arztkittel, der mich dann auch gleich behandeln kann, wenn es notwendig wird. Und jetzt Waltrat Haas mit Thorsten Groneberg ... ... mit Peter Alexander im „Weißen Rössl“ ... ... mit ihrem Sohn Marcus ... ... und mit Hans Moser in „Du bist die Rose vom Wörthersee“. 35 ist er mein Glücksbringer. Und mein Manager Thorsten Groneberg ist der dritte Schutzengel hier auf Erden. Wir kennen uns seit zehn Jahren und sind inzwischen befreundet. Er ist wirklich ein Engel, der mir all die Büroarbeiten und Terminplanungen abnimmt. Er be- gleitet mich auch zu den Auftritten im Fernsehen oder zu Galas. Ich kann ihn alles fragen, er hat immer die richtige Antwort parat. Er ist ein wunderbarer und liebenswerter Mensch, den mir Jopie Heesters sozusagen vermacht hat, da er früher sein Manager war. Im Himmel passen meine Mutter und mein Mann, der am 20. April 2011 verstarb, auf mich auf. Ich weiß, dass ich, solang ich lebe, immer gut behütet bin. SeMa: Was gibt Ihnen Kraft? Haas: Meine Arbeit, mein Publikum und meine Familie. SeMa: Wie werden Sie Ihren 90. Ge- burtstag feiern? Haas: Ich stehe auch an diesem Tag auf der Bühne im Gloria Theater in dem Stück „Der Himmel auf Erden“. SeMa: Was wünschen Sie sich zu die- sem runden Geburtstag? Haas: Was schon... Gesundheit. Und der zweite Wunsch geht ab September in Erfüllung. Ich darf noch einmal die Rolle der Mutter vom Mariandl auf der Bühne in der Wachau spielen. Habe ich nicht den Himmel auf Erden? Text Marion Schröder, Fotos Marion Schröder + Archiv Waltraut Haas © SeMa Besser verstehen in Gesellschaft Viele Menschen können nicht mehr gut hören oder verstehen. Sie su- chen nach einer diskreten Hör- lösung, die ihnen in schwierigen Hörsituationen hil , besser hören und verstehen zu können. Moder- ne Hörgeräte erfüllen genau diese Kundenwünsche, sie sind leis- tungsstark und nahezu unsichtbar. Enge Kontakte zur Familie und ein reger Austausch mit Freunden sind wesentliche Faktoren, die das Leben lebenswert machen. Allerdings wird es mit zunehmendem Alter immer schwieriger, in Gesellscha ange- regten Gesprächen mit mehreren Beteiligten zu folgen. Nimmt die Empfi ndlichkeit der Haar sinnes- zellen im Innenohr ab, sinkt die Fähigkeit, bestimmte Töne wahrzu- nehmen. Vor allem hohe Frequen- zen, die für das Sprachverstehen maßgeblich sind, können davon betroff en sein. Vitakustik Hörgeräte 21073 Hamburg-Harburg Bremer Straße 5 Telefon (0 40) 33 31 97 50 Vitakustik Hörgeräte 20457 Hamburg-Mitte Großer Burstah 46 – 48 Telefon (0 40) 37 50 37 20 Vitakustik Hörgeräte 22587 Hamburg-Blankenese Blankeneser Bahnhofstraße 6 Telefon (0 40) 28 66 89 95 Unsere Partnerfi lialen: EarCare Hörsysteme 20148 Hamburg-Rotherbaum Rothenbaumchaussee 83 Telefon (0 40) 41 30 99 58 Wolfgang Niessner, Musiklehrer und Vitakustik-Kunde Kostenlose Höranalyse und Ausprobe moderner Hörtechnik In den aufgeführten Fachgeschä en können Sie kostenlos eine aussage- krä ige Höranalyse durchführen lassen und anschließend unverbind- lich moderne Hörgeräte testen. Jäkel Hören 22848 Norderstedt Ohechaussee 11 Telefon (0 40) 35 77 85 21 Das neue Mini- Hörsystem Mini- Hörsystem Virto B-Titanium Virto B-Titanium J e t z t ko s t e n l o s t e s t e n ! www.vitakustik.de
36 HANSE Welcome Reisen Reisekontor Norderstedt Busreisen 2017 Frühstücken am Strand mit den Füßen im Sand am 2. Juli 2017 (pi) Unter dem Motto „Das ist Glück – Frühstücken am Strand mit den Füßen im Sand“ findet am 2. Juli 2017 bereits zum vier- ten Mal das Ostsee-Strandfrühstück statt. Zum Saisonbeginn laden die Urlaubsorte zwischen Glücksburg und Travemünde ihre Gäste zum kulinarischen Genießen direkt an der Küsten- linie ein. Einen warmen Sommer-Sonntag mit einem Glücks- Frühstück direkt an der Ostsee zu beginnen, was gibt es Schö- € 64,– € 51,– € 38,– € 64,– € 53,– Tagesfahrten: 05.07.17 Ahoi auf Weser und Hunte, inkl. Schifffahrt Mit Lunch- und Kuchenbuffet. Sonderfahrt Mit deM KoMfort- Schiff MS Princess. 07.07.17 Mit Torfkahn und Kutsche durch das Teufels- Moor, inkl. Mittag, Kaffee/-Kuchen, Erdbeerernte. 18.07.17 Schwerin, inkl. Stadtrundfahrt und Mittagessen. 19.07./16.08.17 Mit deM Schiff auf deM Elbe-Lübeck- Kanal, inkl. Schifffahrt, Mittag, Kaffeegedeck. 21.07./28.09.17 Auf der Wakenitz von Ratzeburg nach Lübeck, inkl. Schifffahrt, Mittag, Kaffeegedeck. Mehrtagesfahrten: 20.08.-27.08.17 Schwarzwald, Elsass, Zürich, inkl. Ü/HP, Ausflüge, Unterhaltungsabend. 15.09.-23.09.17 Kroatische Adria, Insel Krk, inkl. Ü/HP, 4-Sterne-Hotel, 1x Live-Musik, Eintritt Grotten Postojna, Ausflüge Rijeka/Opatja u. Plitzwicer Seen, Inselrundfahrt. 26.09.-02.10.17 Alpenländischer Musikherbst in Tirol, Ü/HP, 4 x Eintritt Festzelt, Bergbahnfahrt. 04.11.-11.11.17 Kuren in SwineMünde, Ü/HP, inkl. Arztgespräch, Therapieplan, 2 Kuranwendungen pro Werktag. 07.12.-10.12.17 Oberhof inkl. Ausflüge und HP. 30.12.17-01.01.18 Silvester iM Münsterland, inkl. Ü/HP iM 4-Sterne-Hotel, Silvesterfeier, Stadtführung, Eintritt Wasserschloss. ab € 918,– ab € 828,– ab € 869,– ab € 399,– ab € 348,– ab € 479,– Beratung, Buchung und Proslekte unter Tel. 040/320 47 47 47 • www.reisekontor24.com Ochsenzoller Str. 211 • 22848 Norderstedt Abfahrten Norderstedt und Hamburg ZOB     SeMa Auch im Postversand! Auf vielfachen Wunsch bieten wir die Zustellung unseres Ma- gazins auch direkt per Post, zu Ihnen nach Hause an. Aller- dings müssen wir, um die Porto- und Abwicklungskosten zu decken, eine Gebühr von € 2,50 pro Ausgabe erheben. Die Mindestlaufzeit beträgt 10 Ausgaben. Hiermit bestelle ich die nächsten 10 Ausgaben des SeMa (Senioren Magazins Hamburg) ab Monat ________________ Name: _______________________________ Straße: _______________________________ PLZ: Ort: Tel.: _______________________________ _______________________________ _______________________________ E-Mail: _______________________________ Unterschrift: _______________________________ Die € 25,– überweisen Sie auf das Konto: Hamburger Sparkasse, BIC: HASPDEHHXXX IBAN: DE16200505501261178030 Senden Sie diesen Abschnitt an: SeMa – Senioren Magazin Hamburg GmbH, Georg-Clasen-Weg 28, 22415 Hamburg Glücksburg »» Im Strandbistro Sandwig, einem der schönsten Plätze am Meer, kann mit bester Aussicht und in lockerem Ambiente der Start in den Tag genos- sen werden. Reservierungen unter Tel.: 04631/614 14 90 Eckernförder Bucht »» In der Zeit von 9-12 Uhr wird in Eckernförde, an der Strandpromenade vor dem Stadthallenrestaurant, das Ostsee-Strandfrühstück serviert. Kostenfreie Strandkörbe stehen für die Gäste bereit und laden zum Verweilen bei stimmungsvoller Live-Musik von der Band Farvenspeel ein. Heikendorf »» Nehmen Sie Platz an der langen Ta- fel oder machen Sie es sich in der Liegestuhl-Lounge direkt an der Wasserlinie gemütlich. Coole Sounds sorgen zudem für das richtige „Beachfeeling“. Hohwachter Bucht »» Strandkorbfrühstück mit Butler-Service auf der Flunder in Hohwacht. Buchungen unter info@hoh- wacht.de oder Tel.: 04381/905 50. Hohwacht, Ortsteil „Alt-Hohwacht“, Frühstück am Meer im Fisch-Gourmet-Imbiss mit Beachmusik von Urban Beach. Reservierung unter strandhotel. hohwacht@t-online.de oder unter Tel.: 01522/199 70 26. In Behrensdorf gibt es ein holsteinisches Früh- stücksbuffet vom Restaurant „Reiterhof“. Reser- vierungen unter info@schuldt-behrensdorf.de oder unter Tel.: 04381/416 545. Im Lütjenburger Eiszeitmuseum steht das Früh- stück unter dem Motto „Rustikal frühstücken wie bei unseren Vorfahren“. Anmeldung erforderlich: info@ eiszeitmuseum.de oder unter Tel.: 04381/415 210. Mit den Füßen im Sand und verwöhnt durch eine große Auswahl regionaler Produkte, kann das Ost- see-Strandfrühstück auch am Sehlendorfer Strand gefeiert werden. Reservierungen unter info@seh- lendorfer-strand.de oder unter Tel.: 04382/922 34.
37 Mit Vagabund lernen Sie Land und Leute kennen! Tel. 040 55 55 85 69 Strandfrühstück im Ostseebad Strande © www.ostsee- schleswig-holstein.de neres? Wie passend, dass am 2. Juli entlang der Küste wieder der Duft von frischem Kaffee und knusprigen Brötchen in der Luft liegt und es heißt: „Bitte im Strandkorb oder direkt im feinen weichen Sand Platz nehmen, mit den Füßen im Wasser spielen, den Blick aufs Meer sowie regionale Leckerbissen und Getränke genießen.“ Nähere Details zu den teilnehmenden Orten und den Angeboten finden Sie unter: www.ostsee-strand-frühstück.de. Großenbrode »» In Großenbrode serviert der Großenbrode Tourismus-Service in Zusammenar- beit mit der Holiday Vital Beach Lounge das Ost- seefrühstück ab 10 Uhr. In der Beach Lounge, mit herrlichen Blick auf den Strand, ist ein Buffet aufge- baut. Anmeldungen unter Tel.: 04367/978 830. Grömitz »» Zum Strandfrühstück (9.30-11.30 Uhr) lädt dieses Jahr nicht nur der Tourismus-Service Grömitz am Strandhaus, sondern auch das kleine Café Strandglück im Grömitzer Yachthafen ein. Be- gleitet wird das Strandfrühstück von maritimen Ak- kordeonklängen. Anmeldungen bis 01.07.17, unter Tel. 04562/22 35 10. Kellenhusen »» In Kellenhusen können die Gäste zwischen fünf teilnehmenden Cafés und Restaurants wählen und sich ihr persönliches Strandfrühstück abholen und mit in den Strandkorb nehmen. Vor dem Café Leckermäulchen, Restaurant Landgang, Café Ole, Ewa’s Eiscafé und Café Anna stehen Strandkör- be für ein ganz besonderes Frühstückserlebnis kos- tenfrei von 9-11 Uhr zur Verfügung. Eine Voranmel- dung ist nicht nötig. Pelzerhaken »» Das Restaurant „Gestrandet“ erwei- tert seine Terrasse um traumhafte 145 m Pelzerha- kener Seebrücke. Auf den Logenplätzen in absoluter Nähe zum Ostseewasser und dem Strand nehmen die Gäste mit ihren im „Gestrandet“ zusammenge- stellten Frühstück Platz. Musikalische Untermalung mit maritimen Melodien. Travemünde »» Entspanntes Frühstücken am Strand mit Blick auf die ein- und auslaufenden Pöt- te. Rund 120 Gäste finden an der großen Frühstücks- tafel an der Nordermole Platz. Der Preis variiert je nach Veranstalter (Strandkorbvermieter).      Tagesfahrten ab Hamburg 06.07.17 Neues aus Büttenwarder inkl. ganztägige Führung, Mittagessen, 1 Schnaps & Kaffeegedeck 09.07.17 Flusskreuzfahrt auf der Weser inkl. Schifffahrt & Brunchbuffet 19.07.17 Rund um den Plöner See inkl. ganztägige Führung, Mittagessen, Besuch Fischräucherei & Kaffeegedeck 23.07.17 Kutterregatta in Büsum Kutterregatta - Begleitfahrt auf Anfrage 24.07.17 Ostseebad Rerik mit Salzhaff inkl. Schiffsrundfahrt, Mittagessen & Kaffeegedeck 25.07.17 Einmalig - Der Vogelpark Walsrode inkl. Eintritt 25.07.17 Ein Tag am Meer in St. Peter-Ording inkl. Eintritt Westküstenpark & Mittagessen 26.07.17 Dassower See & Ostseebad Boltenhagen inkl. Schifffahrt & Mittagessen Neubauer Touristik GmbH - Vagabund - Niederlassung Rosengarten Harburger Straße 20 21224 Rosengarten Tel. 040 55 55 85 69 Jetzt Programm anfordern! € 49,– € 69,– € 54,– € 33,– € 62,– € 39,– € 39,– € 57,–  Kurreisen  Polen – Kolberg I Hotel Pro Vita – Halbpension 11.11.-18.11.17 € 779,– I Hotel Ikar Plaza – Vollpension 11.11.-18.11.17 € 942,– Jeweils inklusive 2 Kuranwendungen pro Werktag, ärztliches Eingangsgespräch, deutschsprachige Betreuung vor Ort Polen – Stolpmünde I Hotel Lubicz – Halbpension 29.10.-05.11.17 € 599,– Jeweils inklusive 2 Kuranwendungen pro Werktag, ärztliches Eingangsgespräch, Nutzung Schwimmbad und Sauna Tschechien – Marienbad I Hotel Reitenberger – Vollpension 30.10.-13.11.17 € 1.199,– I Hotel Hvezda-Skalnik – Vollpension 30.10.-13.11.17 € 1.349,– Jeweils inklusive 24 Kuranwendungen, ärztliches Eingangsgespräch, deutschsprachige Betreuung vor Ort
38 Nach alter Tradition lecker backen nigte sich mit dem Vermieter und in nur fünf Wochen hat sie zusammen mit Freunden renoviert, eingerichtet und Mitte August 2016 eröffnet. Und der Name war schnell gefunden: „Valentina“ ist der Kosename, den eine Freun- din der Cafébesitzerin vor langer Zeit gab. Vielseitiges Angebot Valentinas BackSalon liefert an Firmen und andere Ca- fés und nimmt Bestellungen für private Feste entgegen. Einer der Lieblingskuchen im Café ist der sogenannte Enkelkuchen, der ganz ohne Mehl gebacken wird. Er be- steht aus einem Haselnuss-Schokoboden und ist mit Kir- schen belegt. Katrin Rauser richtet im Café auf Wunsch auch Geburtstagsfeiern und Hochzeitskaffeetrinken aus. In den kommenden Monaten sollen verschiedene andere Veranstaltungen hinzukommen, wie Lesungen und eine Einführung ins Bridgespielen. Backen mit sozialem Anspruch Begonnen hat sie mit zwei begeisterten Hobby-Bäckerin- nen. Nun sind es bis zu fünf Damen, die ein- bis zweimal in der Woche backen. „Ich bin aber weiter auf der Suche nach Seniorinnen und Senioren, die Lust und Zeit ha- ben, in meiner Backstube tätig zu werden“, sagt Katrin Rauser. „Und besonders schön wäre es, wenn dieses so- ziale Projekt auch fi nanziell Unterstützung fi nden wür- de.“ Eine sinnvolle Beschäftigung zu haben und soziale Kontakte zu pfl egen sind die Hauptgründe, warum die Damen in der Backstube stehen – ob bezahlt oder ehren- amtlich. Zudem können sich ältere Menschen etwas hin- zuverdienen, was angesichts von niedrigen Renten und gern verschwiegener Altersarmut kein geringer Grund ist. Und wenn dann die begeisterten Gäste sogar applau- dieren, weil es wieder einmal so köstlich war, freut sich nicht nur das Portemonnaie, sondern auch die Seele. Valentinas BackSalon, Schlüterstraße 79, 20146 Ham- burg, Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14-18 Uhr, Kontakt: 0176/70 89 15 05 oder direkt im Café. Text und Fotos S. Rosbiegal © SeMa Hätte man Katrin Rauser vor zwei Jahren gesagt, dass sie nun ihr eigenes Café betreibt, wäre wohl nur ein amü- siertes Lächeln auf ihrem Gesicht zu sehen gewesen. Gut, dass sie es gewagt hat, denn mit „Valentinas Back- Salon“ etabliert sich eine tolle Idee in der Hamburger Cafészene – leckere Kuchen und Torten von Seniorinnen nach alten Rezepten gebacken. Dazu gibt es handgefi l- terten Kaffee und ein gemütliches Ambiente. Von der Idee zum Café Im November 2015 lernte Katrin Rauser in München zwei Frauen kennen, die eine Backstube betreiben, in der Seniorinnen nach alten Rezepten backen. „Diese Idee hat mein Herz geöffnet“, sagt Katrin Rauser. Die gelernte Buchhändlerin und studierte Sozialpädagogin hatte schon viele Arbeitsstellen. So leitete sie verwal- tungstechnisch eine Kita, war bei der Volkshochschule und als Buchhändlerin in der Kunsthalle tätig. Im letz- ten Jahr wollte sie aber etwas Neues wagen und ihren Herzenswunsch umsetzten. Sie wandte sich an die Exis- tenzgründerinitiative H.E.I., schrieb ihren Businessplan und machte sich auf den Weg, geeignete Räumlichkeiten zu fi nden. Zunächst war nur eine Backstube geplant, in der Seniorinnen und gern auch Senioren ihre Backtalen- te umsetzen können. Doch dann sah Katrin Rauser das Schild im Laden in der Schlüterstraße, das der Vermieter erst zwei Stunden zuvor ins Fenster gehängt hatte. Die Räumlichkeiten waren schön, aber groß, so dass schnell klar war: Hier muss ein Café hinein. Katrin Rauser ei- Besuchen Sie auch unsere Homepage www.semahh..e www.senioren-magazin-hamburg..e www.senioren-magazin.hamburg Anzeigenberatung un. -annahme: HWWA-Werbeagentur GmbH Tel.: 040/524 33 40 • E-Mail: hwwa@wtnet..e
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40 Experten fordern: Screening auf Vorhofflimmern einführen, um Schlaganfälle zu verhindern Vorhofflimmern ist eine Herzrhythmusstörung, die dazu führen kann, dass sich im Herzvorhof Blutgerinnsel bilden. Gelangen diese ins Gehirn, kommt es zum Schlaganfall. Laut World Heart Federation erleiden jedes Jahr 15 Millionen Menschen einen Schlaganfall. Von diesen versterben knapp sechs Millionen, wei- tere fünf Millionen tragen bleibende Schäden davon. Vorhofflim- mern ist für ein Drittel aller Schlaganfälle verantwortlich. Dabei verläuft Vorhofflimmern häufig ohne Symptome. Bei etwa zehn Prozent aller Schlaganfälle war es vorher nicht bekannt. „Durch Vorhofflimmern verursachte Schlaganfälle sind ausgedehnter und schwerer und fordern mehr Todesop- fer als andere Schlaganfälle. Ein Screening kann gefährde- te Personen davor schützen, überhaupt einen solchen zu er- leiden“, erläutert Prof. Renate Schnabel vom Universitären Herzzentrum Hamburg und vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). Schnabel ist Mitglied des internationalen Verbundes AF-SCREEN, in dem sich 130 Kardiologen, Neurologen, Hausärzte, Gesundheitsökonomen, Krankenschwestern, Apotheker und Vertreter von Patienten- organisationen aus 33 Ländern zusammengeschlossen haben. Wird Vorhofflimmern rechtzeitig erkannt, kann einem Schlaganfall mit blutverdünnenden Mitteln sehr gut vorge- beugt und der Schweregrad der Schlaganfälle abgemildert werden. Mit Hilfe von Screenings konnte bei ein bis drei Prozent der 65- bis 75-Jährigen ein zuvor unerkanntes Vor- hofflimmern diagnostiziert werden. Entsprechende Studien zitieren die Autoren in ihrem White Paper. Bislang sehen die Richtlinien kein solches Screening vor. Das White Paper ruft Regierungen weltweit auf, Screenings für Personen ab 65 Jahre einzuführen. Entsprechende Pro- gramme könnten von Hausärzten, in Apotheken oder auf Gemeindeebene mit Hilfe einer Pulsmessung, eines Blut- druckmessgeräts oder eines portablen EKG-Gerätes durch- geführt werden. Letzteres eignet sich am besten für eine schnelle und sichere Diagnose des Vorhofflimmerns. (pi) Wenn ältere Menschen flächendeckend auf Vorhofflim- mern untersucht würden, könnten damit weltweit hundert- tausende Schlaganfälle verhindert werden. Das schreibt das internationale Expertengremium AF-SCREEN in ei- nem White Paper, das in der Fachzeitschrift „Circulation“ erschienen ist. Die Experten appellieren an Regierungen, Menschen ab 65 einem Screening auf Vorhofflimmern zu unterziehen, um Schlaganfällen vorzubeugen. Wer sich wegen seines Herzschlags oder Schlaganfallrisi- kos Sorgen macht, kann aktiv werden. „Wenn Sie 65 Jahre oder älter sind, können Sie Ihren Arzt bitten, Ihren Puls zu messen, oder Sie können selbst zu Hause überprüfen, ob er regelmäßig ist wie ein Uhrwerk“, sagt Prof. Schnabel. „Soll- te er unregelmäßig sein, können Sie ein EKG anfertigen las- sen und ein eventuelles Vorhofflimmern diagnostizieren und medikamentös behandeln lassen.“ SPARDA GutSchein Für eigentümer ab 60 Jahren: kostenlose immobilien-Wertermittlung in hamburg. Lösen Sie Ihren Gutschein ein: Wenden Sie sich bis zum 7. 7. 2017 an Gunnar Schoof unter 040.55 00 55-6042 ! Steuern? Wir machen das. VLH. Daniel Gräfke Beratungsstellenleiter Papyrusweg 13a 22117 Hamburg - Billstedt  040 492 048 49 www.vlh.de Wir beraten Mitglieder im Rahmen von § 4 Nr. 11 StBerG.
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42 K n i e p r o b l e m e ? Entdecken Sie DIE neue Wohlfühl-Adresse für das Leben im Alter! Unser neues Haus bietet: · Geräumige Einzelzimmer mit modernen Pflegebetten und eigenem Bad · Versorgung in allen Pflegegraden (1 bis 5) · Urlaubs- und Kurzzeitpflege · Pflege für demenziell veränderte Menschen · Täglich frisch im Haus zubereitete Gerichte · Freundliche und helle Atmosphäre · Gemütliche Aufenthaltsräume und großzügiger Garten Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Senioren-Zentrum „An der Jütländer Allee“ Jütländer Allee 48, 22527 Hamburg Tel.: 040 / 38 03 66-1001, E-Mail: infoanderjuetlaenderallee@kervita.de www.kervita.de SPARDA GutSchein Für eigentümer ab 60 Jahren: kostenlose immobilien-Wertermittlung in hamburg. Lösen Sie Ihren Gutschein ein: Wenden Sie sich bis zum 7. 7. 2017 an Juliane Zucker oder Gerrit Kremer unter 040.55 00 55-7645 bzw. -7642! Besser ins Thermalwasser Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing (pi) Chirurgische Eingriffe am Knie werden heute tau- sendfach durchgeführt: Die Hälfte der Patienten aber ist mit dem Operationsergebnis unzufrieden. Es gibt Al- ternativen: Fünf Prozent Gewichtsverlust in Verbindung mit Thermalwasser reduzieren Knieschmerzen spürbar. Bad Füssing – Bänderrisse, Meniskusschäden, Rheuma, Kniearthrose: Etwa 20 Millionen Deutsche haben Probleme mit dem Knie und müssen mit Abnutzungserscheinungen an den Kniegelenken leben. Jedes Jahr verletzen sich rund 100.000 Deutsche an den Kreuzbändern und 300.000 Men- schen werden am Meniskus operiert. Die Diagnose Knie- gelenksarthrose bedeutet schon lange nicht mehr zwangs- läufig eine Operation. Trotzdem werden in Deutschland heute – gemessen an der Bevölkerungsdichte – mehr als drei Mal so viele Kniegelenks-Spiegelungen durchgeführt wie in Schweden. Deshalb steigt die Zahl der Operationen am Knie ständig. Ein fragwürdiger Rekord. „Eine Operation sollte immer nur das letzte Mittel sein“, sagt Professor Dr. Joachim Grifka, laut Ärzteliste des Magazins Focus einer der führenden Experten für Knietherapie in Deutschland. Im niederbayeri-schen Kurort Bad Füssing werden mittlerwei- le eine ganze Reihe von Therapiemöglichkeiten angeboten, die vor allem ein Ziel haben: Kniebeschwerden ohne chirur- gischen Eingriff erfolgreich zu behandeln. Das Umdenken in der orthopädischen Medizin hin zu kon- servativen Heilmethoden, wie in Thermalbädern hat gute Gründe. Der Erfolg von Operationen ließ in der Vergangen- heit oft zu wünschen übrig: Jeder zweite operierte Patient ist nach einer Umfrage einer deutschen Krankenkasse mit dem Ergebnis des chirurgischen Eingriffs unzufrieden. Neue Physiotherapie-Konzepte, kombiniert mit schmerzlindern-
der Thermalwasseran-wendung, eröffnen sanfte und unblu- tige Möglichkeiten zur Behandlung von Verschleiß- oder Alterserscheinungen im Kniegelenk, chronischer Überlas- tung oder von unfallbedingten Beschwerden. Die Therapeuten im niederbayerischen Kurort Bad Füssing haben als Alternative zur Knieoperation Rehabilitationsthe- rapien entwickelt, die auf eine Stabilisierung des gesam-ten Bewegungsapparats im Kniebereich abzielen. „85 Prozent der Patienten berichten danach von einer deutlich besseren Be- 43 Alsterschlepper Haushaltsauflösungen Ihr Experte für sozial engagierte und respektvolle Nachlassräumungen und Seniorenumzüge! als auf den Operationstisch Foto: Fotolia Alsterschlepper Haushaltsauflösungen Inh. Christian Requard Nessdeich 58a | 21129 Hamburg | Tel.:040/60 08 92 85 E-Mail: info@alsterschlepper.de | www.alsterschlepper.de weglichkeit und spürbar weniger Beschwerden“, erzählen die behandelnden Ärzte. Manuelle Medizin, physikalische und physiotherapeutische Anwendungen in Verbindung mit der na- türlichen Heilwirkung des legendären Bad Füssinger Thermal- wassers helfen vielen Patienten vor allem in frühen Arthrose- Stadien zumeist gut und ohne Griff zum Skalpell. „Mit chirurgischen Eingriffen am Knie lassen sich zumeist nur vorhandene Schäden reparieren. Die sanfte Knie-Rehabilitati- on dagegen richtet sich gegen die Ursachen der Kniebeschwer- den. Das verspricht einen viel dauerhafteren Behandlungser- folg“, so die Mediziner in Europas besucherstärkstem Heilbad. Thermalwasser: Heilwirksam wie eine Lymphdrainage Vor allem bei der vorausschauenden Vermeidung von Knie- problemen kann der Aufenthalt in Bad Füssing zum Schlüs- sel werden. „Fünf Prozent Gewichtsreduzierung vermindern die Schmerzen im Knie um 20 Prozent“, sagt Professor Dr. Wolfgang Beyer, Leiter des Orthopädie-Zentrums Bad Füs- sing. Die abschwellende, einer Lymphdrainage gleichende Wirkung des Bad Füssinger Thermalwassers verbunden mit Gewichts-reduzierung in motivierenden Gruppentherapien sei eine exzellente Anti-Schmerz-Therapie fürs Knie. Bad Füssing im Herzen des Bayerischen Golf- und Thermen- lands zählt heute zu den führenden Behandlungszentren bei Gelenkproblemen in Europa, vor allem wegen der speziellen Heilwasservorkommen, die hier 56 Grad heiß aus drei Ther- malquellen und 1000 Meter Tiefe sprudeln. Das Bad Füs- singer Wasser mit seinem weltweit einzigartigen Wirkstoff- mix aus Schwefel, Natrium, Hydrogencarbonat und Chlorid besitzt eine außer-gewöhnlich stark schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung bei Gelenker-krankungen. Bereits 70% belegt Quickbsrn „Wshnquartier Eulennest“ Zentral gelegene, barrierearme Neubau-Eigentumswshnungen – bessnders geeignet für Senisren sswie für Perssnen mit Handicap • 2- bis 4 1/2-Zi.-Wohnungen • KfW-55-Standard • hochwertige Ausstattung • Aufzug in jede Etage, • rollstuhlgerechte Grundrisse • bodengleiche Duschen • breite Stellplätze (auf Wunsch mit Carport + Abstellraum) • Terrasse, Balkon oder Dachterr. Bedarfsausweis: 29 kWh (m2a), Wärmepumpe, Bj. 2016, A+ Bezugsfertig: Bauabschnitt 1 ab Juni 2017, Bauabschnitt 2 ab Oktsber 2017. Csurtagefrei – direkt vsm Eigentümer! Tel.: 04191/87 37 30 infs@radtkebau.de
44 Tagesfahrten: 05.07.17 Ahoi auf Weser und Hunte, inkl. Schifffahrt mit Lunch- und Kuchenbuffet. Spezialfahrt zum 26. Geburtstag von KDE-Reisen mit der MS Princess. 07.07.17 Mit Torfkahn und Kutsche durch das Teufels- moor, inkl. Mittag, Kaffee/-Kuchen, Erdbeerernte. 18.07.17 Schwerin, inkl. Stadtrundfahrt und Mittagessen. 19.07./16.08.17 Mit dem Schiff auf dem Elbe-Lübeck- Kanal, inkl. Schifffahrt, Mittag, Kaffeegedeck. 21.07./28.09.17 Auf der Wakenitz von Ratzeburg nach Lübeck, inkl. Schifffahrt, Mittag, Kaffeegedeck. Mehrtagesfahrten: 20.08.-27.08.17 Schwarzwald, Elsass, Zürich, inkl. Ü/HP, Ausflüge, Unterhaltungsabend. 15.09.-23.09.17 Kroatische Adria, Insel Krk, inkl. Ü/HP, 4-Sterne-Hotel, 1x Live-Musik, Eintritt Grotten Postojna, Ausflüge Rijeka/Opatja u. Plitzwicer Seen, Inselrundfahrt. 26.09.-02.10.17 Alpenländischer Musikherbst in Tirol, Ü/HP, 4 x Eintritt Festzelt, Bergbahnfahrt. 04.11.-11.11.17 Kuren in Swinemünde, Ü/HP, inkl. Arztgespräch, Therapieplan, 2 Kuranwendungen pro Werktag. 07.12.-10.12.17 Oberhof inkl. Ausflüge und HP. 30.12.17-01.01.18 Silvester im Münsterland, inkl. Ü/HP im 4-Sterne-Hotel, Silvesterfeier, Stadtführung, Eintritt Wasserschloss. ab € 918,– ab € 828,– ab € 869,– € 64,– € 51,– € 38,– € 64,– € 53,– ab € 399,– ab € 348,– ab € 479,– Beratung, Buchung und Proslekte unter Tel. 040/769 22 20 • www.kde-reisen.de KDE-Reisen, Winsener Str. 172, 21077 Hamburg Abfahuten Ham- buug ZOB, Haubuug Bhf., Buchholz ZOB „Zuhause ist dort wo man Geborgenheit und Zuversicht fi ndet.“ •฀ Betreuung฀der฀Pfl฀egestufen฀0฀-฀3+ •฀ Beschütztes฀Wohnen฀für฀Demenzkranke •฀ Abwechslungsreiches฀Therapie-฀ ฀ und฀Veranstaltungsprogramm •฀ Kurz-฀und฀Langzeitpfl฀ege฀sowie฀Probewohnen ฀ Täglich฀24฀Std.฀Beratung฀&฀Aufnahme ฀ Einzug฀jederzeit฀möglich Wittekstraße 2 | 25421 Pinneberg Tel. 04101-8 04 90| Mobil: 0172-1 37 41 28 info@haus-quellental.de | www.haus-quellental.de Hilfreiche Tipps und eine Vollmacht zum Download auf www.grosseltern.de (pi) Düsseldorf, Mai 2017. Ende Juni geht es los mit den Sommerferien. Für die Kinder beginnt nun die schönste Zeit des Jahres. Für berufstätige Eltern allerdings sind diese sechs Wochen im Sommer alle Jahre wieder eine große Herausfor- derung. Wie und von wem kann der Nachwuchs möglichst op- timal betreut werden? Glücklich sind diejenigen, die ihre Kinder bei den Großeltern liebevoll ver- sorgt wissen. Nie sind Großeltern gefragter, als in der Ferienzeit. Einige nehmen ihre Enkel bei sich auf, andere fahren mit den Kindern in den Urlaub. Das In- formations- und Ratgeberportal www.grosseltern.de unterstützt die rund 21 Millionen Großeltern in Deutschland mit Tipps für die Feriengestaltung und einem Voll- machtsformular zum Download. „Was dürfen Großeltern im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls entscheiden – diese Frage wird bei der Planung oft vergessen.“ Dr. Stefan Lode Es liegt in der Natur der Sache, dass die meisten Großeltern nicht mehr bis zum Hals in der Kindererziehung stecken. Das macht sie so herrlich entspannt für die Enkelkinder, die sich glücklich in der vollkommenen Aufmerksamkeit von Oma und Opa sonnen dürfen. Andererseits sind Großeltern oft verunsichert, die die geparkten Enkel in ihrer Obhut ad- äquat bespaßen möchten. Was steht heute hoch im Kurs bei den Kleinen? Welche Medien dürfen oder müssen sein? Was sollen wir unternehmen? Was müssen wir einpacken? Was ist unverzichtbar in der Reiseapotheke? Damit die gemeinsame Zeit mit den Enkeln in den Ferien und auf Reisen ein Erfolg wird und entspannt genossen wer- den kann, hat das Portal www.grosseltern.de in der Rubrik „Reise“ eine Fülle von Informationen und Checklisten bereit gestellt. Es gibt zahlreiche Anregungen für geeignete Reise- ziele, Ausfl üge oder die gemeinsame Beschäftigung daheim. Das Portal leistet überdies pragmatische Hilfestellung bei rechtlichen Fragen: „Was dürfen Großeltern im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls entscheiden – diese Frage wird bei der Planung oft vergessen“, betont Dr. Stefan Lode, Be- treiber des Internetportals und als Jurist Experte in Sachen Recht. Fahren die Großeltern mit den Enkeln in den Urlaub, übernehmen sie für diese Zeit die Erziehungs- und Fürsor- gepfl icht. Um dies klar zu regeln und zum Beispiel auch Ärzten Weisungen geben zu dürfen, dient eine juristisch ge- prüfte Vollmacht. „Hier gilt: Vorbereitung ist alles. Mit einer entsprechenden Vollmacht können sich Großeltern für die Reise absichern.“ Ein entsprechendes Formular zum Down- load fi nden Sie bei www.grosseltern.de auf der Startseite.
Veranstaltungen Tipps + Termine 45 Ausstellungen Noch bis 18. Juni 2017 Warten. Zwischen Macht und Möglichkeit. Mit dieser Ausstellung von 20 internationalen Gegenwartskünstlern nähert sich die Kunsthalle diesem universalen wie facettenreichen Thema. Eintritt ab € 6,– bis € 14,–. Hamburger Kunsthalle (Galerie der Gegenwart), Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg _______________________ Montag 10. Juli 2017, 19 Uhr Vernissage – Weltbilder. Die Künstlerinnen Cornelia Diegmann und Sylke Ennen stellen aus. Die Ausstellung läuft bis Ende August. Galerie im Courtyard, Courtyard by Marriott Hamburg, Flughafenstraße 47, 22415 Hamburg _______________________ Das ganze Jahr über Geh dahin, wo der Pfeffer wächst... Im 200 m² großen Gewächshaus des Botanischen Sondergartens ist eine interessante Auswahl an Pfl anzen zu sehen, z.B. schwarzer Pfeffer, Kaffee, Kakao und vieles mehr. Mo.-Do. 7-15 Uhr, Fr. 7-14 Uhr. Botanischer Sondergarten Wandsbek, Walddörferstr. 273, 22047 HH _______________________ Das ganze Jahr 2017, Mo.-Fr. 19.30-16 Uhr Zeitspuren. Die Geschichte des Konzentrati- onslagers Neuengamme, die dort begangenen Verbrechen, die Schilderung des Alltags sowie die Überlebensstrategien der Häftlinge erzählt diese Ausstellung. KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg, Telefon 040/428 13 15 00 2, 20095 Hamburg _______________________ Noch bis 5. November 2017 Keith Haring Posters. Über 100 Plakate des Künstlers, der sich immer wieder für Men- schenrechte, Toleranz und Aufklärung über Aids engagierte. Di.-So. 10-18 Uhr, Do. bis 21 Uhr. Museum für Kunst und Gewerbe, Steintorplatz 1, 20099 Hamburg _______________________ Noch bis 27. Dezember 2017 Noch bis 3. September 2017 Max Pechstein – Künstler der Moderne. Die Ausstellung würdigt den Künstler Max Pech- stein (1881-1955) als wegweisenden Vertreter der Moderne. Öffnungszeiten täglich von 11-18 Uhr. Bucerius Kunst Forum, Rathausmarkt Die Lauenburger Raths-Apotheke – „Pharmazeutische Beratung“ – Vorfüh- rung. Ein magischer, geruchsintensiver Ort: Was Apotheke früher einmal war, führt die prachtvolle Lauenburger Raths-Apotheke aus dem 18. Jahrhundert vor Augen und Nase. Behutsam rekonstruiert bringt die Offi zin, die Materialkammer, die Kräuterkammer und das Labor den Besuchern näher, dass nicht mehr angewandte Techniken dieses Berufstandes bewahrt werden sollen. Eintritt ab € 4,50 bis € 7,50. Altonaer Museum, Museumstr. 23, 22765 Hamburg, Tel.: 040/42 81 35 35 82 _______________________ Bühne Freitag 16. Juni 2017, 20 Uhr Max Herzog live. Die erfolgreiche Stimme der Flamencogitarre und doch sucht er auch den Dialog mit anderen Genres wie dem Jazz und fesselt damit seine Zuhörer. Eintritt € 14,–/ erm. € 12,–. echtzeit studio, Alsterdorfer Str. 15, 22299 HH, Tel.: 040/24 86 39 72 Fr. 16./Sa. 17./So. 18. Juni 2017 Der Teufel und die Diva. Eine messerscharfe Komödie über Hildegard Knef, mit hinrei- ßenden Chansons, die sogar ein Teufel singen will. Die Knef stirbt und ist in der Vorhölle. Mephisto möchte sie gerne in der Hölle haben, also startet er eine schonungslose Lebensbi- lanz. Fr./Sa. 19.30 Uhr, So. 16 Uhr. Das kleine Hoftheater, Bei der Martinskirche 2, 22111 Hamburg, Telefon 040/68 15 72 _______________________ Premiere Mittwoch 21. Juni 2017 Heiße Zeiten, Angela! Was für eine Span- nung! Die Mutti aus der Uckermark gegen den heiligen Sankt Martin aus Würselen. Ein sati- risches Feuerwerk. Topaktuelles Kabarett. Das perfekte Programm zum Wahljahr. Mehrere Termine ab 21. Juni bis 22. September. Das Schiff (Holzbrücke 2/Nikolaifl eet), Bei dem Neuen Krahn 2, 20457 Hamburg, Telefon 040/69 65 05 80, weitere Infos unter www.theaterschiff.de _______________________ Laufzeit bis 9. Juli 2017 Hundewetter. Eine Komödie mit rasantem Sprachwitz und klugem Humor um ein Frau- entrio, das eindrucksvoll persönliche Hürden überwindet. Täglich außer Montag, Di.-Sa. 19.30 Uhr, So. 18 Uhr, an ausgewählten Ter- minen auch um 15.30 Uhr. Komödie Winter- huder Fährhaus, Hudtwalckerstr. 13, 22299 Hamburg, Kartentelefon 040/48 06 80 80 _______________________ Vorträge Mittwoch 14. Juni 2017, 16.30-18 Uhr Wie wirken Medikamente. Was tun gegen Wechselwirkungen? Ein Vortrag der Hirsch- park-Akademie. Domizil am Hirschpark, Manteuffelstraße 33, 22587 HH, Anmeldung unter Telefon 040/28 66 89 73
46 Veranstaltungen Tipps + Termine Dienstag 20. Juni 2017, 16 Uhr Ich sorge vor. Vorsorgevollmacht & Patienten- verfügung. Veranstalter: Pflegestützpunkt Altona & Sozialstation Osdorfer Born, Veranstaltungsort: Bürgerhaus Bornheide (rotes Haus), Bornheide 76, 22549 Hamburg _______________________ Mittwoch 21. Juni 2017, 18-20 Uhr Alltagshilfen für Rheumatiker. Tipps für den Alltag durch die Ergotherapeutin Frau Haselbach. Kosten € 3,– für Mitglieder/ erm. € 5,– für Nicht-Mitglieder. Mittwoch 12. Juli 2017, 18-20 Uhr Vortrag zum Thema Fibromyalgie. Schmerzen verstehen – kostenfrei. Rheuma-Liga Hamburg, Dehnhaide 120, 22081 Hamburg, Anmeldung unter Tel.: 040/669 07 65-0 _______________________ Montag 26. Juni 2017, 18 Uhr Myanmar – Das goldene Burma erwacht. Referent Dr. Dieter Munzel nimmt sein Pub- likum mit auf eine atemberaubende Reise in einem Heißluftballon über die rund 2.000 buddhistischen Tempel von Bagan in Myanmar. Eintritt € 5,–. Im Studio des Wohnparks am Wiesenkamp, Wiesenkamp 16, 22359 Hamburg, Tel.: 040/644 16-914 _______________________ Kulinarisches Samstag 24. Juni 2017, 19 Uhr Reisen & Speisen: Äthiopien. Begleiten Sie Genia Findeisen in ihrem Bildvortrag über 4.000 km quer durch dieses Land voller Gegensätze und probieren Sie am Buffet von Silke Vetter äthiopische Köstlichkeiten. Kosten € 24,–/erm. € 20,– (inkl. Buffet). Kulturhaus Eppendorf, Julius-Reincke-Stieg 13a, 20251 Hamburg, verbindl. Reservierung unter Telefon 040/48 15 48 _______________________ Konzerte Mittwoch 14. Juni 2017, 19.30 Uhr Freches und Lustiges von der Waterkant. Bekannte und weniger bekannte Lieder von Richard Germer mit Texten von Benno Strandt in Hoch- und Plattdeutsch, präsentiert von Friedrich Schliemann. Eintritt im Vorverkauf € 15,–/erm. € 13,–, Restkarten an der Abendkasse € 17,–/erm. € 15,–. Kulturkreis Walddörfer e.V., Veranstal- tungsort: Ohlendorff´sche Villa, Im Alten Dorfe 28, 22359 Hamburg, Telefon 040/650 48 930 _______________________ Freitag 16. Juni 2017, 19 Uhr Träumereien an der Newa. Ein russischer Abend mit Jurij Kandelja (Akkordeon), Tetjana Zimmer (Gesang) und Andrei Petroff (Bassbalaleika), mit den schönsten Liedern entlang der Newa, die vom Ladogasee über St. Petersburg in die Newabucht der Ostsee fließt. Kosten € 20,–. Haus der Jugend, Lichtwark- haus, Holzhude 1, 21029 Hamburg _______________________ Freitag 16. Juni 2017, 19.30 Uhr und Samstag 17. Juni 2017, 15 Uhr Mädchenchor Hamburg. Der Mädchenchor Hamburg zählt zu den führenden Mädchen- chören Deutschlands.Das vielseitige Pro- gramm umfasst sowohl deutsche als auch internationale Chorliteratur. Eintritt € 7,50,–. Kulturkirche Altona, Bei der Johanniskirche 22, 22767 Hamburg _______________________ Freitag 23. Juni 2017, 20.30 Uhr Opernpicknick. Oper und Picknick unter freiem Himmel mit dem Opernloft Hamburg. Alsterdorfer Markt, 22297 Hamburg, Kartenpreise und Reservierungen unter www.alsterdorf.de/aktuelles Samstag 24. Juni 2017, 19.30 Uhr Stadtteilkonzert Publikumsorchester. Ein halbes Jahr haben sie geprobt, nun geben die engagierten Laienmusiker des Elbphilharmo- nie Publikumsorchesters ihr erstes Konzert in Billstedt. Kultur Palast Hamburg, Öjendorfer Weg 30a, 22119 Hamburg, Telefon 040/822 45 68-0 _______________________ Sonntag 25. Juni 2017, 18 Uhr Eröffnung Hamburger Orgelsommer. Die Eröffnung des Hamburger Orgelsommers in St. Katharinen mit Bach & mehr unter der Leitung von Andreas Fischer. Hauptkirche St. Katharinen, Katharinenkirchhof 1, 20457 Hamburg, Tel.: 040/30 37 47 30 _______________________ Dienstag 27. Juni 2017, 15.30 Uhr Konzert mit dem Konzert Trio. Klavier, Violine und Cello. Kostenbeitrag für Gäste € 12,–. Seniorenresidenz Alsterpark, Rathenaustraße 4-10, 22297 Hamburg, um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 040/511 27-2003 _______________________ Samstag 1. Juli 2017, 19 Uhr Curslacker Abendmusik. Mit Inna Kogan (Geige) und Helen Blau (Klavier) erleben Sie ein Kammermusik-Ensemble auf höchstem Niveau. Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten. St. Johannis Curslack, Rieckweg 3, 21039 Hamburg, Telefon 040/723 11 40 _______________________ Samstag 1. Juli 2017, 16.30 Uhr La Gondola – Musikalischer Opernabend mit Live-Künstlern. Erleben Sie Opernari- en und Lieder auf der Elbe inkl. reichhalti- gem Buffet. Kosten € 82,–. Veranstalter: Bergedorfer Schifffahrtslinie Buhr GmbH, Abfahrt: Anleger Bergedorf, Serrahnstr. 1, 21029 Hamburg, Tel.: 040/73 67 56 90, In- fos: www.bergedorfer-schifffahrtslinie.de _______________________ Donnerstag 6. Juli 2017, 20 Uhr Kohärenzen. Jeden ersten Donnerstag im Monat öffnen wir unsere Werkstatt für die Konzertreihe „Kohärenzen“ und lassen unsere generalüberholten Steinway-Flügel erklingen. Die Musizierenden werden vorab nicht bekannt gegeben, sondern das Programm entwickelt sich im Laufe des Abends. Klangmanufaktur, Wendenstraße 255, 20537 Hamburg, Telefon 040/46 63 46 79 _______________________ Freitag 7. Juli 2017, 19 Uhr Puhdys-Revival-Solo-Akustik-Show. Viele Jahre hat Peter Maiwald die Puhdys journalistisch begleitet. 2016 beendeten die Puhdys ihre Karriere. Um die Band und ihre Musik „live“ nicht verschwinden zu lassen, wurde das Konzept der Puhdys-Revival-Solo-Akustik-Show von Peter Maiwald geboren. Entstanden ist eine rein akustische Show mit 25 Songs aus fast 47 Jahren Bandgeschichte. Gut Thesdorf (Open Air), Rellinger Str. 37, 25421 Pinneberg, Infos unter www.puhdys-revival-show.com _______________________ Lesung Freitag 16. Juni 2017, 19.30 Uhr Lange Kriminacht. Lesung mit Cornelius Hartz (Brook und die Räuber), Rudi Jagusch (Mordsommer), Susanne Kliem (Das Scherbenhaus) und Ricarda Oertel (Kurzkrimis). Zwischendurch das beliebte Buffet. Kosten € 13,– ohne Verzehr. Speicherstadtmuseum, Am Sandtorkai 36, 20457 HH, Reservierung empfohlen unter Telefon 040/32 11 91 Dienstag 27. Juni 2017, 16 Uhr Silke Frakstein und Waldemar Keil – Das Plattdeutsche Bajan. Zwei Kulturen in Hamburg vereint. Silke Frakstein – eine Hamburger Deern – trägt mit viel Mimik Geschichten und Dööntjes vor. Waldemar Keil stammt aus Kasachstan und spielt hervorragend das Bajan (Knopfakkorde- on). Kosten € 8,– inkl. Kaffee & Kuchen. Freizeitzentrum Schnelsen, Wählingsallee 16, 22459 Hamburg, Telefon 040/559 24 34 _______________________ Freitag 30. Juni 2017, 19.30 Uhr Das Meer und ich waren im besten Al- ter – Geschichten aus meinem Alltag. Die Gegenwart ist nichts für Feiglinge. In ihren ur- komischen und berührenden, ihren stets über- raschenden und scharfsinnigen Geschichten vermisst Adriana Altaras unsere Gegenwart. Bücherhalle Holstenstraße, Norderreihe 5-7, 22767 HH, Telefon 040/432 22 28 _______________________ Mittwoch 12. Juli 2017, 20 Uhr „Blaue Nacht“ – Hörbuchpräsentation. Die Hamburger Autorin Simone Buchholz und die Schauspielerin Sandra Borgmann stellen das Hörbuch zum Kiezkrimi „Blaue Nacht“ vor. Eintritt frei. Brachmanns Gale- ron, Hein-Hoyer-Straße 60, 20359 Hamburg _______________________ Freizeit Jeden Mittwoch 2017, 10-12 Uhr Boule im Eppendorfer Park. Die Sommer- saison hat begonnen, der Platz ist für Roll- stuhlfahrer geeignet, einzige Voraussetzung ist gutes Wetter. Veranstalter: MARTINI erleben, Ort: Boulebahn Nähe Bauspielplatz im Eppendorfer Park, 20251 HH, Telefon 040/46 06 34-11 Mittwoch 14. Juni 2017, 15 Uhr Seniorenkino im mittendrin – „Die Bankla- dy“. Die junge Hamburgerin Gisela führt ein dröges Leben, das ändert sich als ein Ar- beitskollege ein Versteck für Geld von einem Bankraub benötigt. Gisela ist fasziniert und möchte auch Banken überfallen – schon bald zeigt sich ihr kriminelles Talent. Kosten € 2,50 für Kaffee & Kuchen. Stadtteilzentrum mittendrin, Fr.-Eggers-Str. 77-79, 22880 Wedel, Anmeldung im mittendrin unter Tel.: 04103/18 06 27 oder kommen Sie einfach vorbei _______________________ Sonntag 25. Juni 2017, 14 Uhr Rätseln und Spaß haben mit Quiz am Tisch. Die Gäste eines Tisches sind ein Team, das gemeinsam Fragen löst. Zwischendurch ist Zeit zum Klönen und Kaffeetrinken. LAB Fuhlsbüttel, Fliederweg 7, 22335 Hamburg, Telefon 040/59 24 55 _______________________ Mittwoch 28. Juni 2017, 16-17.30 Uhr Kreativcafé. Lassen Sie sich von unseren spannenden Themen, rund um Kreativität, Gesundheit, Lebensstil und mehr, inspirieren. Zu den Angeboten servieren wir Kaffee & Kuchen. Kosten € 8,–. Ev. Familien- bildung Eppendorf, Loogeplatz 14-16, 20249 Hamburg, Tel.: 040/46 07 93-22 _______________________ Radtour Immer Freitag & Samstag 2017, 14.30-18 Uhr Hamburg Kompakt. Die Tour zeigt Ihnen die Hauptattraktionen Hamburgs aus einer neuen Perspektive. Sie fahren auf Nebenstrecken und Radwegen ganz entspannt durch die Stadt. An den Attraktionen machen Sie einen kurzen Stop und die Guides geben eine kurze Erklä- rung. Kosten von € 13,– bis € 26,–. Immer samstags 2017, 10.45-14.15 Uhr
Veranstaltungen Tipps + Termine 47 Maritimes Flair. Bei dieser Tour entlang der Elbe fahren Sie durch einige der schönsten Strecken Hamburgs. Die Tour ist perfekt für alle, die eine Vorliebe für Häfen, Schiffe und Fernweh haben. Kosten € 26,– (inkl. Fahrrad, Korb, Helm). Treffpunkt: Hamburg City Cycles, Bernhard-Nocht-Straße 89-91, 20359 HH, Telefon 040/74 21 44 20 _______________________ Mittwoch 14. Juni 2017, 10 Uhr Fahrradtour mit dem LAB. Tempo 13 km/h, 30-40 km, mit Einkehren. LAB Fuhlsbüttel, Fliederweg 7, 22335 Hamburg, Infos unter Telefon 040/59 24 55 (Mo.-Fr. 10-14 Uhr) _______________________ Flohmärkte Jeden Samstag 2017, 7-15 Uhr Bramfeld: Flohmarkt auf dem Otto-Park- platz. Stöbern, Trödeln und schöne Sachen finden. Bramfelder Chaussee 160, 22177 HH _______________________ Samstag 17. Juni 2017, 10 Uhr Winterhude: Flohmarkt auf dem Hof. Flohmarkt mit ausschließlich privaten Anbietern zum Stöbern. Goldbekhaus, Moor- furthweg 9, 22301 Hamburg _______________________ Samstag 17. Juni 2017, 10-15 Uhr Eimsbüttel: Fotoflohmarkt. Fotofreunde präsentieren ein vielfältiges Angebot. Eintritt € 2,–. Hamburg-Haus Eimsbüttel, Door- mannsweg 12, 20259 Hamburg _______________________ Samstag 17. Juni 2017, ab 9 Uhr Barmbek: Kultur-Flohmarkt. Ohne Socken und Sonderposten, aber mit echtem Trödel. Museum der Arbeit (Museumshof), Wiesendamm 3, 22305 Hamburg Sonntag 18. Juni 2017, 9-18 Uhr Niendorf: Flohmarkt am Tibarg. Alles, was das Herz begehrt. Tibarg, 22459 Hamburg _______________________ Sonntag 18. Juni 2017, 10-16 Uhr Farmsen-Berne: Flohmarkt. Sommerfloh- markt an der Trabrennbahn, damit auch dieses Jahr Trödel & Co. an den Mann, die Frau oder das Kind gebracht werden. Edeka Stöver (Parkplatz), Traberweg 1, 22159 HH _______________________ Samstag 24. Juni 2017, 10-19.30 Uhr Wilhelmsburg: Surfflohmarkt beim Beach Festival Hamburg. Beim Beach Festival prä- sentieren Hersteller aus der Windsurfbranche ihre Produkte den großen und kleinen Wasser- sportbegeisterten und es findet der kostenlose und beliebte Surfflohmarkt statt. Windsurfing Hamburg & Wulfen, Oortkatenufer 12, 21037 Hamburg _______________________ Samstag 24. Juni 2017, 11-16 Uhr Hafen-City: Langschläfer-Flohmarkt. Hier ist trödeln ausdrücklich erlaubt. Überseequar- tier/Überseeboulevard, 20457 HH _______________________ Sonntag 25. Juni 2017, 8-16 Uhr Halstenbek: Flohmarkt bei Adler an der Wohnmeile. Stöbern macht Spaß. Adler Mo- demarkt, Seemoorweg 3, 25469 Halstenbek _______________________ Sonntag 25. Juni 2017, 10-15 Uhr Borgfelde: Riesen-Flohmarkt. Die Riesen- Chance, einen wahren Schatz zu finden. Gewerbehof, Carl-Petersen-Straße 70-76, 20535 Hamburg _______________________ Sonntag 25. Juni 2017, 9-17 Uhr Farmsen-Berne: Floh- und Trödelmarkt. Hinkommen und Schnäppchen jagen. EKT Farmsen, Berner Heerweg 175, 22159 HH Sonntag 25. Juni 2017, 8.30-16 Uhr Steilshoop: Flohmarkt bei famila. Drüber spazieren und schöner trödeln. famila Steilshoop, Eichenlohweg 17, 22309 HH _______________________ Sonntag 25. Juni 2017, 8-16 Uhr Hoheluft: Flohmarkt am Lehmweg. Hier finden Sie Trödel und Schnickschnack. Lehmweg, 20251 Hamburg _______________________ Jeden 1. Sonntag im Monat 2017, 11-16 Uhr Barmbek: Flohmarkt und Stadtteiltreff. Nach Herzenslust stöbern und schnacken. Kulturpunkt im Basch, Wohldorfer Straße 30, 22081 Hamburg _______________________ Samstag 1. Juli 2017, 10-17 Uhr und Sonntag 2. Juli 2017, 10-17 Uhr Ottensen: altonale Flohmarkt. Geheime Schätze vom Dachboden, nicht mehr Gebrauchtes oder seltene Liebhaberstücke – der Frühlingsflohmarkt im Mercado-Parkhaus lässt Sammlerherzen höher schlagen. Mercado Altona-Ottensen, Ottenser Hauptstr. 10, 22765 Hamburg _______________________ Sonntag 2. Juli 2017, 8.30-16 Uhr Bramfeld: Flohmarkt bei Edeka. Der richti- ge Ort für ein schönes Sammlerstück. EDEKA Bramfeld, Bramfelder Chaussee 84-86, 22177 Hamburg _______________________ Sonntag 2. Juli 2017, 8.30-16 Uhr Bergedorf: Flohmarkt bei Hauni. Stöbern und bummeln. Hauni-Flohmarktgelände, Kurt-A.-Körber-Chaussee 43-47, 21033 Hamburg Sonntag 2. Juli 2017, 10-17 Uhr Wilhelmsburg: FlohZinn. Jeden ersten Sonntag im Monat findet hier der Flohmarkt statt, der Sammlerherzen höher schlagen lässt. Zinnwerke Wilhelmsburg, Am Veringhof 1-7, 21107 Hamburg _______________________ Mittwoch 5. Juli 2017, ab 19 Uhr Altona: Sternbrücken-Nachtflohmarkt. Beliebter Flohmarkt in Club-Atmosphäre. Fundbureau, Stresemannstr. 114, 22769 HH _______________________ Samstag 8. Juli 2017, 10-16 Uhr St. Pauli: Flohmarkt. Alles, was das Herz begehrt. Hein-Köllisch-Platz, 20359 HH _______________________ Sonntag 9. Juli 2017, 10-17 Uhr Langenhorn: Flohmarkt der Gärten. Ob zu Fuß oder per Rad, hier finden Sie Trödel, Antikes, Kleidung und vieles mehr. Gemein- schaft der Fritz-Schumacher-Siedlung e.V., Tangstedter Landstraße zwischen den Haus Nr. 148 bis 282 und sämtlichen Nebenstraßen, 22417 Hamburg _______________________ Sonntag 9. Juli 2017, 9 Uhr Alstertal: Flohmarkt im Alstertal. Stöbern macht Spaß. Teppich Stark, Poppenbütteler Bogen 94, 22399 Hamburg _______________________ Jeden Samstag 2017, ab 7 Uhr Horn: Flohdom. Trödeln, wo sonst die Pferde laufen. Horner Rennbahn, Rennbahnstr. 96, 22111 Hamburg _______________________ Jeden Samstag 2017, 11-16 Uhr Curslack: Fahrradbörse. Der kostenlose Fahrradflohmarkt findet immer samstags statt. Hier warten gebrauchte Fahrräder auf neue Besitzer. Fahrrad-XXL Marcks, Curslacker Neuer Deich 38, 21029 Hamburg Jeden Samstag 2017, 8-16 Uhr Altona: Flohschanze. Auf dem Flohmarkt auf der Schanze gibt es alles außer Neuwaren und Sonderposten: Antikes, Nostalgisches, Klein- kunst und vieles mehr. Schlachthof, Neuer Kamp 30, 20357 Hamburg _______________________ Messe Sa. 17./So. 18 Juni 2017, 10-18 Uhr HanseBird. Die Welt der Vögel erleben, ent- decken und fotografieren, für große und kleine Vogelbegeisterte und Interessierte. Kosten € 3,80 bis € 5,50 (bis 12 Jahre freier Eintritt). Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe, Kaltehofe Hauptdeich 6-7, 20539 Hamburg _______________________ Donnerstag 22.-Sonntag 25. Juni 2017 Home & Garden Hamburg. Vier Tage dreht sich im exklusiven Flair der Elbchaussee alles rund um Dinge, die das Leben schöner machen. Über 200 ausgewählte Aussteller prä- sentieren neueste Trends für Haus und Garten. Do. 11-20 Uhr, Fr.-So. 10-19 Uhr. Eintritt € 12,– bis € 14,–. Derby-Park Klein Flottbek, Hemmingstedter Weg 2, 22607 Hamburg, Tel.: 040/82 81 82 _______________________ Führung Samstag 24. Juni 2017, 14-15 Uhr Maritimer Vortrag „Klönschnack mit einem echten Seebären“. Schiffsmodelle zeigen nur ein abstraktes Bild der Seefahrt, erst duch Erlebnisberichte wird das Leben an Bord nach- vollziehbar. Stellen Sie einem echten Kapitän Ihre Fragen. Eintritt ins Museum € 9,– bis € 25,– keine Voranmeldung nötig. Internationales Maritimes Museum, Koreastraße 1, 20457 Hamburg, Telefon 040/30 09 23 00 Samstag 1. Juli 2017, 15.30-16.30 Uhr Mythologie der Quellen und Brunnen- kultur. Steigen Sie mit uns in die Unterwelt zu kulturhistorischen Brunnen und Quellen und hören Sie Hamburger Sagen und Geschichten rund um das Thema Wasser. Kosten € 2,50 zzgl. Museumseintritt. Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe, Kaltehofe Hauptdeich 6-7, 20539 HH _______________________ Kurs Montag 19. Juni 2017, 16.30-19 Uhr Fit im Alter mit einer optimalen Ernäh- rung. Ein 3-wöchiger Gesundheitskurs für Menschen ab 60. Erfahren Sie, wie gesunde Ernährung im Alter aussehen sollte. Der Kurs wird von den Krankenkassen bezuschusst und findet immer montags statt. Phoenixhof, Ruhrstraße 11a, 22761 Hamburg, Infos und Anmeldung bei Antonia Kuhlmann unter Telefon 0151/17 82 36 33 _______________________ Trauercafé Sonntag 11. Juni 2017, 16-18 Uhr und Montag 19. Juni 2017, 16-18 Uhr Trauercafé „Vergiss mein nicht“. Ein un- verbindliches Angebot, sich bei Kaffee und Kuchen zusammenzusetzten und miteinander ins Gespräch zu kommen über Gott und die Welt, über Abschied und Verlust, über Trauer und vieles andere mehr. Trauerzentrum St. Thomas Morus, Koppelstraße 16, 22527 HH _______________________ Tag der offenen Tür Sonntag 18. Juni 2017, 14-18 Uhr Tagespflege St. Georg lädt ein. Alle Interes- sierten können sich bei Kaffee & Kuchen das schöne Tagespflegehaus für Senioren ansehen. Tagespflege St. Georg, Alexanderstraße 24, 20099 Hamburg
SeMa Senioren Magazin Hamburg GmbH Freuen Sie sich auf die Juli/August-Ausgabe! Erscheinungstag 8. Juli 2017 Sie möchten unsere Printausgaben lesen? Auf vielfachen Wunsch bieten wir die Zustellung unseres Magazins auch direkt per Post, zu Ihnen nach Hause, an. Allerdings müssen wir, um die Porto- und Abwicklungskosten zu decken, eine Gebühr von € 2,50 pro Ausgabe erheben. Die Mindestlaufzeit beträgt 10 Ausgaben. Einfach eine E-Mail an: kontakt@senioren-magazin-hamburg.de Gestalten Sie das Senioren Magazin mit: Schreiben Sie uns Ihre Geschichten, Erlebnisse, Freud und Leid – wir haben ein offenes Ohr für Sie und drucken vielleicht sogar IHREN Artikel. SeMa – Senioren Magazon Hamburg Gmbh, Georg-Clasen-Weg 28, 22415 Hamburg oder per Mail an: kontakt@senioren-magazin-hamburg.de Sämtliche Ausgaben des Senioren Magazin Hamburg können Sie auch auf unserer Internetseite als E-Paper lesen: www.senioren-magazin-hamburg.de Like us – bei facebook Für ihr Tablet fi nden Sie uns im App-Store oder bei Google Play unter: Senioren Magazin